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15.05.26

Kolumne Nr. 35 Sternenbewertung

  Kolumne

[Kolumne] Wenn Sterne glänzen, aber die Worte fehlen


Reichen ein paar SterneOder braucht es Worte, Erklärungen, Gefühle?

Wer kennt das nicht? Man stöbert durch Empfehlungen, liest Rezensionen, sieht hübsche Cover – und plötzlich landet ein Buch im Warenkorb. So geht es mir jedenfalls ständig. Aber worauf verlassen wir uns eigentlich dabei?


Ich frage mich immer wieder: Wer kauft ein Buch nur wegen einer Sternenbewertung? Also ich nicht. Sterne allein sagen mir einfach zu wenig.
Ein Buch – 4 Sterne.
Die Protagonisten – 3 Sterne.
Die Handlung – 5 Sterne.
Wißt Ihr was ich meine? Was heißt das jetzt genau? Wie soll ich daraus ableiten, ob die Geschichte etwas für mich ist? Was bleibt davon auf der Strecke. So fragt sich das Sheena in ihrer Kolumne. Und ich stimme ihr da zu.

Was genau sind den Sternenbewertungen? Nichts weiter als schnelle Reaktion, wo man zwar schnell was sieht, aber das wesentliche verloren geht.

Ich brauche mehr als nur ein paar leuchtende Sterne.  Ich möchte die Hintergründe für diese Sternchenbewertung wissen. Warum gibt es hier nur … Sterne?

Früher habe ich selbst oft mit Bücherwürmern bewertet, aber immer in Kombination mit einer Rezension. Inzwischen lasse ich die Würmchen meistens weg. Für mich sind sie… nun ja, irgendwie unnütz geworden.

Ich bin sowieso der Meinung: Es gibt keine schlechten Bücher. Nur unterschiedliche Geschmäcker.
Was für den einen eine müde 2-Sterne-Geschichte ist, ist für jemand anderen ein strahlendes 5-Sterne-Lieblingsbuch.

Wie seht ihr das? Reichen euch Sterne – oder braucht ihr mehr?

mit lieben Grüßen

 Anja 

14.05.26

die Kur und ich als Liternautin

 

Zurück zur Startseite(Bild ist von Influenza bookosa)

 

DIAGNOSE: AKUTER BOOKAHOLISMUS?
Deine Rettung naht – Ab zur Buch-Kur!
Vergiss klassische Wellness-Resorts mit Gurkenmasken. Wir verschreiben dir die einzig wahre Therapie: Druckerschwärze, Papierduft und endlose Regalmeter.
DEIN THERAPIEPLAN:
  • Vormittags: Intensives Inhalieren von Neuerscheinungen.
  • Mittags: Schock-Shopping in der „Bücher-Apotheke“.
  • Nachmittags: Tiefenentspannung beim Signierstunden-Marathon.
  • Abends: Koffer-Tetris (Level: Profi), um die 20 neuen Schätze heimzubringen.
DIE KLINIKEN:
📍 Station Leipzig: Der Ort, an dem deine Sucht als offizielle Heilung gilt.
📍 Station Frankfurt: Hochdosis-Lesen für Fortgeschrittene.


Kur gefälligst – schließlich bin ich infiziert!

  • „Ich gehe nicht in Urlaub – ich gehe nach Leipzig. Büchertherapie deluxe!“
  • „Meine Kur? Leipzig. Diagnose: akuter Bookaholismus.“ 😏
  • „Ich brauche Heilung… Frankfurt, Buchmesse, bitte!“
  • „Kur für Bookaholiker: Ankunft in Leipzig, Rückflug mit 20 neuen Büchern.“
  • „Ich gehe zur Kur – Ziel: Frankfurt. Therapieplan: lesen, stöbern, kaufen.“
  • „Keine Sorge, ich bin auf Kur. Leipzig, Bücher, und ich mittendrin.“
  • „Urlaub? Nein. Buch-Kur! Leipzig ruft.“ 📖
  • „Leipzig: der einzige Ort, wo meine Sucht offiziell als Therapie gilt.“
  • „Kurbericht: Bücher inhalieren, Kaffee trinken, glücklich sein. Leipzig macht’s möglich.“
  • „Mein Arzt verschreibt mir Bücher… Leipzig liefert die Apotheke.“
  • „Kur für Bookaholiker: Mehr Bücher als Schlaf, mehr Kaffee als Wasser, und Leipzig als Therapieort.“
  • „Leipzig ist mein Wellness-Resort… nur mit mehr Buchstaben.“
  • „Ich gehe nicht shoppen… ich gehe auf Buch-Kur in Frankfurt.“
  • „Therapie erfolgreich? Immer noch süchtig, aber glücklich. Danke, Leipzig.“
  • „Wenn Lesen eine Krankheit ist, dann ist Leipzig mein Heilungsort.“
  • „Kur-Tagebuch: 10 Stunden in Buchhandlungen, 5 Bücher gekauft, 0 Reue.“ 
  • „Bücher kaufen zählt als Therapie.“  

 Hier der Schnelltest

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Aussagen einer Literanautin (bei Goolge gefunden)

Der Name ist ein Wortspiel aus Literatur und Astronauten, was den Entdeckergeist und das „Eintauchen“ in neue Bücherwelten symbolisiert. 

  • „Ich habe keine Sucht – ich habe ein Bücher-Problem.“
  • „Zu viele Bücher? Unmöglich.“
  • „Lesen ist mein Cardio.“
  • „Mein Lieblingssport: Bücher stapeln.“
  • „Ich bin nicht süchtig… ich bin literarisch infiziert.“
  • „Bücherwürmer sterben nicht – sie häufen nur mehr Bücher an.“
  • „Ich bin nicht chaotisch, ich bin kreativ mit Regalen.“
  • „Lesen: mein Lieblingsvirus. Unheilbar.“
  • „Bookaholiker-Tipp: Kaffee + Buch = Lebenselixier.“
  • „Ich habe zu viele Bücher… sagte nie ein echter Bookaholiker.“
  • „Mein Regal hat mehr Persönlichkeit als manche Menschen.“
  • „„Lesen ist ansteckend? Nein, ich bin infiziert.“
  • „Bookaholiker: Wir kaufen Bücher, um glücklich zu sein… und verlieren dabei die Kontrolle.“
  • „Mein Lieblingsgeruch? Frisch gedruckte Bücher.“
  • „Bücher: Meine Freunde, die nie reden, aber immer da sind.“
  • „Wenn Bücher ein Verbrechen wären, wäre ich lebenslänglich hinter Gittern.“
  • „Lesen ist nicht nur Hobby – es ist Lebensstil.“
  • „Mein Motto: Lieber ein Buch zu viel als eins zu wenig.“

 

 

Und Ihr so? 

12.05.26

(Mitmach-Aktion) - en Frühlingsmorgen auf dem Land

  Jede Woche stellt mamenu auf ihren Blog einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Alles was man dafür tun muss, ist nur die freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine ganz persönliche Kurzgeschichte.

So funktioniert es:
  1. Lies den Lückentext der Woche.

  2. Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.

  3. Teile deine Version:

  4. direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog

 

 Ich hoffe, Du hast nichts dagegen, liebe mamenu :-). Inzwischen generiere ich die Texte sogar fast selber.

 

Ein Frühlingsmorgen auf dem Land

Am frühen Morgen liegt noch leichter _________ über den Wiesen hinter dem alten Bauernhaus.
Aus der Ferne hört man das Krähen der ________, während die ersten Sonnenstrahlen durch die Bäume fallen.
Ich ziehe meine Gummistiefel an und gehe über den noch feuchten ______ zum Stall.
Dort warten bereits ___________ auf ihr Futter.

Nach der Stallarbeit setze ich mich mit einer __________ auf die Holzbank vor dem Haus.
Der Duft von frischem Heu liegt in der _________, und über den Feldern kreisen Schwalben auf der Suche nach Insekten.
Neben der Scheune entdecke ich ein kleines ______________ mit jungen ______, die laut nach ___________.
Später fahre ich mit dem alten ___________ über den Feldweg, vorbei an blühenden Wiesen und goldenen Kornfeldern. Ein _________ist auf dem Gepäckträger festgeschnallt.

Am Nachmittag wird es still auf dem Hof.
Nur das Summen der Bienen und das Rascheln __________ im Wind sind zu hören.
Wenn die Sonne langsam untergeht, färbt sich der Himmel orange und rot, und ein friedliche  __________ kehrt über das Land ein. Jetzt wird sich in der Natur für ________ vorbereitet

 

  Ein Sommermorgen auf dem Land

Am frühen Morgen liegt noch leichter Nebel über den Wiesen hinter dem alten Bauernhaus.
Aus der Ferne hört man das Krähen der Nebelkrähe, während die ersten Sonnenstrahlen durch die Bäume fallen.
Ich ziehe meine Gummistiefel an und gehe über den noch feuchten Schotterweg zum Stall.
Dort warten bereits die Hühner und  Schafe sehnsüchtig auf ihr Futter.

Nach der Stallarbeit setze ich mich mit einer Tasse leckeren Kaffee mit zwei Stückchen Zucker auf die Holzbank vor dem Haus.
Der Duft von frischem Heu liegt in der noch feuchten Luft, und über den Feldern kreisen Schwalben auf der Suche nach Insekten.
Neben der Scheune entdecke ich ein kleines perfekt gebautes Nest mit jungen Spatzen, die laut nach Futter rufen, sobald die Mutter da ist.
Später fahre ich mit dem alten Hollandfahrrad über den Feldweg, vorbei an blühenden Wiesen und goldenen Kornfeldern. Ein Picknickkorb ist auf dem Gepäckträger festgeschnallt.

Am Nachmittag wird es still auf dem Hof.
Nur das Summen der Bienen und das Rascheln der Blätter vom Magnolienbaum und dem Hasselnuss im Wind sind zu hören.
Wenn die Sonne langsam untergeht, färbt sich der Himmel orange und rot, und ein friedliche  Stimmung kehrt über das Land ein. Jetzt wird sich in der Natur für die Nacht vorbereitet