Jede Woche stellt mamenu auf ihren Blog
einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Alles was man dafür tun muss, ist nur die
freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine
ganz persönliche Kurzgeschichte. Diesmal inspiriert vom Wachsfigurenkabinett in Wien :-D
Im Augenblick vertrete ich mamenu.
So funktioniert es:
Lies den Lückentext der Woche.
Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.
Teile deine Version:
direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog
Ein Tag im Wachsfigurenkabinett
Heute ist es soweit. Eine _______ Fahrt geht in Erfüllung. Nach Wien in das Wachsfigurenkabinett. Nein nicht England, es ist Wien. Die _____ Stadt in Österreich.
Dort angekommen _______ ich erst mal zur ______über den Prater. Dann aber geht es rein zu den Figuren. Gleich an der Kasse begrüßt mich ______ und _____. Dann geht es weiter in die dunklen Räume. Noch ist es etwas hell und gleich am Anfang steht Madame Toussard. Unheimlich, sie hält einen Kopf in der Hand und lächelt diesen an. Um so weiter ich in die ________ eintauche, um so _____ wird es. Die Puppen schauen dich an, gleich n de Augen. Man denkt, gleich bewegen sie sich. Ich gehe ______ weiter, denn _______ Hinterm mir höre ich ein Geräusch, ich drehe mich schnell um ______. Doch ich habe das Gefühl, ____
. Angekommen bei Marlene Dietrich und Tffany beim Frühstück, sehe ich schon Alfred Hitchkock. Der Psychovorhang und die Badewanne ist auch da als Foto hotspot. Ich stelle mIich hinter dem Vorhang, _______
Mit ____ Herz gehe ich weiter und treffe dann auf Mozart und Beethoven. Gottseidank, Musik beruhigt. Als ich schließlich zu Freud kam, legte ich mich auf die Couch und _______. Klar ist er nur aus Wachs, aber so echt, dass ich dachte, er schaue mich an und versteht mich.
Mit dem Bergdoktor fuhr ich n seinen Mercedes die Bergstraße runter. Er hatte aber den Serpentinen schon _____ Fahrstil drauf und schon wieder pochte mr das Herz. Außerdem hatte ich immer och das Gefühl, ______
Also versuchte ich mit versuchte einer _____ mit Abba abzulenken und hoffte, durch mein _____ abzuschrecken. Doch so einfach war das nicht, so telefonierte ich ein einer englischen Telefonzelle _______.
Dann wurde es langsam wieder heller in den Räumen und Elvis rockte den ______ von mir ab. Roby Willimans ______und zu guter Letzt begegnete ich Peter Alexander. Und mit einem freudigen Herz und ohne viel Pochen ging es raus weiter zum Riesenrad. Aber ein wenig ____nahm ich doch mit, denn irgendwo _______ Wachsfigurenkabinett doch….
Ein Tag im Wachsfigurenkabinett
Heute ist es soweit. Eine lang ersehnte Fahrt geht in Erfüllung. Nach Wien in das Wachsfigurenkabinett. Nein nicht England, es ist Wien. Die schönste Stadt in Österreich.
Dort angekommen schlendere ich erst mal zur Vorfreude über den Prater. Dann aber geht es rein zu den Figuren. Gleich an der Kasse begrüßt mich Daniel Craig und Johnny Depp. Dann geht es weiter in die dunklen Räume. Noch ist es etwas hell und gleich am Anfang steht Madame Toussard. Unheimlich, sie hält einen Kopf in der Hand und lächelt diesen an. Umso weiter ich in die Welt des Wachses eintauche, um so unheimlicher wird es. Die Puppen schauen dich an, gleich in die Augen. Man denkt, gleich bewegen sie sich. Ch gehe dort allein werter, denn es ist gerade die Zeit, wo keine Touristen mit drin ist. Hinterm mir höre ich ein Geräusch, ich drehe mich schnell um und sehen …. nichts. Doch ich habe das Gefühl, das mr jemand folgt. Angekommen bei Marlene Dietrich und Tffany beim Frühstück, sehe ich schon Alfred Hitchkock. Der Psychovorhang und die Badewanne ist auch da als Foto hotspot. Ich stelle mc hinter dem Vorhang, reiße den auf und schreie.
Mit wild klopfendem Herz gehe ich weiter und treffe dann auf Mozart und Beethoven. Gottseidank, Musik beruhigt. Als ich schließlich zu Freud kam, legte ich mich auf die Couch und schüttete mein immer noch pochendes Herz ihm aus. Klar ist er nur aus Wachs, aber so echt, dass ich dachte, er schaue mich an und versteht mich.
Mit dem Bergdoktor fuhr ich n seinen Mercedes die Bergstraße runter. Er hatte aber den Serpentinen schon ein ganzer flotter Fahrstil drauf und schon wieder pochte mr das Hert. Außerdem hatte ch immer och das Gefühl, es schleicht einer hinter mir.
Also versuchte ich mit versuchte einer Gesangseinlage mit Abba abzulenken und hoffte, durch mein schiefes Singen den Stalker abzuschrecken. Doch so einfach war das nicht, so telefonierte ch ein einer englischen Telefonzelle mit Scherlock Holmes.
Dann wurde es langsam wieder heller in den Räumen und Elvis rockte den letzten Schrecken von mr ab. Roby Willimans nahm mich in den Arm und zu guter Letzt begegnete ich Peter Alexander. Und mit einem freudigen Herz und ohne viel Pochen ging es raus weiter zum Riesenrad. Aber ein wenig Schrecken nahm ich doch mit, denn irgendwo lebt das Wachsfigurenkabinett doch….