§ 2 Nr. 5 TMG

Folgende (eingefügte) Links in Beiträgen und Post kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung. Sie führen zu Autoren bzw. Verlagsseiten oder anderen Blogs. Diese Links sind ohne Bezahlung. Auch Die Rezensionsexemplare sind ohne Auftrag und Bezahlug und geben nur meine eigene Meinung wieder. Außerdem ist dieser Blog privat geführt.




31.10.26

[Aktion] Scary Book Season 2026

 

 

in Dankeschön geht an Andrea (

  

 

Welche Bücher kann ich zur Scary Book Season empfehlen? 

Erst einmal die ganze Jugendthriller Reihe von R.L. Stine. Die passt einfach, weil es meistens so um die Herbstzeit und Halloween dreht. Und es ist immer ein bischen Thrill dabei :-) 

Aber auch andere kann ich zu der Zeit vorschlagen,  weil sie irgendwo alle mit dem gruselgen Spooky zu tun haben :-)

Naturgeschichte der Gespenster Wer hatte im Dunklen noch nie das Gefühl, verfolgt zu werden, wer hat noch nie unerklärliche Geräusche gehört ? Egal wie aufgeklärt wir unser Leben gestalten, nur wenige von uns sind völlig immun gegen die Erfahrung des Unheimlichen, gegen wohligen Grusel und nächtliche Angst. Doch was steckt hinter dem, was wir ›Spuk‹ nennen, worüber reden wir, wenn wir von ›Gespenstern‹ sprechen ? Diese Fragen treiben Roger Clarke seit frühester Jugend um. Das Ergebnis seiner lebenslangen Recherche und Obsession ist dieses ungeheuer unterhaltsame Buch, geschrieben nicht ohne ironische Distanz, doch stets präzise wie eine kriminalistische Beweisaufnahme. Clarke nimmt an Séancen teil und übernachtet in verhexten Häusern, beleuchtet okkulte Praktiken und übernatürliche Phänomene, er erzählt die Schauder erregendsten Geistergeschichten von der Antike bis in unsere Gegenwart. Clarke berichtet von Praktiken der Geisterbeschwörungen und Kontaktaufnahmen ins Jenseits ebenso wie von den modernsten Techniken der Gespensterjäger, untersucht aber auch die physikalischen und sozialen Aspekte des Spuks. Er entwirft eine Taxonomie der Gespenster, klassifiziert Wiedergänger und Poltergeister, Zeitreisephänomene und beseelte Gegenstände: Roger Clarkes ›Naturgeschichte‹ ist ein gelehrter Universalführer durch die Welt der Spuks.

 


 "Spukschlösser in England und Irland" ist ein aufregendes Buch, das eine Tour durch einige der bekanntesten und berüchtigtsten Spukschlösser in England und Irland bietet. Der Autor präsentiert eine Reihe von gruseligen Geschichten und Legenden, die mit diesen Schlössern verbunden sind, darunter Geistererscheinungen, unerklärliche Geräusche und mysteriöse Vorfälle. Das Buch enthält auch historische Hintergrundinformationen zu jedem Schloss sowie Fotografien und Illustrationen. Es ist sowohl für Liebhaber von Gruselgeschichten als auch für Geschichtsinteressierte eine faszinierende Lektüre. 

 

 

 

 

 

 

 Haunted Houses Spukhäuser: Englische Gruselgeschichten (dtv zweisprachig) : Rademacher, Anne, Rademacher, Anne: Amazon.de: BücherUnd mit der Nacht kommt die Geisterstunde

Ein altes englisches Herrenhaus, ein vermeintlich idyllischer Landsitz, eine etwas heruntergekommene, aber plüschig behagliche Pension: Das Grauen haust vorzugsweise in alten Gemäuern. Die Gruselgeschichte ist eine urenglische Gattung, ihre Autoren brachten es zu wahrer Meisterschaft. Die vorliegende Auswahl führt in sehr unterschiedliche Spukhäuser, in denen sich das Grauen aus dem Gemäuer allmählich ins menschliche Gehirn schleicht.
Mit Kurzgeschichten von Roald Dahl, M.R. James, H.G. Wells, Saki und Sheridan Le Fanu.
 
 

 

 Sally und David Curtiss - von Beruf Parapsychologen - mieten sich für den Sommer in einem alten Haus in Neuengland ein. Dort soll es angeblich spuken. In der Tat geschehen bald unheimliche Dinge - unerklärliche Geräusche, abrupte Temperaturstürze, plötzliche Berührungen durch unsichtbare Hände. Recherchen bringen die dunkle Geschichte des Hauses ans Licht, und bald werden Sally und David selbst unmerklich immer stärker in den Bann der Vergangenheit gezogen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 Lässt sich ein Leser in 30 Sekunden zu Tode erschrecken?
71 haarsträubende, atemnotverursachende, blutgefrierende und augenzwinkende Miniaturschocker – Horror to go!

71 Autoren und Illustratoren von Weltrang haben die literarische Herausforderung angenommen: In Mini-Prosatexten, Comics, Bildern, Gedichten und Limericks messen sie sich in der Kunst des schnellen Schauders. Das Ergebnis: kurze Tode, flinke Morde und zahlreiche Giftspritzen, verabreicht von kriechenden Händen, kichernden Clowns, gemeinen Kindermädchen und garstigen Ratten. Mal subtil, mal trashig, mal blutig, mal völlig blutleer, immer überraschend, pointenreich und mit viel schwarzem Humor. Ein originelles und kurzweiliges Geschenkbuch für Jung und Alt.

Mit Originalbeiträgen von Erin Hunter, R.L. Stine, Neil Gaiman, Margaret Atwood, Joyce Carol Oates, James Patterson, Faye Kellermann, Melissa Marr, Michael Connelly, Holly Black, Lemony Snicket, Libba Bray, Jonathan Lethem, Kenneth Oppel, Brian Selznick, AVI, Gloria Whelan und vielen mehr.

 

 

 


 hre neue Stelle als Haushaltshilfe bringt mehr Veränderung mit sich, als es sich die junge Mutter gewünscht hat. Etwas stimmt nicht mit dem Haus, in dem sie arbeitet und auch die Bewohner verhalten sich nicht normal. Als Sandra beginnt, tiefer zu graben, stößt sie auf die Dinge, die besser im Verborgenen geblieben wären.

Eine schnelle und packende Geschichte, mit Spannung bis zur letzten Seite.

(Mitmach Aktion) Das Geheimnis von Zimmer Nummer 9

 

 Jede Woche stellt mamenu auf ihren Blog einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Alles was man dafür tun muss, ist nur die freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine ganz persönliche Kurzgeschichte. Diesmal habe ich mich vomPodcast "Geschichten aus dem Altbau inspierieren lassen. und weil heute Halloween ist, kommt eine außerplanmäßge Mitmachgeschichte :-D

Im Augenblick vertrete ich mamenu. 

So funktioniert es:
  1. Lies den Lückentext der Woche.

  2. Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.

  3. Teile deine Version:

  4. direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog

Das Geheimnis von Zimmer Nummer 9

Das alte Hotel liegt verlassen am Ende einer engen ____ , umringt von knorrigen ____, deren Äste im Wind gegen die verwitterten Fensterläden ____________ . Drinnen riecht es nach ____________ , altem Bienenwachs und schwerem Samt. Genau der richtige Ort für uns drei, um auf unserem ____________  Schutz vor dem Unwetter zu suchen.

Der alte Rezeptionist hatte uns beim Einchecken mit ____________  Stimme gewarnt:

„Schließen Sie nachts die Türen. Und meiden Sie den Westflügel. Wegen eines Stromausfalls ist Zimmer Nummer 9 außer Betrieb.“

Für mich und meine Freunde war das natürlich kein Verbot, sondern eine ____________ .

Um kurz nach Mitternacht schlichen wir ____________  auf den staubigen Flur. Ich spürte, wie mein Herz mir bis zum ____________  schlug. Der Flur war stockdunkel, nur das blasse Licht des Mondes fiel durch die ____________  Fenster des Altbaus und warf lange Schatten an die Holzwände.

Und dann sah ich es: Am Ende des Ganges lag Zimmer Nummer 9. Unter der schweren Eichentür schimmerte eindeutig ein ____________  Lichtstreifen hervor! Von wegen Stromausfall...

Ich trat vorsichtig näher und hielt ____________  an. Aus dem Inneren des Zimmers drang nicht das geringste Geräusch, doch es roch seltsam nach verbranntem Wachs und ____________.

Mein Kumpel _______nahm seinen ganzen Mut zusammen. Er griff nach der ____________  Klinke und drückte sie langsam nach unten. Die Tür war ____________ .

Doch genau in diesem Moment hörten wir es: Ein leises, ____________  Geräusch direkt hinter dem Holz. Als würde jemand einen schweren ____________ über den alten Parkettboden ziehen.

Plötzlich spürte ich eine ____________ Hand auf meiner Schulter...

 

Das Geheimnis von Zimmer Nummer 9

Das alte Hotel liegt verlassen am Ende einer engen Sackgasse, umringt von knorrigen alten Eichen, deren Äste im Wind gegen die verwitterten Fensterläden kratzten. Drinnen riecht es nach Bohnerwachs, altem Bienenwachs und schwerem Samt. Genau der richtige Ort für uns drei, um auf unserer Durchreise zur Halloweenparty am nächsten Abend Schutz vor dem Unwetter zu suchen.

Der alte Rezeptionist hatte uns beim Einchecken mit von Zigaretten rauchgeschwängerter Stimme gewarnt:

„Schließen Sie nachts die Türen. Und meiden Sie den Westflügel. Wegen eines Stromausfalls ist Zimmer Nummer 9 außer Betrieb.“

Für mich und meine Freunde war das natürlich kein Verbot, sondern eine totale ängstliche Abneigung gegen das Betreten.

Trotzdem nahmen wir unseren ganzen Mut zusammen und um kurz nach Mitternacht schlichen wir auf Socken, damit man unsere Schritte nicht hört, auf den staubigen Flur. Ich spürte, wie mein Herz mir bis zum Hals schlug. Der Flur war stockdunkel, nur das blasse Licht des Mondes fiel durch die Butzen- Fenster des Altbaus und warf lange Schatten an die Holzwände.

Und dann sah ich es: Am Ende des Ganges lag Zimmer Nummer 9. Unter der schweren Eichentür schimmerte eindeutig ein warmer   Lichtstreifen, hervor! Von wegen Stromausfall...

Ich trat vorsichtig näher und hielt dabei den Atem an. Aus dem Inneren des Zimmers drang nicht das geringste Geräusch, doch es roch seltsam nach verbranntem Wachs und jetzt kam es mir erst, dass das Licht von Kerzen kommen konnte.

Mein Kumpel Michael nahm seinen ganzen Mut zusammen. Er griff nach der schmiedeeisernen Klinke und drückte sie langsam nach unten. Die Tür war jedoch wie erwartet, verschlossen.

Doch genau in diesem Moment hörten wir es: Ein leises, ungenaues Geräusch direkt hinter dem Holz. Als würde jemand einen schweren Sessel über den alten Parkettboden ziehen.

Plötzlich spürte ich eine kalte, schweißnasse Hand auf meiner Schulter...

 

 

DSVGO

Mit dem Absenden eines Kommentars bestätigst du, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben.

Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen. Ich stimme zu, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.

Die Leser der Avetars hier bei den V.I.P. stimmen zu, dass deren Bildchen gezeigt werden.
Mit dem Bereiterklären zu folgen, stimmt der Leser zu, das die DSVGO zur Kenntnis genommen wurde und aktzeptiert.