§ 2 Nr. 5 TMG

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19.09.26

auch ich habe sie gekauft...

 die kleinen Lichter für das Bücherregal :-). Allerdings habe ich diese güsntiger bkeommen. Wo ist egal.

Sehen sie nicht süß bzw. schön aus?




zu hell, um das man sieht, das er leuchtet


 

17.09.26

Buchpost von Isabella Maria Kern

(Bild habe ich von ihrer Homepage gemopst)

 

Vor kurzem habe ich eine wunderbare Autorin interviewen dürfen: Isabella Maria Kern. Wir sind vorher per Email ins Plaudern gekommen und sie schrieb mir von ihrem Verlust, ihren Hudn Chilli. Ich konnte ihre Gefühle mehr als gut nachempfinden, denn mit Tobi dem Hund vor Sam ging es mir ganz genauso! 
Kennenlernen durfte ich die Autorein 2025 auf der LBM. Eigentlich nur durch Zufall. Und weil mir ihr eines Buch ins Auge gefallen ist: 
 Weit weg und nie zurück. Ausbruch, Lebensveränderung Flucht
Jetzt hat mich Buchpost erreicht und ich hatte echt ein wenig Pipi in den Augen. Denn nicht nur das oben genannte war dabei, sondern auch 
Am Entde wird alles gut 
Liebe Isabella Maria, vielen lieben Dank. Und dann noch die tolle Buchprägung darin.  Und eine Widmung. Ich habe mich sehr darüber gefreut!! 

16.09.26

Kolumne Nr.39: Bloggen nervt!?

 

 Kolumne

[Kolumne]  Freizeitstress im eigenen Bücherzimmer.

Buchbloggen ist schon toll. Man liest viele Bücher, man rezensiert, man tauscht sich aus. Man hat Gemeinsamkeiten. So weit die Theorie.
Doch die Realität sieht oft anders aus. Manchmal, ganz ehrlich, nervt es einfach nur noch.
Wer glaubt, wir Blogger lesen einfach nur gemütlich ein Buch und tippen danach drei Sätze in die Tastatur, der hat keine Ahnung. Es ist manchmal ein täglicher Überlebenskampf im Bloggerdschungel.
Der Druck steigt manchmal schon am Morgen. Da schießt schon der Gedanke in den Kopf: Bin ich noch up to date? Heute ist Dienstag, ist die Mitmachgeschichte schon geschrieben? Mein Kopf rattert ununterbrochen: Habe ich genug Posts geschrieben? Wie lange ist nichts mehr online gegangen? Welcher Post kommt heute? Wie kommt das buchige Thema bei den Followern an? Ist der Text spannend genug oder schläft die Community beim Lesen ein? Bloß nichts Langweiliges schreiben!
Dazu kommt das ewige Programm: Kommentieren bei den anderen, andere Blogs besuchen. Wer hier nicht permanent am Ball bleibt, wird vom gierigen Instagram- oder Blog-Algorithmus sofort in die digitale Verbannung geschickt. Man merkt das an den Klickzahlen.
Und als wäre das nicht genug, wartet da noch das analoge Kontrollzentrum: das Buchjournal. Ein akribisch geführtes Beweisdokument meines literarischen Konsums. Man muss alles eintragen, Statistiken pflegen und – ganz wichtig – bloß nichts vergessen! Am Ende des Tages sitze ich oft da, starre auf meine Listen und bete: Hoffentlich habe ich alles erledigt.
Meist sieht mein Ablauf so aus: Ich überlege stets, was für einen Post ich schreiben kann, ob er interessant ist und ich nichts übersehen habe. Ob das Thema buchig genug ist – schließlich ist es ein Buchblog.
Die Entspannung, einfach mal so zu bloggen, wird plötzlich zum Zeitdruck. Es drücken die Deadlines für Rezensionsexemplare, der SuB (Stapel ungelesener Bücher) brennt im Nacken, die Woche schreit nach veröffentlichten Posts.
Versteht mich nicht falsch, ich liebe das Bloggen, aber manchmal möchte ich nur weglaufen und den selbstgemachten Zeitdruck nicht mehr haben. Und trotzdem bleibe ich meinem kleinen Bücherzimmer treu – seit vielen Jahren schon. Denn am Ende des Tages schlägt die Liebe zu den Geschichten und der Austausch mit euch eben doch jeden Algorithmus-Frust – und es gibt nichts Schöneres, als sich mit dem nächsten Buch und einer Tasse Tee in die eigene Welt zurückzuziehen.

 mit lieben Grüßen

Anja

 

15.09.26

(Mitmach-Aktion) Auf Dino-Expedition

    Jede Woche stellt mamenu auf ihren Blog einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Alles was man dafür tun muss, ist nur die freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine ganz persönliche Kurzgeschichte.

Da wr am 12. September einen Abstecher in den Dinopark Altmühltal mit der fränksichen Æthergesellschaft gemacht haben, war es der Anlass für diese Geschichte 

Im Augenblick vertrete ich mamenu. 

So funktioniert es:
  1. Lies den Lückentext der Woche.

  2. Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.

  3. Teile deine Version:

  4. direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog

Auf Dino-Expedition

Endlich war es so weit! Am ___________ machte ich mich früh am Morgen auf den Weg zu meiner ersten großen Dino-Expedition. In meinem ___________ hatte ich alles eingepackt, was ich dafür brauchen würde: ___________, ___________ und natürlich ___________.

Als ich im Dinopark ankam, war ich sofort ___________. Schon am Eingang erwartete mich ein riesiger ___________. Ich blieb stehen und betrachtete seine ___________ und ___________.

Dann begann die Expedition. Unser Weg führte uns vorbei an ___________, über ___________ und schließlich mitten hinein in ___________.

Plötzlich entdeckte ich im Boden etwas Seltsames. Zwischen den ___________ lag ein ___________. War das etwa ein echter ___________?

Neugierig ging ich näher. Dabei hörte ich hinter mir ein lautes ___________. Ich drehte mich erschrocken um und sah ___________.

Nach diesem kleinen Abenteuer musste ich mich erst einmal mit ___________ stärken. Doch lange konnte ich nicht sitzen bleiben, denn vor uns wartete schon das nächste Geheimnis.

Wir folgten den ___________ und kamen zu einem großen ___________. Dort entdeckten wir ___________.

 Danach machten wir noch einen Abstecher_______ . Ich spaltete alte ______, in der Hoffnung ein _________ zu finden. Wenn ich ganz viel Glück hatte, __________ Meine Finger gruben in speziellen Sand und bei dieser Suchaktion fand ich einen _________. Das __________ durfte ich dann __________ mit nach Hause nehmen.

Ich konnte kaum glauben, was ich da sah. Mein Expeditionstag würde ich bestimmt nie ___________.

Auf dem Heimweg dachte ich noch einmal über all die ___________ nach. Und eines wusste ich ganz sicher:

Wenn ich das nächste Mal auf Expedition gehe, nehme ich unbedingt ___________ mit!

 

14.09.26

Warum mich die Frankfurter Buchmesse überfordert

Es ist noch nicht mal so weit und ich bin schon etwas überfordert von der FBM. Warum ist das so?

  • Weil, sie ist die Frankfurter Buchmesse das weiltweit größte Treffen in der Buchbranche 

  • Weil, wenn man Insta aufmacht, gefühlt nur noch etwas von der FBM liest. Termine, Signierstunden, Treffen, Lesungen, Tipps, wie man eine Buchmesse überlebt, und so weiter. Und wenn ich dann genauer hinschaue, liegen all die Termine nur am Wochenende ab Freitag.

Ja, das ist schön, aber am Wochenende gehe ich gewiss nicht zur FBM, da es zu voll und noch stressiger ist – einfach alles zu…… Dafür muss ich halt Abstriche machen und kann am Donnerstag nicht so viele Autoren treffen. Trotzdem macht es mich ein wenig traurig, dass es so ist. Auf der LBM geht es doch auch! Ich denke, die Frankfurter Buchmesse geht eh schon viel zu wenig auf die Blogger ein, und ich habe oft das Gefühl, dass wir teilweise stören.

Doch wir machen auch Werbung für die Messe. Okay, der ein oder andere Blogger nicht so, aber ich auf jeden Fall. Denn ich  berichte über die Messe und nicht nur von Autoren, Treffen und Co. Ich recherchiere auch Hintergrundwissen.

Aber warum stresst mich die FBM noch? Das Gelände ist so groß, es gibt so viele Hallen, dazu die Menschenmassen und der Lärm. Deswegen gehe ich ja am Donnerstag hin, da ist es noch angenehmer. Und es gibt die Reizüberflutung: So viele Bücher, Stände und Mitmachaktionen. Man will alles sehen und hat doch das Gefühl, so viel zu verpassen.

Das Gefühl, völlig erschöpft oder gestresst zu sein – oft verstärkt durch die Angst, etwas zu verpassen (FOMO) –, ist unter Messebesuchern, Bloggern und Fachleuten ein bekanntes Phänome   

Und dann jetzt schon, Anfang September, die Reizüberflutung auf Insta.

Ja, und es trifft auch auf der Leipziger Buchmesse zu, und ja, dort bin ich auch etwas überfordert. Aber trotzdem ist es dort eine andere Atmosphäre als in Frankfurt. Und deswegen habe ich mich entschlossen, nur einen Tag auf die FBM zu gehen, und werde versuchen, die FBM auf Insta zu ignorieren. Ich mache am Donnerstag mein eigenes Ding.

Ich plane meine Besuche so, wie ich es für mich brauche: Wannenbuch, mainbook Verlag, hansanord sind schon mal drei von meinen „Terminen“.

Warum der Donnerstag ideal (und trotzdem fordernd) ist
  • kein so großes Gedränke und Menschenmassen
  • die Kontakte zu Verlagen, Autoren und Co sind noch nicht demotiviert, se haben noch Zeit und sind ungestreßt.
  • Okay, es gibt leider keinen Bücherkauf, aber dafür Informationen zu den Büchern, die dann auf die WuLi landen. Es gibt es keine kilometerlangen Schlangen vor den Kassen. 

 Und dann habe ich meinen Freund Chatti noch gefragt, wie ich am besten den Donnerstag verbringe:

So verbindest du beides stressfrei am Donnerstag
  1. Starte morgens in Halle 3: Nutze die frische Energie, um durch Halle 3.0 und 3.1 zu schlendern. Sammle erste Eindrücke, nimm Goodies mit und sprich an den Pressetheken oder bei den Indie-Verlagen vor.
  2. Mittagspause im Gastland-Pavillon: Wenn Halle 3 voller wird, wechsle rüber in den tschechischen Pavillon im Forum. Die Architektur der Pavillons lädt oft zum Verweilen ein. Setz dich bei einer Lesung hin, lausche den tschechischen Stimmen und entspanne deine Füße.
  3. Nachmittags-Umtrunk: Schlendere gegen 15:30 Uhr zurück nach Halle 3. Zu dieser Zeit beginnen an vielen Ständen die gemütlichen Runden, bei denen man perfekt Kontakte knüpfen kann.

 Das ist ein guter Plan :-)

 Und dannn kam noch de Ice Tea Time dazu. Ab 16 Uhr bem Syndikat (Halle 5.0, Stand D48). 

 Ort: Messe Frankfurt
Zeitraum: Vom 7. – 11. Oktober 2026
Ehrengastland: Tschechien

 

13.09.26

meine Woche 37/24

 

 

 07.09.2026 bis 13.09.2026 -- was war los in dieser Woche? 

Nichts zu bedürfen, ist göttlich. Möglich wenig zu bedürfen, kommt der göttlichen Vollkommenheit am nächsten - Sokrates 

Getroffen:  Steampunk Bekannte

Gewesen: im Dinopark Altmühltal

Gemacht:  Hausarbeit, Hühner gemistet, Zwetschgen geerntet für den Küchen, angefangen die Märchen von meiner Mutter zu ordnen und Rechtschreibfehler rauszumachen. (Mehr im Fazit), Muffins gebacken,

Gehäkelt:   ein Lebkuchenhaus begonnen

Gehört:  Tatütata – keine Ahnung was für welches. Muss wohl auf der Autobahn gewesen sein

Gesucht:  Dino Streusel für de Muffins

Gefunden:  jawoll

Gelesen:    Gesichtslos von Tina Zwinger

Gesehen:  

 im Fernsehen, Dr. House, Mord im Dorf, RTL aktuell,Die Sache mit der Wahrheit, Zwei Frauen für alle Felle

Geschrieben:  5 Briefe

Gegessen: Pizza, Brotzeit, Bratwürstchen, gebackener Camembert, Chili vegan, 

Genascht:  Zwetschenkuchen selbstgebacken, Frischkäsekugeln, Chips, Weingummis, Käsewürfel

Getrunken:   Wasser, Kaffee,   Cola

Gekauft Wolle,

Gelitten:  unter Verspannungen

Gefühlt:    
   Negativ:  verspannt

  positiv freudig

Gelacht:   ein wenig

Geweint:

Geschlafen:  besser

Geträumt:  

Genossen:  den Samstag im Dinopark

Gefreut:     dass es so gut klappt mit den Märchen. Und das es mit Samstag klappt, dass ich nur bis 11 Uhr arbeite

Geärgert:  

Gedacht:  warum sind die Bekannten so wechselhaft?

Gefragt:

Geplant mal mehr mich zu bewegen, mehr mit Gass gehen. Ich bin so faul geworden!

 

 FAZIT:    die Woche war recht gut, ich war sogar einmal im Planschpool. Die Arbeitswoche war auch recht entspannend und diesmal nicht so stressig.

Ich habe jetzt angefangen, die Märchen meiner Mutter, die sie immer so aus Lust schreibt, zu überprüfen (habe ich mit KI gemacht, da gefühlte 10000 Fehler drin waren), habe sie geordnet nach Kategorie, Bilder eingefügt (ja, auch KI), und jetzt kommt der Feinschliff. Möchte daraus ein Buch machen, was ich dann Mutters zu Weihnachten schenken will.  Sie hat so viel Fantasie beim schreiben und die Geschichten sind so schön.

Die Muffins, die ich gebacken habe, waren nicht gut. Irgendwas habe ich falsch gemacht und habe sie letztendlich weggeworfen.

Der Samstag im Dinopark war gut gelaufen. Am Anfang war ich schon etwas angepi…. Wegen der vorigen Reaktion von einem Bekannten. Doch dann waren war ich um 13 Uhr da, also noch relativ zeitig. Und dann ging es los, wir gingen auf Expedition. Am Anfang war die Stimmung nach gedrückt, aber die lockerte sich nach und nach und ich fing mich an zu entspannen. Aber trotzdem ist bei ein paar Bekannten der kleine Wurm drin und es war nicht so wie früher das Miteinander.

 

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