§ 2 Nr. 5 TMG

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29.09.26

(Mitmach-Aktion) Ein Tag voller Abenteuer

   Jede Woche stellt mamenu auf ihren Blog einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Alles was man dafür tun muss, ist nur die freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine ganz persönliche Kurzgeschichte.

Im Augenblick vertrete ich mamenu. 

So funktioniert es:
  1. Lies den Lückentext der Woche.

  2. Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.

  3. Teile deine Version:

  4. direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog

Diesmal bin ich inspiriert worden von meinem Besuch am Sonntag im Technik Museum Sinsheim, wo das Science-Fiction-Treffen stattgefunden.

 

Ein Tag voller Abenteuer

Endlich war es so weit! Heute wollte ich das Technik Museum besuchen, denn dort fand ein ganz besonderes Science-Fiction-Treffen statt.

Schon vor dem Eingang entdeckte ich die ersten ___________. Überall waren Menschen unterwegs. Manche waren ganz normal gekleidet, andere trugen fantastische ___________.

Da liefen Figuren aus Star Wars herum, daneben entdeckte ich einen ___________, einen ___________ und sogar jemanden in einem Steampunk-Outfit mit einem beeindruckenden ___________.

Ich wusste gar nicht, wohin ich zuerst schauen sollte. Überall gab es etwas zu entdecken und zu fotografieren. Zwischen riesigen Flugzeugen, alten Fahrzeugen und beeindruckenden Raumfahrzeugen begegnete ich immer wieder neuen ___________.

Plötzlich hörte ich hinter mir ein seltsames ___________.

Ich drehte mich um.

Da stand eine Gestalt, die ich ganz sicher noch nie zuvor gesehen hatte. Sie trug einen ___________ und hielt einen geheimnisvollen ___________ in der Hand.

„Du musst mir helfen“, sagte die Gestalt.

„Ich?“, fragte ich überrascht.

Sie nickte. „Mein ___________ ist verschwunden. Ohne ihn kann ich nicht zurück.“

Gemeinsam machten wir uns auf die Suche. Wir liefen vorbei an ___________, begegneten einem ziemlich verwirrten ___________ und kamen schließlich an einen Ort, an dem gerade eine Gruppe von ___________ für Fotos posierte.

Plötzlich entdeckte ich zwischen den vielen Menschen etwas, das dort überhaupt nicht hingehörte: ___________!

Ich hob es vorsichtig auf.

In diesem Moment begann es zu ___________.

Die geheimnisvolle Gestalt rief: „Das ist es!“

Doch bevor ich fragen konnte, was eigentlich los war, wurde alles um mich herum ganz ___________. Für einen kurzen Augenblick sah ich ___________, ___________ und sogar ___________.

Dann war plötzlich wieder alles wie vorher.

Die Gestalt war verschwunden.

Nur der geheimnisvolle ___________ lag noch in meiner Hand.

Ich sah mich um und fragte mich, ob ich das alles vielleicht nur ___________ hatte.

Da hörte ich hinter mir eine Stimme:

„Du solltest vorsichtig sein. Beim nächsten Mal könnte es noch viel seltsamer werden.“

Ich drehte mich um.

Und da stand ___________.

Seit diesem Tag weiß ich eines ganz sicher:

Im Technik Museum ist wirklich alles möglich!

 

Ein Tag voller Abenteuer

Endlich war es so weit! Heute wollte ich das Technik Museum besuchen, denn dort fand ein ganz besonderes Science-Fiction-Treffen statt.

Schon vor dem Eingang entdeckte ich die ersten Cosplayer und Mangas. Überall waren Menschen unterwegs. Manche waren ganz normal gekleidet, andere trugen fantastische Geweandungen.

Da liefen Figuren aus Star Wars herum, daneben entdeckte ich einen Chewbacca, einen Ewok und sogar jemanden in einem Steampunk-Outfit mit einem beeindruckenden Zylinder, wo sich oben ein Auge bewegt.

Ich wusste gar nicht, wohin ich zuerst schauen sollte. Überall gab es etwas zu entdecken und zu fotografieren. Zwischen riesigen Flugzeugen, alten Fahrzeugen und beeindruckenden Raumfahrzeugen begegnete ich immer wieder neuen Storm Tropper und Xenomorphs

Plötzlich hörte ich hinter mir ein seltsames blechernes Geräusch.

Ich drehte mich um.

Da stand eine Gestalt, die ich ganz sicher noch nie zuvor gesehen hatte. Sie trug einen Taucherhelm und hielt einen geheimnisvollen Harpune ähnlichen Gegenstand in der Hand.

„Du musst mir helfen“, sagte die Gestalt.

„Ich?“, fragte ich überrascht.

Sie nickte. „Mein Oktopus und das U-Boot ist verschwunden. Ohne ihn kann ich nicht zurück.“

Gemeinsam machten wir uns auf die Suche. Wir liefen vorbei an phantastischen Gestalten, begegneten einem ziemlich verwirrten Fursuits  und kamen schließlich an einen Ort, an dem gerade eine Gruppe von Steampunks für Fotos posierte.

Plötzlich entdeckte ich zwischen den vielen Menschen etwas, das dort überhaupt nicht hingehörte: Schaltelement!

Ich hob es vorsichtig auf.

In diesem Moment begann es zu knattern und rattern.

Die geheimnisvolle Gestalt rief: „Das ist es!“

Doch bevor ich fragen konnte, was eigentlich los war, wurde alles um mich herum ganz euphorisch. Für einen kurzen Augenblick sah ich Darth Vadder, R2D2 und sogar grünliche Ætherluft.

Dann war plötzlich wieder alles wie vorher.

Die Gestalt, die ihr U-Boot gesucht hatte, war verschwunden.

Nur der geheimnisvolle Steuerelement lag noch in meiner Hand.

Ich sah mich um und fragte mich, ob ich das alles vielleicht nur geträumt  hatte.

Da hörte ich hinter mir eine Stimme:

„Du solltest vorsichtig sein. Beim nächsten Mal könnte es noch viel seltsamer werden.“

Ich drehte mich um.

Und da stand nicht das Luftschiff, aber die Concord vor mir.

Seit diesem Tag weiß ich eines ganz sicher:

Im Technik Museum ist wirklich alles möglich!

 

 

P.S. Die Bilder sind von der Leipzger Buchmesse, bearbeitet :-)





28.09.26

Lesetipps für den Herbst '26

 

 (ja, Bild ist von Ki generiert!)
 

 

Auch wenn es Temperaturen mäßig noch kein Herbst ist, rufen  Tanja von Der Duft von Büchern und Kaffee und Leni von Meine Welt voller Welten auf, die Lesetipps für den Herbst abzugeben.

Ich gestehe, es ist mir etwas schwergefallen.  Eigentlich wollte ich noch bei den mitmachen und den Schaurigen 7 und den Spooky Season, aber das dauert wohl noch ein wenig. Jedenfalls habe ich lange gesessen und überlegt, welche passen zu dieser ungemütlichen Jahreszeit (obwohl das ja gerade nicht stimmt).

 Hier kommen meine Leseempfehlungen:

Rauch von Yrsa Siguradotti

Fünf Freunde fahren nach Heimaey, der größten und als einzige ständig Bewohnte der Westmännerinseln im Süden Islands. Doch der Grund dafür ist traurig – sie wollen zur Beerdigung von Gugga, ihrer ehemaligen Mitbewohnerin im Studentenwohnheim in Reykjavík. Im Haus der Verstorbenen machen sie eine makabre und grausame Entdeckung, die sie in die Vergangenheit katapultiert, die alle am liebsten vergessen hätten. Und dann brennt am Strand eine Leiche lichterloh.

Geisterfrjord von Yrsa Siguradotti

Katrin und Gardar sind hoch verschuldet und versuchen durch die Renovierung eines alten Hauses als Gästehaus in Hesteyri einen letzten Neuanfang. Gemeinsam mit ihrer Freundin Lif nutzen sie die Schulferien, um sich an die Arbeit zu machen. Doch Hesteyri ist eine kleine Ansiedlung in einem abgelegenen Fjord, dessen letzte Einwohner bereits 1952 den einsamen Ort verließen. Recht bald merken die drei jungen Leute, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmt. Katrin findet in einer Senkgrube auf dem eigenen Grundstück zwei Friedhofskreuze, unter der morschen Terrasse finden sich überraschend Tierknochen und in der Wohnung entdecken sie plötzlich Muscheln, die zu dem Wort "Tschüs" zusammengelegt wurden. Schnell finden Sie heraus, dass sie nicht allein in Hesteyri sind &

Stiller Hof von Timo Leibig

Carola Fechners Ehemann Eddi kehrt von seiner allabendlichen Spazierrunde über den Hof nicht zurück. Es scheint wie im Lied zu sein: Er zog die Tür zu und ging stumm hinaus – aber doch nicht Eddi, oder? Carola beauftragt ihre alte Schulfreundin Leonore Goldmann, ihr bei der Suche zu helfen.
Schnell stößt die Privatdetektivin im Umfeld der Familie auf Indizien und Zeugen, die einander widersprechen – doch einige Hinweise deuten auf Carola Fechner. Hat sie etwas mit dem Verschwinden ihres Manns zu tun? Befand sich die Ehe in einer Krise? War Carola gar Opfer häuslicher Gewalt?

 

Warum diese drei Bücher? Denn Herbst irgendwo Thrillerzeit ist für mich, der Wind pfeift, der Tee dampft und die Decke kuschelt. Was gibt es Besseres, als ein Buch, das ein klein wenig Gänsehaut verbreitet

 


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