
(ja, Bild ist von Ki generiert!)
Auch wenn es Temperaturen mäßig noch kein Herbst ist, rufen Tanja von Der Duft von Büchern und Kaffee und Leni von Meine Welt voller Welten auf, die Lesetipps für den Herbst abzugeben.
Ich gestehe, es ist mir etwas schwergefallen. Eigentlich wollte ich noch bei den mitmachen und den Schaurigen 7 und den Spooky Season, aber das dauert wohl noch ein wenig. Jedenfalls habe ich lange gesessen und überlegt, welche passen zu dieser ungemütlichen Jahreszeit (obwohl das ja gerade nicht stimmt).
Hier kommen meine Leseempfehlungen:
Rauch von Yrsa Siguradotti
Fünf Freunde fahren nach Heimaey, der größten und als einzige ständig Bewohnte der Westmännerinseln im Süden Islands. Doch der Grund dafür ist traurig – sie wollen zur Beerdigung von Gugga, ihrer ehemaligen Mitbewohnerin im Studentenwohnheim in Reykjavík. Im Haus der Verstorbenen machen sie eine makabre und grausame Entdeckung, die sie in die Vergangenheit katapultiert, die alle am liebsten vergessen hätten. Und dann brennt am Strand eine Leiche lichterloh.
Geisterfrjord von Yrsa Siguradotti
Katrin und Gardar sind hoch verschuldet und versuchen durch die Renovierung eines alten Hauses als Gästehaus in Hesteyri einen letzten Neuanfang. Gemeinsam mit ihrer Freundin Lif nutzen sie die Schulferien, um sich an die Arbeit zu machen. Doch Hesteyri ist eine kleine Ansiedlung in einem abgelegenen Fjord, dessen letzte Einwohner bereits 1952 den einsamen Ort verließen. Recht bald merken die drei jungen Leute, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmt. Katrin findet in einer Senkgrube auf dem eigenen Grundstück zwei Friedhofskreuze, unter der morschen Terrasse finden sich überraschend Tierknochen und in der Wohnung entdecken sie plötzlich Muscheln, die zu dem Wort "Tschüs" zusammengelegt wurden. Schnell finden Sie heraus, dass sie nicht allein in Hesteyri sind &
Stiller Hof von Timo Leibig
Carola Fechners Ehemann Eddi kehrt von seiner allabendlichen Spazierrunde über den Hof nicht zurück. Es scheint wie im Lied zu sein: Er zog die Tür zu und ging stumm hinaus – aber doch nicht Eddi, oder? Carola beauftragt ihre alte Schulfreundin Leonore Goldmann, ihr bei der Suche zu helfen.
Schnell stößt die Privatdetektivin im Umfeld der Familie auf Indizien und Zeugen, die einander widersprechen – doch einige Hinweise deuten auf Carola Fechner. Hat sie etwas mit dem Verschwinden ihres Manns zu tun? Befand sich die Ehe in einer Krise? War Carola gar Opfer häuslicher Gewalt?
Warum diese drei Bücher? Denn Herbst irgendwo Thrillerzeit ist für mich, der Wind pfeift, der Tee dampft und die Decke kuschelt. Was gibt es Besseres, als ein Buch, das ein klein wenig Gänsehaut verbreitet