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06.12.20

MEINE WOCHE | KW 49/20

 

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Getroffen:  Kaufland Kunden, andere Gassileute (viele trifft man ja in der Zeit nicht)

Gewesen:  Gassi mit dem Hund Sam,  auf der Arbeit

Gemacht:    Haushalt gemacht,

Gehört:   Podcast, Radio,Vogelgezwitscher, Lärm auf der Arbeit, Stille am Morgen beim Gassigehen, Autobahn

Gelesen:   Whatsappnachrichten, Blogbeiträge, Kommentare, die erste Weihnachtskarte

Geschaut:   Dahoam is Dahoam, True Crime Serien, Hauntet auf TLC
 
Gesehen:  Nebel, Schnee

Geschrieben:   Blogkommentare, Whatsappnachrichten,Tagebucheintrag

Gegessen:   Braten mit Klösen und Gemüse, Nudeln mit Sosse, Buagette mit Tomate und Käse überbacken

Genascht:     Walnüsse, Schoki, Plätzchen, Donuts

Getrunken: Wasser,  Kaffee,Wasser mit Geschmack,

Gekauft:   Lebensmittel,  Hundeleinen, Baguette, Socken, Kerzen, ein neues Handy, Nikolsachen, Walnüsse ohne Schale

Gesucht:  ein neues Handy

Gefühlt:  

   negativ: ausgenutzt, benutzt, unausgeschlafen, gestreßt, genervt, verärgert

    positiv: gut, die absolute Einsamkeit beim morgentlichem Gassigehen

Gelacht:  nicht wirklich

Geweint: nein bzw. fast aus Wut

Geschlafen:  nicht so gut

Geträumt:  ja, da waren Frauen, die auf mich eingeredet haben, war ein sehr kurzer Traum, Und dann irgendwas verworrendes

Genossen:  das sehr frühe Gassigehen

Gelitten:  Unter dem Streß auf der Arbeit, unter Selbstzweifel

Geärgert: darüber, dass ich beim Gassigehen mein Handy verloren habe. und über andere Gassigbeher, die schon von weiten brüllen "leinen sie ihren Hund an!!" (Oder auch Spaziergänger). Ich halte meinen Hund immer fest, wenn ich anderen begegne!!!1

Gedacht:  warum immer ich

Gefragt: ob ich das in der neuen Abteilung schaffe

Gemessen:  

Geplant:  ab jetzt wieder heller zu sehen. Der erste Schitt ist getan. Und abzuschließen, nachdem ich weiß, woran ich bin :-). Und woran ich letztes Jahr gewesen bin :-).

FAZIT:  eine Woche, die am Anfang schlimm war und zum Ende entspannter. Schon allein das allmorgendtliche Gassigehen in völliger "Einsamkeit" ist so was von beruhigend. Auch das Gefühl, ausgenutzt bzw. benutzt worden zu sein, ist halbwegs verflogen und ich verliere langsam an den Gedanken an diese Person. Irgendiwe hat die Erkenntnis mit dem benutzen aber schon wehgetan. Aber jetzt kann ich langsam nach vorne gucken. Und so ein klein bisschen fange ich michan z ufreuen auf kleinere Dinge.... 

 

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