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08.06.26

meine Woche 23/26

 01.06.2026 bis 307.06.2026 -- was war los in dieser Woche?

Getroffen:  niemand aus der Reihe

Gewesen:   im Leipziger Zoo

Gemacht:  Blumen gegossen, Hausarbeit, Hühnerställe gemistet, ständig Barfuß laufen, meine Sammlung von Metallenkaufsmarken wieder sortiert (es sind inzwischen 138 verschiedene)

Gehäkelt: angefangen Petunien Blumen

Gehört:  Vogelgezwitscher, Brummsummeln

Gesucht:  den Rundgang im Leipziger Zoo 😊

Gelesen:   Was zum Tode führt von Nicole Eick

Gesehen: so viele verschieden Tiere

 im Fernsehen: Bauer sucht Frau international XY Spuren des Verbrechens, die schönsten Hit der 70er, King of Queen, Aktenzeichen XY ungelöst

Geschrieben: eine Rezension, mehrere Interview Anfragen

Gegessen:  Nudelpfanne, Grichisch, Bockwurst, Brotzeit

Genascht:   Kekse, Schok, Maiswaffeln mit Geschmack, Eis

Getrunken:   Wasser, Kaffee,

Gekauft eine Laktriztagete 😊

Gelitten:  etas unter Streß auf der Arbeit - Streik, Urlaub der Kollegen

Gefühlt:  
   Negativ:  

  positiv  freudig, glücklich

Gelacht:   ein wenig

Geweint:  

Geschlafen:  besser als letzte Woche

Geträumt: vom Zoo

Genossen:  den Tag im Zoo

Gefreut:   das ich ab Montag 2 Wochen Urlaub habe

Geärgert:  ------------

Gedacht:  wie es in Wien sein wird

Gefragt:   was nehme ich alles mit nach Wien Kleidungstechnisch

Geplant am Monag oder Dienstag Koffer packen

 FAZIT:  Heute kommt der Rückschau am Montag, da ich ja gestern den ganzen Tag unterwegs war und ich vergessen habe, diesen Wochenrückblick vorzuplanen.

Die Woche war schon arbeitsmäßig anstrengend. Aber nach dem Urlaub habe ich gottseidank wieder mal zwei Tage, wo ich um 8:00 Uhr anfange nicht erst um 11:00. Denn das schlaucht wirklich, die Mittagsschickt.

Der Tag im Zoo war so toll. Der Leipziger ist wirklich en schöner Tiergarten.

Und dann freue ich mich auf die nächsten zwei Wochen. Mal sehen, was alles – außer Wien – noch anlegt. Aber reinstressen tue ich mich nicht.

 

 

02.06.26

(Mitmach-Aktion) - ein unheimlicher freier Tag

 

 

  Jede Woche stellt mamenu auf ihren Blog einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Alles was man dafür tun muss, ist nur die freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine ganz persönliche Kurzgeschichte.

Danke an maenu, dass ich die Aktion vorerst weiterführen darf :-) 

So funktioniert es:
  1. Lies den Lückentext der Woche.

  2. Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.

  3. Teile deine Version:

  4. direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog

Ein unheimlicher freier Tag“

Heute habe ich meinen ________ und möchte den im ________ verbringen. Vieles ist ein wenig liegengeblieben, wegen ________. Früh morgens gehe ich raus auf dem _____und trinke meine erste ________ und beiße in ein _________. Danach ziehe ich meine ________ an und gehe in ________. Ich gucke mich um, sehe das es hier _________, dort das _________ und höre ________. Ich ________ und mache mich an ________. De Sonne steigt ________, die ________ auch. Es ________ Luft. Mit der Zeit bekommt die Atmosphäre etwas ________. Das zwitschern der Vögel wird verhaltener, ene gewissere Ruhe vor dem Sturm? Mir wird irgendwie ________ und ich spüre ene _________. Die Sonne versteckt sich _______________ Dann auf einmal zerreißt ein Blitz ________ und ein hefiger Donner,.  _________Danach ist es erst einmal wieder _________ der Regen schlägt heftig runter, _________. Ich flüchte ins Haus, _________ Drinnen angekommen, setzte _________ und mache mir einen _________. So hatte ich mr meinen freien Tag nicht gedacht.

  

ein unheimlicher freier Tag

Heute habe ich meinen freien Tag und möchte den im Garten verbringen. Vieles ist ein wenig liegengeblieben, wegen der Arbeit. Früh morgens gehe ich raus auf dem Balkon und trinke meine erste Tasse Kaffee und beiße in ein leckeres Croissant. Danach ziehe ich meine Garten Kleidung an und gehe in diesem. Ich gucke mich um, sehe das es hier blüht und hier summt, dort das Leben sprießt und höre die Vögel zwitschern. Ich nehme Rechen, Harke und einen Emer, aber auch die Gartenschere und mache mich an das Werk. De Sonne steigt immer höher, die Temperaturen auch. Es schwirrt die Luft. Mit der Zeit bekommt die Atmosphäre etwas Bedrohlichen. Das zwitschern der Vögel wird verhaltener, ene gewissere Ruhe vor dem Sturm? Mir wird irgendwie anders zu mute und ich spüre eine gewisse Anspannung. Die Härchen an den Armen stellen sich auf, ich bekomme ene Gänsehaut. Die Sonne versteckt sich hinter den Wolken, als hätte sie Angst. Und die Wolken dagegen werden immer mächtiger, als wollten sie drohen. Dann auf einmal zerreißt ein Blitz die ängliche Stelle und ein hefiger Donner, wie ein Gebrüll folgt danach.  Danach ist es erst einmal wieder bedrohlich still.  Länger, aber dann geht es lost, der Regen schlägt heftig runter, als wolle er alles vernichten, Blitz und Donner folgen. Ich flüchte ins Haus, lasse alles legen und stehen. So als wolle ich mein Leben retten. Drinnen angekommen, setzte ich mich in meinen Wintergarten, freue mich, dass ich das überlebt habe und mache mir einen heißen Tee. So hatte ich mr meinen freien Tag nicht gedacht.

 

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