§ 2 Nr. 5 TMG

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16.09.26

Kolumne Nr.39: Bloggen nervt!?

 

 Kolumne

[Kolumne]  Freizeitstress im eigenen Bücherzimmer.

Buchbloggen ist schon toll. Man liest viele Bücher, man rezensiert, man tauscht sich aus. Man hat Gemeinsamkeiten. So weit die Theorie.
Doch die Realität sieht oft anders aus. Manchmal, ganz ehrlich, nervt es einfach nur noch.
Wer glaubt, wir Blogger lesen einfach nur gemütlich ein Buch und tippen danach drei Sätze in die Tastatur, der hat keine Ahnung. Es ist manchmal ein täglicher Überlebenskampf im Bloggerdschungel.
Der Druck steigt manchmal schon am Morgen. Da schießt schon der Gedanke in den Kopf: Bin ich noch up to date? Heute ist Dienstag, ist die Mitmachgeschichte schon geschrieben? Mein Kopf rattert ununterbrochen: Habe ich genug Posts geschrieben? Wie lange ist nichts mehr online gegangen? Welcher Post kommt heute? Wie kommt das buchige Thema bei den Followern an? Ist der Text spannend genug oder schläft die Community beim Lesen ein? Bloß nichts Langweiliges schreiben!
Dazu kommt das ewige Programm: Kommentieren bei den anderen, andere Blogs besuchen. Wer hier nicht permanent am Ball bleibt, wird vom gierigen Instagram- oder Blog-Algorithmus sofort in die digitale Verbannung geschickt. Man merkt das an den Klickzahlen.
Und als wäre das nicht genug, wartet da noch das analoge Kontrollzentrum: das Buchjournal. Ein akribisch geführtes Beweisdokument meines literarischen Konsums. Man muss alles eintragen, Statistiken pflegen und – ganz wichtig – bloß nichts vergessen! Am Ende des Tages sitze ich oft da, starre auf meine Listen und bete: Hoffentlich habe ich alles erledigt.
Meist sieht mein Ablauf so aus: Ich überlege stets, was für einen Post ich schreiben kann, ob er interessant ist und ich nichts übersehen habe. Ob das Thema buchig genug ist – schließlich ist es ein Buchblog.
Die Entspannung, einfach mal so zu bloggen, wird plötzlich zum Zeitdruck. Es drücken die Deadlines für Rezensionsexemplare, der SuB (Stapel ungelesener Bücher) brennt im Nacken, die Woche schreit nach veröffentlichten Posts.
Versteht mich nicht falsch, ich liebe das Bloggen, aber manchmal möchte ich nur weglaufen und den selbstgemachten Zeitdruck nicht mehr haben. Und trotzdem bleibe ich meinem kleinen Bücherzimmer treu – seit vielen Jahren schon. Denn am Ende des Tages schlägt die Liebe zu den Geschichten und der Austausch mit euch eben doch jeden Algorithmus-Frust – und es gibt nichts Schöneres, als sich mit dem nächsten Buch und einer Tasse Tee in die eigene Welt zurückzuziehen.

 mit lieben Grüßen

Anja

 

15.09.26

(Mitmach-Aktion) Auf Dino-Expedition

    Jede Woche stellt mamenu auf ihren Blog einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Alles was man dafür tun muss, ist nur die freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine ganz persönliche Kurzgeschichte.

Da wr am 12. September einen Abstecher in den Dinopark Altmühltal mit der fränksichen Æthergesellschaft gemacht haben, war es der Anlass für diese Geschichte 

Im Augenblick vertrete ich mamenu. 

So funktioniert es:
  1. Lies den Lückentext der Woche.

  2. Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.

  3. Teile deine Version:

  4. direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog

Auf Dino-Expedition

Endlich war es so weit! Am ___________ machte ich mich früh am Morgen auf den Weg zu meiner ersten großen Dino-Expedition. In meinem ___________ hatte ich alles eingepackt, was ich dafür brauchen würde: ___________, ___________ und natürlich ___________.

Als ich im Dinopark ankam, war ich sofort ___________. Schon am Eingang erwartete mich ein riesiger ___________. Ich blieb stehen und betrachtete seine ___________ und ___________.

Dann begann die Expedition. Unser Weg führte uns vorbei an ___________, über ___________ und schließlich mitten hinein in ___________.

Plötzlich entdeckte ich im Boden etwas Seltsames. Zwischen den ___________ lag ein ___________. War das etwa ein echter ___________?

Neugierig ging ich näher. Dabei hörte ich hinter mir ein lautes ___________. Ich drehte mich erschrocken um und sah ___________.

Nach diesem kleinen Abenteuer musste ich mich erst einmal mit ___________ stärken. Doch lange konnte ich nicht sitzen bleiben, denn vor uns wartete schon das nächste Geheimnis.

Wir folgten den ___________ und kamen zu einem großen ___________. Dort entdeckten wir ___________.

 Danach machten wir noch einen Abstecher_______ . Ich spaltete alte ______, in der Hoffnung ein _________ zu finden. Wenn ich ganz viel Glück hatte, __________ Meine Finger gruben in speziellen Sand und bei dieser Suchaktion fand ich einen _________. Das __________ durfte ich dann __________ mit nach Hause nehmen.

Ich konnte kaum glauben, was ich da sah. Mein Expeditionstag würde ich bestimmt nie ___________.

Auf dem Heimweg dachte ich noch einmal über all die ___________ nach. Und eines wusste ich ganz sicher:

Wenn ich das nächste Mal auf Expedition gehe, nehme ich unbedingt ___________ mit!

 

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