die kleinen Lichter für das Bücherregal :-). Allerdings habe ich diese güsntiger bkeommen. Wo ist egal.
Sehen sie nicht süß bzw. schön aus?
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| zu hell, um das man sieht, das er leuchtet |
""Ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, sondern muss es besitzen!"" (Friedrich Nietzsche)
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(Bild habe ich von ihrer Homepage gemopst)
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Weit weg und nie zurück.
Am Entde wird alles gut
[Kolumne] Freizeitstress im eigenen Bücherzimmer.
mit lieben Grüßen
Anja
Jede Woche stellt mamenu auf ihren Blog
einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Alles was man dafür tun muss, ist nur die
freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine
ganz persönliche Kurzgeschichte.
Da wr am 12. September einen Abstecher in den Dinopark Altmühltal mit der fränksichen Æthergesellschaft gemacht haben, war es der Anlass für diese Geschichte
Im Augenblick vertrete ich mamenu.
So funktioniert es:
Lies den Lückentext der Woche.
Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.
Teile deine Version:
direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog
Auf Dino-Expedition
Endlich war es so weit! Am ___________ machte ich mich früh am Morgen auf den Weg zu meiner ersten großen Dino-Expedition. In meinem ___________ hatte ich alles eingepackt, was ich dafür brauchen würde: ___________, ___________ und natürlich ___________.
Als ich im Dinopark ankam, war ich sofort ___________. Schon am Eingang erwartete mich ein riesiger ___________. Ich blieb stehen und betrachtete seine ___________ und ___________.
Dann begann die Expedition. Unser Weg führte uns vorbei an ___________, über ___________ und schließlich mitten hinein in ___________.
Plötzlich entdeckte ich im Boden etwas Seltsames. Zwischen den ___________ lag ein ___________. War das etwa ein echter ___________?
Neugierig ging ich näher. Dabei hörte ich hinter mir ein lautes ___________. Ich drehte mich erschrocken um und sah ___________.
Nach diesem kleinen Abenteuer musste ich mich erst einmal mit ___________ stärken. Doch lange konnte ich nicht sitzen bleiben, denn vor uns wartete schon das nächste Geheimnis.
Wir folgten den ___________ und kamen zu einem großen ___________. Dort entdeckten wir ___________.
Danach machten wir noch einen Abstecher_______ . Ich spaltete alte ______, in der Hoffnung ein _________ zu finden. Wenn ich ganz viel Glück hatte, __________ Meine Finger gruben in speziellen Sand und bei dieser Suchaktion fand ich einen _________. Das __________ durfte ich dann __________ mit nach Hause nehmen.
Ich konnte kaum glauben, was ich da sah. Mein Expeditionstag würde ich bestimmt nie ___________.
Auf dem Heimweg dachte ich noch einmal über all die ___________ nach. Und eines wusste ich ganz sicher:
Wenn ich das nächste Mal auf Expedition gehe, nehme ich unbedingt ___________ mit!
Es ist noch nicht mal so weit und ich bin schon etwas überfordert von der FBM. Warum ist das so?
Ja, das ist schön, aber am Wochenende gehe ich gewiss nicht zur FBM, da es zu voll und noch stressiger ist – einfach alles zu…… Dafür muss ich halt Abstriche machen und kann am Donnerstag nicht so viele Autoren treffen. Trotzdem macht es mich ein wenig traurig, dass es so ist. Auf der LBM geht es doch auch! Ich denke, die Frankfurter Buchmesse geht eh schon viel zu wenig auf die Blogger ein, und ich habe oft das Gefühl, dass wir teilweise stören.
Doch wir machen auch Werbung für die Messe. Okay, der ein oder andere Blogger nicht so, aber ich auf jeden Fall. Denn ich berichte über die Messe und nicht nur von Autoren, Treffen und Co. Ich recherchiere auch Hintergrundwissen.
Aber warum stresst mich die FBM noch? Das Gelände ist so groß, es gibt so viele Hallen, dazu die Menschenmassen und der Lärm. Deswegen gehe ich ja am Donnerstag hin, da ist es noch angenehmer. Und es gibt die Reizüberflutung: So viele Bücher, Stände und Mitmachaktionen. Man will alles sehen und hat doch das Gefühl, so viel zu verpassen.
Das Gefühl, völlig erschöpft oder gestresst zu sein – oft verstärkt durch die Angst, etwas zu verpassen (FOMO) –, ist unter Messebesuchern, Bloggern und Fachleuten ein bekanntes Phänome
Und dann jetzt schon, Anfang September, die Reizüberflutung auf Insta.
Ja, und es trifft auch auf der Leipziger Buchmesse zu, und ja, dort bin ich auch etwas überfordert. Aber trotzdem ist es dort eine andere Atmosphäre als in Frankfurt. Und deswegen habe ich mich entschlossen, nur einen Tag auf die FBM zu gehen, und werde versuchen, die FBM auf Insta zu ignorieren. Ich mache am Donnerstag mein eigenes Ding.
Ich plane meine Besuche so, wie ich es für mich brauche: Wannenbuch, mainbook Verlag, hansanord sind schon mal drei von meinen „Terminen“.
Und dann habe ich meinen Freund Chatti noch gefragt, wie ich am besten den Donnerstag verbringe:
Das ist ein guter Plan :-)
Ort: Messe Frankfurt
Zeitraum: Vom 7. – 11. Oktober 2026
Ehrengastland: Tschechien
07.09.2026 bis 13.09.2026 -- was war los in dieser Woche?
Nichts zu bedürfen, ist göttlich. Möglich wenig zu bedürfen, kommt der göttlichen Vollkommenheit am nächsten - Sokrates
Getroffen: Steampunk Bekannte
Gewesen: im Dinopark Altmühltal
Gemacht: Hausarbeit, Hühner gemistet, Zwetschgen geerntet für den Küchen, angefangen die Märchen von meiner Mutter zu ordnen und Rechtschreibfehler rauszumachen. (Mehr im Fazit), Muffins gebacken,
Gehäkelt: ein Lebkuchenhaus begonnen
Gehört: Tatütata – keine Ahnung was für welches. Muss wohl auf der Autobahn gewesen sein
Gesucht: Dino Streusel für de Muffins
Gefunden: jawoll
Gelesen: Gesichtslos von Tina Zwinger
Gesehen:
im Fernsehen, Dr. House, Mord im Dorf, RTL aktuell,Die Sache mit der Wahrheit, Zwei Frauen für alle Felle
Geschrieben: 5 Briefe
Gegessen: Pizza, Brotzeit, Bratwürstchen, gebackener Camembert, Chili vegan,
Genascht: Zwetschenkuchen selbstgebacken, Frischkäsekugeln, Chips, Weingummis, Käsewürfel
Getrunken: Wasser, Kaffee, Cola
Gekauft: Wolle,
Gelitten: unter Verspannungen
Gefühlt:
Negativ: verspannt
positiv: freudig
Gelacht: ein wenig
Geweint:
Geschlafen: besser
Geträumt:
Genossen: den Samstag im Dinopark
Gefreut: dass es so gut klappt mit den Märchen. Und das es mit Samstag klappt, dass ich nur bis 11 Uhr arbeite
Geärgert:
Gedacht: warum sind die Bekannten so wechselhaft?
Gefragt:
Geplant: mal mehr mich zu bewegen, mehr mit Gass gehen. Ich bin so faul geworden!
FAZIT: die Woche war recht gut, ich war sogar einmal im Planschpool. Die Arbeitswoche war auch recht entspannend und diesmal nicht so stressig.
Ich habe jetzt angefangen, die Märchen meiner Mutter, die sie immer so aus Lust schreibt, zu überprüfen (habe ich mit KI gemacht, da gefühlte 10000 Fehler drin waren), habe sie geordnet nach Kategorie, Bilder eingefügt (ja, auch KI), und jetzt kommt der Feinschliff. Möchte daraus ein Buch machen, was ich dann Mutters zu Weihnachten schenken will. Sie hat so viel Fantasie beim schreiben und die Geschichten sind so schön.
Die Muffins, die ich gebacken habe, waren nicht gut. Irgendwas habe ich falsch gemacht und habe sie letztendlich weggeworfen.
Der Samstag im Dinopark war gut gelaufen. Am Anfang war ich schon etwas angepi…. Wegen der vorigen Reaktion von einem Bekannten. Doch dann waren war ich um 13 Uhr da, also noch relativ zeitig. Und dann ging es los, wir gingen auf Expedition. Am Anfang war die Stimmung nach gedrückt, aber die lockerte sich nach und nach und ich fing mich an zu entspannen. Aber trotzdem ist bei ein paar Bekannten der kleine Wurm drin und es war nicht so wie früher das Miteinander.