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03.05.26

Meine Woche 16/26

 27.042026 bis 03.05.2026 -- was war los in dieser Woche? 

Getroffen:  viele liebe Bekannte beim Picknick

Gewesen:    beim Picknick in Ludwigsburg, In Untereuerheim bei Biergarteneröffnung zum 1. Mai,

Gemacht:  Blumen gegossen, Hausarbeit, mit einem Gartenbau in Kontakt getreten wegen meines Kaktusgarten, Spiele beim  Picknick 

Gehäkelt:  neuer Wimpel für die Hollywoodschaukel

Gehört:  morgentliches Vogelgezwitscher, Wassergeplätscher

Gesucht:  die Unbeschwertheit

Gelesen:   Matthias Soeder – Tinte und Schwert -- weitergelesen,

Gesehen:  im Fernsehen: Immer wieder Jim, Hört mal, wer da hämmert, Einspruch, Schatz! XY geöst, Visite

Geschrieben: eine Rezension, drei Briefe

Gegessen:  Gegrilltes, Maiskolben, Salat, Nudeln mit Pesto, Brötchen, so viel leckeres auf dem Picknick

Genascht:  Schokonüsse, Schoko, Macarons

Getrunken:   Wasser, Kaffee, alkoholfreies Bier, Wein, Sekt

Gekauft für das Picknick ein paar Sachen, Bowle

 Gelitten:  am Montag unter Durchfall, an beginnender Erkältung. Der ich aber versucht habe Paroli zu bieten, da ich unbedingt am Samstag zum Picknick möchte

Gefühlt:  
   Negativ:  etwas gestresst, kränklich

  positiv  freudig

Gelacht:   ja, durchaus ein bisschen am Samstag

Geweint:  ------------

Geschlafen:  letzte Woche war es besser

Geträumt: -----------

Genossen:  den Samstag in Ludwigsburg

Gefreut:  auf den Samstag in Ludwigsburg

Geärgert:  ----------

Gedacht: Rina vermisst bei Gerade jetzt „“vermisse ich: die Langsamkeit der Zeit aus Kindheitstagen“. Ja, das denke ich mr auch.

Gefragt:   Und daher frage ich mich: Wo ist sie geblieben, die Langsamkeit? Warum hat sich das im Erwachsenen alter geändert? Wann?

Geplant noch ein paar Sachen im Garten

 FAZIT: Die Woche war etwas entspannter nach der Arbeit. Okay, meist habe ich auch bis 16:30 gearbeitet ab 12 Uhr. Da ist nicht viel zu machen vorher und nachher. Auf der Arbeit selber war es bis Donnerstag sehr ruhig und entspannt. Meine beginnende Erkältung habe ich halbwegs eingedämmt mit Zink, Vitamin C, Zitronentee, ACC-Akut. Jetzt kann ich diese blöde Erkrankung nicht brauche. Ich freue mich doch so auf das Picknick am Samstag. Die Woche drauf ist es mir egal 😊

Das Picknick war so toll. Ich hatte viel Freude, habe etwas gelacht und Spaß gehabt. Schade, dass es nur enmal im Jahr ist.

 

02.05.26

Aus dem Leben einer Bookaholikerin – Chaos, Kaffee & Geschichten

 Heute Morgen war wieder dieses Ritual: Erstmal Kaffee, dann ein kurzer Blick bei Instagram, was es Neues auf meinem Bücheraccount gibt. Aber ohne mein Buch fühle ich mich noch nicht wach. Okay, der Kaffee hilft schon ein bisschen – aber das Buch… das Buch macht mich lebendig.

Wenn die Arbeit ruft, muss ich mich förmlich losreißen von meinem besten Freund. Ich hoffe nur, dass der Arbeitstag schnell vorbei geht, damit ich möglichst rasch nach Hause kann – hoffentlich nicht geblitzt auf dem Weg. Denn zu Hause wartet er: mein Buch. Essen? Ach, das ist zweitrangig. Ich muss meinen Freund zuerst begrüßen.

Wenn ich frei habe, husche ich schnell durch den Haushalt. Schließlich ist jede Minute Haushalt vergeudete Lesezeit. Die echten Höhepunkte meines Tages – egal ob frei oder Frühdienst – sind diese:

  1. Postpaket-Alarm!
    Das Paket von der Buchhandlung klingelt und ich renne, stolpere fast, schnappe es mir wie ein Schatzjäger. Vorsichtig öffne ich es und streichle jede neue Seite. Manche nennen es Besessenheit, ich nenne es Liebe auf den ersten Blick.
  2. Bücherchaos deluxe
    Abends stapeln sich die Bücher wie Berge auf meinem Sofa. Ich sitze auf dem Sofa lach, balanciere meinen Tee, lese in einem Buch, markiere in einem anderen, während ein drittes auf dem Boden droht, meinen Fuß zu treffen. Meine Freunde nennen das Chaos. Ich nenne es Abenteuer.
    😏
  3. Die heimlichen Missgeschicke
    • Ein Buch fällt vom Regal und trifft meinen Fuß. „Aua“, sage ich, „aber schön, dass du gefallen bist.“
    • Kaffee verschüttet sich auf einer Seite. Panik? Kurz. Fön raus, trocken, weiterlesen.

Wenn ich abends ins Bett gehe, kommen die Buchträume. Ich träume von Buchmessen: endlose Reihen, glänzende Einbände, der Duft von Papier – und ich verliere komplett die Orientierung, weil ich alles gleichzeitig haben will. Fast ein Alptraum, denn ich rufe: „Nein! Nicht schon wieder ein neuer Bestseller!“

Besuch fragt mich manchmal: „Wie viele Bücher hast du eigentlich?“ Ich antworte – nicht ganz ehrlich – „zu viele.“ Die Wahrheit? Nie genug.

Und trotz der überquellenden Regale, der Bücherstapel überall – ändern würde ich nichts. Bücher sind für mich mehr als Seiten: Sie sind Abenteuer, Freunde, Träume, kleine Katastrophen, die ich liebe.

So sieht mein Leben als Bookaholikerin aus: chaotisch, voller Lachen, Kaffeeflecken und endloser Magie. 💛📚

P.S.: Wer mit mir in einem Raum voller Bücher wäre, würde wahrscheinlich ständig schreien: „Vorsicht!“ – aber am Ende würde er lächelnd sitzen, genauso süchtig wie ich.

 

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