Jede Woche stellt mamenu auf ihren Blog
einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Alles was man dafür tun muss, ist nur die
freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine
ganz persönliche Kurzgeschichte.
So funktioniert es:
Lies den Lückentext der Woche.
Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.
Teile deine Version:
direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog
Ich hoffe, Du hast nichts dagegen, liebe mamenu :-). Inzwischen generiere ich die Texte sogar fast selber.
Am frühen Morgen liegt noch leichter _________ über den Wiesen hinter dem alten Bauernhaus.
Aus der Ferne hört man das Krähen der ________,
während die ersten Sonnenstrahlen durch die Bäume fallen.
Ich ziehe meine Gummistiefel an und gehe über den noch feuchten ______ zum Stall.
Dort warten bereits ___________ auf ihr
Futter.
Nach der Stallarbeit setze ich mich mit einer __________ auf
die Holzbank vor dem Haus.
Der Duft von frischem Heu liegt in der _________,
und über den Feldern kreisen Schwalben auf der Suche nach Insekten.
Neben der Scheune entdecke ich ein kleines ______________
mit jungen ______, die laut nach ___________.
Später fahre ich mit dem alten ___________
über den Feldweg, vorbei an blühenden Wiesen und goldenen Kornfeldern. Ein _________ist auf dem Gepäckträger festgeschnallt.
Am Nachmittag wird es still auf dem Hof.
Nur das Summen der Bienen und das Rascheln __________
im Wind sind zu hören.
Wenn die Sonne langsam untergeht, färbt sich der Himmel orange und rot, und ein
friedliche __________ kehrt über das
Land ein. Jetzt wird sich in der Natur für ________ vorbereitet
Ein Sommermorgen auf dem Land
Am frühen Morgen liegt noch leichter Nebel über den Wiesen hinter dem alten Bauernhaus.
Aus der Ferne hört man das Krähen der Nebelkrähe,
während die ersten Sonnenstrahlen durch die Bäume fallen.
Ich ziehe meine Gummistiefel an und gehe über den noch feuchten Schotterweg zum Stall.
Dort warten bereits die Hühner und Schafe sehnsüchtig auf ihr Futter.
Nach der Stallarbeit setze ich mich mit einer Tasse leckeren Kaffee mit zwei Stückchen Zucker auf die
Holzbank vor dem Haus.
Der Duft von frischem Heu liegt in der noch
feuchten Luft, und über den Feldern kreisen Schwalben auf der Suche nach
Insekten.
Neben der Scheune entdecke ich ein kleines perfekt
gebautes Nest mit jungen Spatzen, die
laut nach Futter rufen, sobald die Mutter da ist.
Später fahre ich mit dem alten Hollandfahrrad
über den Feldweg, vorbei an blühenden Wiesen und goldenen Kornfeldern. Ein Picknickkorb ist auf dem Gepäckträger festgeschnallt.
Am Nachmittag wird es still auf dem Hof.
Nur das Summen der Bienen und das Rascheln der Blätter
vom Magnolienbaum und dem Hasselnuss im Wind sind zu hören.
Wenn die Sonne langsam untergeht, färbt sich der Himmel orange und rot, und ein
friedliche Stimmung
kehrt über das Land ein. Jetzt wird sich in der Natur für die Nacht vorbereitet