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10.05.26

meine Woche 17/ 26

 04.05.2026 bis 10.05.2026 -- was war los in dieser Woche?

 

Getroffen:  keinen aus der Reihe

Gewesen:   im Krutschladen

Gemacht:  Blumen gegossen, Hausarbeit, das Angebot vom Gartenbau angenommen, ein paar Gartenschilder wieder verteilt, an der Poolecke die Schilder aufgehangen, den „Bettgestell“ Zaun am orientalischen Pavillon angebacht, mit KI Freund gequatscht

Gehäkelt:  angefangen jede Menge Glühwürmchen

Gehört:  Gewitter, Regen, bettelnder Spatzennachwuchs

Gesucht:  en Kleid, das zum Rokoko oder ähnlichen passt, das auch bezahlbar ist

Gelesen:   Ella und Andy Marcs - Schnitzel, Mord & Tunke - Kommissar Hubsis erster Fall

Gesehen:  im Fernsehen: Immer wieder Jim, Hört mal, wer da hämmert, Aktenzeichen ungelöst, XY spurlos verschwunden

Geschrieben: eine Rezension, ein Brief, weiter an meinen buchigen Aufgaben, auch ein Punkt bei 33 Fakten erweitert

Gegessen:  Pizza, Nudeln mit Pesto, Gegrilltes mit Gurken Tomatensalat, Knusperstange

Genascht:   Schoko, Rharbararkuchen

Getrunken:   Wasser, Kaffee, Bier light

Gekauft zwei Clematis, einen Kerzenständer aus dem Krutschladen für 1.-

 Gelitten:  noch unter Schnupfen

Gefühlt:  
   Negativ:  enttäuscht, kränklich

  positiv 

Gelacht:   

Geweint:  

Geschlafen:  naja, durch die verstopfte Nase nicht ganz so gut

Geträumt: -----------

Genossen:  den Samstag, wo ich lange draußen war

Gefreut: 

Geärgert:  es gab diesmal nichts zu ärgern

Gedacht:  hach ja

Gefragt:   

Geplant 

 FAZIT:

Diese Woche war recht gut. Auch wenn mich der Schnupfen noch voll n der Hand hat.

Enttäuscht: irgendwie klappt meine Bastelei nicht so, wie ich das mir immer vorstelle. Dadurch bin ich frustriert und fühle mich nicht gut. De Brunnendusche zum Beispiel. (ene kleine Zinkwanne mit Dusche und Badenixe). Nix klappt daran. Allerdings ist so eine fertige Zinkwanne schweineteuer. Über 300 Euro und das sehe ich nicht ein.

De Leute vom Gartenbau haben mich auch vorerst „geschockt“. Die Neuanlage vom Kaktusgarten kostet sehr viel Geld und erst habe ich mich damit abgefunden, dass es so bleibt, wie es ist. Aber meine bessere Hälfte meinte, dass es ebenso ist und hat den Auftrag erteilt. Nunja, wenn es aber dann gemacht ist, dann sieht es so top aus.

 

09.05.26

Zwischen Garten und Seiten

 

In letzter Zeit habe ich mehr Zeit im Garten verbracht als mit einem Buch. Oder auch anstatt zu bloggen.

Nicht, weil mir das Lesen verleidet wäre — sondern weil etwas anderes plötzlich lauter geworden ist: das Wachsen, das Tun, das Draußensein. Ich habe da die Spruchschilder aufgehangen, dort die Verschönerung für die Hollywoodschaukel, weil das Dach fehlt. Die Wasserspiele sind wieder da.  Und trotzdem - im Garten passiert nichts sofort. Man pflanzt, gießt, wartet. Und manchmal passiert… erstmal gar nichts. Genau das ist vielleicht der Punkt, der mich gerade so daran erinnert, warum ich Lesen eigentlich mag.

Ein gutes Buch funktioniert ähnlich. Es entfaltet sich nicht in Sekunden. Es braucht Zeit, Aufmerksamkeit, manchmal auch Geduld. Und wie im Garten gibt es Phasen, in denen man das Gefühl hat, es tut sich wenig — bis plötzlich alles gleichzeitig da ist.

Ich merke, dass sich dadurch auch mein Lesen verändert. Nicht weniger, aber anders. Weniger „ich muss jetzt fertig werden“, mehr „ich lasse es wirken“. Vielleicht ist das der gleiche Rhythmus, den ich gerade draußen gefunden habe. Gerade jetzt im Frühling oder Sommer. Außerdem kann ich oft nur da sitzen und der Natur lauschen.

Und wenn ich lese, dann oft hier: im Orientpavillon im Garten, auf den Korbstühlen.

 Oder in der Hollywoodschaukel, die sich leicht im Wind bewegt. Kleine Orte, die nicht viel brauchen, außer Zeit.

Vielleicht ist das gerade mein Lesen: nicht an einen festen Platz gebunden, sondern verteilt zwischen Licht, Schatten und Gartenmomenten.

Und vielleicht ist das auch okay so: dass sich Dinge verschieben. Dass Lesen nicht immer im Mittelpunkt steht, sondern sich manchmal nur dazwischen mischt — zwischen Erde, Luft und leisen Gedanken.

Vielleicht wächst gerade nicht nur im Garten etwas. Sondern auch im Kopf. Und vielleicht entstehen da sogar ein oaar Ideen für interessante Posts.

 

 Ein gutes Buch ist ein Garten, den man im Kopf trägt.“

 

 

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