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25.02.26

Fortschritt Lese Häkel Challenge

 

 Aufgerufen hat dazu im Dezember   Tanja und Ruby.  Auch ich habe davon berichtet.

Und nun gibt es einen weiteren Fortschritt. 14 ganze Reihen!

Offen waren noch:
  • ein Winter/ Weihnachtsbuch mit 159 Seiten  =,3 Reihen 
  • offen ist jetzt noch ein True Crime Buch mit 411 Seiten =. 8 Reihen 
  • Dazu noch ein Kinderbuch mit 40 Seiten, wo ich mir dachte, das ist zumindest eine Reihe wert.
  • Und eine Novelle - Kurzgeschichte mit 51 Seiten

Ui, das heißt, ich habe eine Reihe zuviel gehäkelt *lach - egal! 

Aber jetzt, der Fortschritt. Für das Winter/Weihnachtsbuch habe ich mich für Reliefmaschen vorne entschieden. Das sind diese Machen, wo man nur vorne einsticht und ich am schwierigsten empfinde. Für das Kinderbuch und die Novelle machte ich Reliefmaschen hinten. Also nur hinten in die Masche eingestochen

 image Bild ist von kreativhäkelblog

 

Warum ich diese Reliefmaschen genommen habe? Weil sie für mich nicht einfach sind und ich wenige von der Genre oben genannt lese.

Aber jetzt mag ich Euch nicht weiter auf die Folter spannen und Euch meinen Fortschritt zeigen


 

Okey, das ganze ist zwar ein wenig krumm und schief. Aber handmade eben. Ihr seht, auch als "Profi" bin ich nicht perfekt. Eben herrlich perfekt unperfekt  :-)

Hier kommt ihr zu meinem 1. Fortschritt 

24.02.26

(Mitmach-Aktion) Kurzgeschichten zum Ausfüllen

 Bem Stöbern auf Rinas Blog habe ich wieder eine tolle Aktion gefunden. 

Die eigentliche Aktion stammt von Mamenus 

Manuela stellt jeden Dienstag auf ihren Blog einen Lückentext vor- mal witzig oder auch mal spannend. Darin darf man die freien Stellen mit eigenen Ideen füllen und so entsteht eine ganz persönliche Kurzgeschichte.

 

 

So funktioniert es:
  1. Lies den Lückentext der Woche.

  2. Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.

  3. Teile deine Version:

  4. direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog

 

 Und hier kommt meine Kurzgeschichte:

          Wenn das Haus selbst Geschichten flüstert

In einer abgelegenen Ecke des Dorfes stand ein einsames Waldhüttchen, das seit Jahren verlassen wirkte.
An einem stürmischen Frühlingsabend erschien dort ein geheimnisvoller Hund, der zu einer ungewöhnlichen Gassirunde eingeladen hatte.

Im flackernden Licht stand auf dem Tisch eine zerbrechlich wirkende Petroleumlampe aus kostbarem Messing.
Plötzlich durchschnitt ein unerwartetes Krächsen die Stille und ließ die Fenster erzittern.

Der Fremde begann mit eindringlichen an zu flüstern über eine verborgene Waldschneise, die angeblich niemand lebend verlassen hatte.
Jedes Vollmodlicht war präzise gesetzt und enthielt rätselhafte Ereignisse, die nur langsam ihre Bedeutung preisgaben.

Allmählich entstand ein unheimlicher Gedanke zwischen der Geschichte und den anwesenden Gästen.
Ein Schatten huschte über die Wand, und für einen Moment überkam ihn spürbare Gänsehaut, als draußen der Wind anschwoll.

Niemand wagte es, sich zu rühren – denn plötzlich schien das Wäldchen selbst zu leben, während ein leises Krächzchen durch die Räume hallte.

  

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