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Das Grauen unter dem Sternenhimmel
Ich war _____
Freiluftkino. Im August, ______. Schon beim Einlass spürte ich eine __________
Atmosphäre, da die alten Bäume um das Gelände lange, verzerrte __________
warfen. Da es im August mittlerweile viel früher dunkel wird, war das
Kinogelände schnell in eine __________ gehüllt. Ich suchte mir einen Platz in
der hintersten Reihe, zog meine warme __________ enger um mich und starrte auf
die riesige, weiße __________, die wie ein Gespenst vor mir aufragte.
Plötzlich
raschelte es direkt hinter mir im dichten __________. Ein eiskalter __________
fuhr mir durch den Nacken, obwohl die Sommerluft eigentlich noch recht warm
war. Als die Vorstellung endlich begann, flackerte das Gesicht von Grafen
__________ im fahlen Licht auf der Leinwand. Unheimliche __________ aus den
Lautsprechern untermalten das Geschehen, während seine __________ im Mondlicht
glänzten. Das Knarren von Särgen und gellende Schreie hallten durch die laue
__________.
Inmitten einer
besonders spannenden Szene erlosch plötzlich für wenige Sekunden das Bild. Ein
dunkler __________ flog direkt über die Köpfe der Zuschauer hinweg, gefolgt von
einem unheimlichen __________, das aus dem Wald zu kommen schien. Ein leises
__________ ging durch die Menge. Ich hielt den Atem an, starrte nach oben in
den düsteren __________ und bildete mir ein, zwischen den Wolken zwei rote,
leuchtende __________ zu sehen, die mich fixierten. Mein Herz klopfte mir bis
zum Hals, und die Popcorntüte in meiner Hand fing heftig an zu __________.
Selbst als der Film vorbei war, rannte ich mit rasendem __________ auf den
unbeleuchteten Parkplatz zu meinem Auto zurück.
Das Grauen unter dem Sternenhimmel
Ich war noch nie in einem Freiluftkino. Im August holte
ich das Erlebnis nach. Ich habe mich für einen Gruselfilm
in Schwarz-weiß entschieden. Schon beim Einlass spürte ich eine prickelnde Atmosphäre, da die alten Bäume um das
Gelände lange, verzerrte Schatten beim leichten
Mondschein warfen. Da es im August mittlerweile viel früher dunkel wird,
war das Kinogelände schnell in eine tiefe gruselige
Nacht gehüllt. Ich suchte mir einen Platz in der hintersten Reihe, zog
meine warme Grinchdecke enger um mich und
starrte auf die riesige, weiße Kinoleinwand,
die wie ein Gespenst vor mir aufragte.
Plötzlich
raschelte es direkt hinter mir im dichten Unterholz.
Ein eiskalter Luftzug fuhr mir durch den
Nacken, obwohl die Sommerluft eigentlich noch recht warm war. Als die
Vorstellung endlich begann, flackerte das Gesicht von Grafen von Krolock
im fahlen Licht auf der Leinwand. Unheimliche Geräusche, wie sie bei schwarz-weiß Filmen üblich
sind aus den Lautsprechern untermalten das Geschehen, während seine spitzen Zähne im Mondlicht glänzten. Das Knarren
von Särgen und gellende Schreie hallten durch die laue Sommernacht.
Inmitten einer
besonders spannenden Szene erlosch plötzlich für wenige Sekunden das Bild. Ein
dunkler kleiner Schatten flog direkt über
die Köpfe der Zuschauer hinweg, gefolgt von einem unheimlichen unnatürlichen Schrei, das aus dem Wald zu kommen
schien. Ein leises ängstliche Lachen ging
durch die Menge. Ich hielt den Atem an, starrte nach oben in den düsteren Nachthimmel,
der vorhin noch klar und sternenhell war und bildete
mir ein, zwischen den Wolken zwei rote, leuchtende Punkte,
wie Knopfaugen zu sehen, die nur mich fixierten. Mein Herz klopfte mir
bis zum Hals, und die Popcorntüte in meiner Hand fing heftig an zu wackeln, so dass mehrere Körner rausfielen. Selbst
als der Film vorbei war, rannte ich mit rasendem Herz
und Atmen auf den unbeleuchteten Parkplatz zu meinem Auto zurück. Ob ich nochmals ein Freiluftkino aufsuchen würde, das
bleibt offen.