Jede Woche stellt mamenu auf ihren Blog
einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Alles was man dafür tun muss, ist nur die
freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine
ganz persönliche Kurzgeschichte.
So funktioniert’s: Lies den Lückentext der Woche. Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt. Teile deine Version.
Hier kommt meine Geschichte:
Jede Woche stellt mamenu auf ihren Blog
einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Alles was man dafür tun muss, ist nur die
freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine
ganz persönliche Kurzgeschichte.
So funktioniert’s: Lies den Lückentext der Woche. Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt. Teile deine Version.
Hier kommt meine Geschichte:
Die Geschichte ist ncht von Manuela, sondern von mir bzw. von KI. Ich kann nicht so gute Lückentexte generieren. Ich hoffe, Du hast nichts dagegen, liebe mamenu :-)
Der letzte Zug
Der Bahnhof liegt fast ohne viele Reisende da. Nur wenige Fahrgäste mit ihren Gewandungen warten auf den letzten Zug des Abends.
Die Anzeige blinkt hektisch auf und kündigt eine leichte l Verspätung von 25 Minuten an. Ein kalter Wind zieht durch die endlosen Bahnhofsgleise und lässt mich frösteln.
In der Ferne höre ich ein Stampfen, das langsam lauter wird. Die Schienen beginnen leicht zu singen an, als sich der Zug nähert.
Neben mir steht eine adrett gekleidete Person, die nervös auf ihre behandschuhten Hände schaut. Niemand spricht, und doch liegt etwas Dampf in der Luft.
Als der Zug schließlich einfährt, öffnen sich die alten Türen des Zuges mit einem leisen Klacken und zischen. Für einen Moment zögere ich, bevor ich einen Schritt nach der kleinen Treppe vom Schienengefährt mache.
Es fühlt sich an, als würde ich nicht nur einen Zug
betreten, sondern eine Zeitreise beginnen.