26.10.2026 bis 01.11.2026 -- was war los in dieser Woche?
Versuchen wir doch einmal entschieden auf die Seite des Positiven zu stellen, in jeder Sache - William MakepeaceThackeray
Getroffen: niemand aus der Reihe – außer Arbeitskolleginnen
Gewesen: beim Gericht als Schöffe, in Schwebheim beim Halloweenhof und beim Schloss Schwebheim
Gemacht: Hausarbeit, Nachtschicht am Montag von 1 Uhr bis 7 Uhr früh, die restlichen Gartenblumen frostsicher gestellt, de Gartenbrunnen entleert und eingewintert, Blumengegossen,
Gehäkelt: ein neues Lebkuchenhaus
Gehört: Podcast,
Gesucht: Häkelanleitungen für einen Handmuff,
Gelesen: Wer kennt de Frau von Nicole Eick
Gesehen: einen Segelflieger -Art Drachenflieger nur motorisiert, Gruselfiguren, verkleidete Leute
First date, Dr. House, Brokenwood, Elsbeth, Shopping Queen
Geschrieben:
Gegessen: Pizza, Brotzeit,Süsskartoffeln mit Fischstäbchen und anderen Fisch, lia Kartoffeln, Gyrosbraten,
Genascht: Linsenchips, Duplo, Schoki, Gewürzkuchen
Getrunken: Wasser, Kaffee,Glühwein
Gekauft: einen Grinchregenschrm, Grinchmütze mit Lichtern, Teelichtermit Timer,
Gelitten: unter Verspannungen wegen den schweren Obstkisten bei der Arbeit, unter Müdigkeit
Gefühlt:
negativ: etwas erschöpft,
positiv:
Gelacht: -------------
Geweint: -----------
Geschlafen: wenn ich doch nur durchschlafen könnte
Geträumt: ich bin Peter Weck durch Zufall begegnet und habe echt den Mut gehabt, ihn anzusprechen. Dabei sind wir ins plaudern gekommen. Und ich erzählte ihm von der ersten Begegnung im Augustiner Seniorenheim, wo er damals eine Lesung gab. Vor vielen Jahren. und warum ich stumm vor ihm stand und keinen Ton herausgebracht habe. Weil ich so überwältigt war, einen so für mich großartigen Schauspieler zu begenen. Er lachte und meinte, er sei auch nur ein Mensch. Wir hatten jedenfalls ein gutes Gespäch.
Genossen: den Hallweenabend in Schwebheim, gemütlich und ncht gruselig,
Gefreut: dass ich mal von Arbeitskolleginnen gefragt wurde, ob ch am 7. 11 mit zum Essen gehe, abends. Und das schöne ist, die Arbeitskolleginnen sind alle nett!
Geärgert: über die Kunden, die seit Donnerstag so anstrengend waren
Gedacht: warum muss jeder Feiertag so ausarten – Nicht nur im Geschäft, sondern auch von der Feierei.
Gefragt: warum wird das Postporto schon wieder teuer? Angeblich, weil so wenig Briefe geschrieben werden! Hä??
Geplant: nächsten Samstag das Essen zu genießen
FAZIT: Die Woche war etwas anstrengend. Nicht nur privat, sondern auch auf der Arbeit. Seit Donnerstag war so viel los im Laden. Die Leute sind so „aggressiv“ gewesen und schlecht gelaunt. Das hat kein Spaß mehr gemacht.
Privat war auch etwas anstrengend. Aber daran bin ich teilweise selbst schuld, da ich mir immer so viel vornehme. Auf Gericht am Dienstag war es aber auch nicht entspannter. Die Verhandlung ist echt zäh und langwierig. Heute am Sonntag entspanne ich mal, bevor es wieder in eine Arbeitswoche geht. Auch da ist ein Gerichtstermin angesetzt. Dann am Samstag ist schon der 7.11, wo zwei Treffen anstehen, worauf ich mich aber freue. Ihr seht, nächste Woche geht es nochmal "rund“.
Warum machen die Leute aus Halloween so ein bescheuertes Fest?
Das hat doch mit dem eigentlchen All Hallows' Even nichts mehr zu tun. Der ganze Sinn geht dadurch verloren. Ja ,ich habe auchein wenig dekoriert mit einer Spinne, ein paar Skeletten und vielen Kürbissen, aber nichts mit Grusel, Blut oder sonstigen Horror!
Was ich im Netz dazu gefunden habe und dem voll zustimme:
Was einst als keltisches Erntefest (Samhain), irischer Brauch mit der Jack-o'-Lantern-Sage oder christlicher Vorabend von Allerheiligen (All Hallows' Eve) begann, wird heute oft nur noch als oberflächlicher Party- und Verkleidungsanlass zelebriert.

Wer hatte im Dunklen noch nie das Gefühl, verfolgt zu werden, wer hat
noch nie unerklärliche Geräusche gehört ? Egal wie aufgeklärt wir unser
Leben gestalten, nur wenige von uns sind völlig immun gegen die
Erfahrung des Unheimlichen, gegen wohligen Grusel und nächtliche Angst.
Doch was steckt hinter dem, was wir ›Spuk‹ nennen, worüber reden wir,
wenn wir von ›Gespenstern‹ sprechen ? Diese Fragen treiben Roger Clarke
seit frühester Jugend um. Das Ergebnis seiner lebenslangen Recherche und
Obsession ist dieses ungeheuer unterhaltsame Buch, geschrieben nicht
ohne ironische Distanz, doch stets präzise wie eine kriminalistische
Beweisaufnahme. Clarke nimmt an Séancen teil und übernachtet in
verhexten Häusern, beleuchtet okkulte Praktiken und übernatürliche
Phänomene, er erzählt die Schauder erregendsten Geistergeschichten von
der Antike bis in unsere Gegenwart. Clarke berichtet von Praktiken der
Geisterbeschwörungen und Kontaktaufnahmen ins Jenseits ebenso wie von
den modernsten Techniken der Gespensterjäger, untersucht aber auch die
physikalischen und sozialen Aspekte des Spuks. Er entwirft eine
Taxonomie der Gespenster, klassifiziert Wiedergänger und Poltergeister,
Zeitreisephänomene und beseelte Gegenstände: Roger Clarkes
›Naturgeschichte‹ ist ein gelehrter Universalführer durch die Welt der
Spuks.


