22.06.2026 bis 28.06.2026 -- was war los in dieser Woche?
Getroffen: außer Arbeitskollegen niemand
Gewesen: im Planschpool - einmal sogar kurz um Mitternacht.
Gemacht: etwas Hausarbeit (die bleibt momentan etwas auf der Strecke, Lotti, den Poolpfau aufgeblasen,
Gehäkelt: Gänseblümchen und Löwenzahn, Hängeblume
Gehört: Vogelgezwitscher, lachende Kinder, endlich Grillenezirpen
Gesucht: eine Anleitung für einen Pfauenschwanz
Gelesen: Ken Thriller von Sebastian Fitzek - Horrordate
Gesehen:
im Fernsehen: JAG, Stern, Hubert ohne Staller, Das unerklärliche mit Willman Shatner
Geschrieben:
Gegessen: Leberkäse mit Brötchen Salat, Gemüsepfanne, Kartoffelsalat mit Würstchen
Genascht: Chips, Erdbeeren, Melone, Maiskräcker
Getrunken: Wasser, Kaffee, Zitronenwasser
Gekauft: zwei ferngesteuerte Boote
Gelitten: unter Mückenstiche ☹
Gefühlt:
Negativ: etwas unausgeschlafen
positiv:
Gelacht: ja, durchaus diesmal. Beim Spielen mit den Speedbooten
Geweint: fast, Hahn Patachon ist verstorben
Geschlafen: wie man halt bei der Hitze schläft :-/
Geträumt:
Genossen: dass ich die Woche zwei Tage Frühdienst hatte und zwei freie Tage
Gefreut:
Geärgert: Das i hängt immer noch
Gedacht: ich denke nicht viel momentan bei der Hitze
Gefragt: wie lange das Wasser wohl noch zum Gießen recht in den Regentonnen?
Geplant:
FAZIT: Wie war die Woche? Heiß, heißer. Aber hey, es ist Sommer und schnell genug jammern viele über die Kälte und das schlechte Wetter. Im Planschpool lässt es sich tagsüber ganz gut aushalten. Ich gestehe, ich bin viel draußen und nicht n der Wohnung. Da bin ich im Winter lange genug. Ich liebe das Barfußlaufen. Auf der Arbeit geht es, naja, wer arbeitet gerne bei den Temperaturen. Doch ich habe angenehme Arbeitszeiten- meist nur 5 Stunden täglich und dafür aber 2 Tage frei in der Woche.
Gehäkelte habe ich viel, vor allem Blumen.
Leider ist mein Han Patachon gestorben. Ch bin traurig darüber, vor allem, weil ich mir ein wenig Vorwürfe mache, denn anscheinen war er nicht ganz gesund. Und ich habe es nicht direkt bemerkt. Okay, nun kann ich die Hühner alle rauslassen, da ich nicht mehr aufpassen muss, ob es Krieg zwischen den Hähnen gibt.
An den einem Abend hat mich ene Wespe / Biene gestochen. Die war n der Decke versteckt, wo ch im Rücken habe, damit ich nicht am Sofa klebe. Die war zwar schon tot, aber dennoch hat die mich gestochen. Na gut, dann bin ich erst mal wieder immunisiert 😊

Das Eichhörnchen war kein Zufallsgast: Verleger Tom Tingeltangel hatte es eigens für das Münchner Buchfest engagiert.“ (ja, bei vielen Romanen, Krimis von seinen Autoren und Autorinnen spielt ein Eichhörnchen eine klitzekleine Rolle :-D)