Jede Woche stellt mamenu auf ihren Blog
einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Alles was man dafür tun muss, ist nur die
freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine
ganz persönliche Kurzgeschichte.
Im Augenblick vertrete ich mamenu.
So funktioniert es:
Lies den Lückentext der Woche.
Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.
Teile deine Version:
direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog
Mein Besuch auf der Kärwa
Für mich ist ______die schönste Zeit im Jahr, denn endlich beginnt wieder die Saison der __________. Am Wochenende treffe ich mich mit _______, um gemeinsam auf den Festplatz zu gehen. Schon von Weitem höre ich die fröhliche __________ der Blaskapelle aus dem ____- schallen. Der Duft von gebratenen Bratwürsten und frisch gebackenen, süßen __________ liegt in der Luft.
Zuerst sichern wir uns einen _____ auf einer hölzernen __________. Ich bestelle mir eine kühle, frisch gezapfte __________ r und stoße mit den anderen auf den Abend an. Das absolute _____ ist es, wenn die starken Burschen aus dem Dorf den riesigen, bunt geschmückten __________ mit viel Muskelkraft aufstellen. Die Stimmung ist einfach herrlich.
Später am Abend schlendern wir noch über den Festplatz, vorbei an den bunten Lichtern der Fahrgeschäfte und den _____. Ich kaufe mir noch ein Lebkuchenherz als Andenken für zu __________. Als wir zu später Stunde den Heimweg antreten, tun mir vom _____ und __________ die Füße weh, aber ich freue mich schon auf das nächste Wochenende!
Mein Besuch auf der Kärwa
Für mich ist der Herbstbeginn mit unter anderem die schönste Zeit im Jahr, denn endlich beginnt wieder die Saison der Kirchwehfeste. Am Wochenende treffe ich mich mit Steampunk Bekannten, um gemeinsam auf den Festplatz zu gehen. Schon von Weitem höre ich die fröhliche Humtata und Buftata der Blaskapelle aus dem Weingut schallen. Der Duft von gebratenen Bratwürsten und frisch gebackenen, süßen Zwiebelkuchen liegt in der Luft.
Zuerst sichern wir uns einen geeigneten Sitzplatz auf einer hölzernen eigentlich ungemütlichen Bierbank. Ich bestelle mir eines kühlen, frisch gezapften Federweißen, der noch recht jung war und stoße mit den anderen auf den Abend an. Das absolute sehenswerte ist es, wenn die starken Burschen aus dem Dorf den riesigen, bunt geschmückten Kirchweihbaum mit den vielen bunten Bändern mit viel Muskelkraft aufstellen. Die Stimmung ist einfach herrlich.
Später am Abend schlendern wir noch über den Festplatz, vorbei an den bunten Lichtern der Fahrgeschäfte und den Schies und Losbuden. Als wir zu später Stunde den Heimweg antreten, tun mir vom vielen Sitzen auf den harten Bänken der Poppes und vom Tanzen die Füße weh, aber ich freue mich schon auf das nächste Wochenende! Dann ist der Federweiße schon wieder weiter gereift und es spielt wieder eine gute Dorfmusikband
(Bild ist bearbeitet, da ich ja die Fotos von der LBM 2026 gelöscht hatte)