§ 2 Nr. 5 TMG

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23.09.26

Meine Jahreszeit - der Herbst '26

 


 Der Sommer ist nun vorbei. Und es kommen jetzt hoffentlich die schönen Herbsttage. Ich mag den Herbst genauso wie die anderen Jahreszeiten, vorausgesetzt sie sind schön. Schön bedeutet für mich, kein dauerregen, keine eisige Kälte, Sonnenschein und frische Lust.

Aber was möchte ich nun alles im Herbst erleben?

  •  die ersten Herbstwinde beim Spazierengehen genießen
  • in der Decke gekuschelt lesen
  • die letzten warmen Sonnenstrahlen geneßen
  • Altweibersommer und die Spinnweben überall bewundern
  • das letzte Obst von den Bäumen naschen
  • später im Herbst  durch die abgefallenen Blätter laufen
  • die Vogelfutterhäuschen auf Vordermann bringen
  • die letzten -tukTuk fahrten mitmachen  

  

im Sommer habe ich alles geschafft. Seht selber 

Mein Fazit vom Sommer:

 er war richtig schön, zwar Heiß aber schön. Obwohl es oftmals morgens kalt wedeR Herbst war. Und das täglche Gießen hat mich auch manchmal gestreßt :-). Ich bin fanst nur Barfuss gelaufen, bin viel im Planschpool gewesen, habe enfach oft nur faul inder liege gelegen, nachts den Grillen und zirpen zugehört und einfach den Sommer genossen.

22.09.26

(Mitmach-Aktion) Der geheimnisvolle September

 

   Jede Woche stellt mamenu auf ihren Blog einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Alles was man dafür tun muss, ist nur die freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine ganz persönliche Kurzgeschichte.

Im Augenblick vertrete ich mamenu. 

So funktioniert es:
  1. Lies den Lückentext der Woche.

  2. Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.

  3. Teile deine Version:

  4. direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog

Der geheimnisvolle September

Es war ein ___________ Septembermorgen, an dem der Regen gegen die ___________ prasselte. Eigentlich wollte ich es mir mit einer Tasse ___________ gemütlich machen, doch plötzlich hatte ich das Gefühl, dass ich unbedingt nach draußen musste.

Also zog ich meine ___________ an und machte mich auf den Weg zum alten ___________. Dort wollte ich eigentlich nur ein paar ___________ sammeln. Unter einem großen Baum entdeckte ich jedoch etwas Seltsames: Zwischen den Blättern wuchs ein ___________ Pilz, der ___________ leuchtete.

Neugierig ging ich weiter. Auf der Wiese raschelte es plötzlich im ___________. Ich blieb stehen und lauschte. Da hörte ich ein ___________ Geräusch. Schnell beschloss ich, nach Hause zu gehen.

Doch am Abend zog ein dichter ___________ auf. Während ich noch einmal vor die Tür ging, entdeckte ich im Schein der ___________ etwas auf dem Weg. Es war ein ___________.

Am nächsten Morgen lag in meinem Briefkasten ein ___________ Umschlag. Darin befand sich nur ein einziger Satz:

„Geh zu ___________ und nimm den ___________ mit.“

Natürlich musste ich wissen, was dahintersteckte.

Also machte ich mich auf den Weg zum alten Haus am ___________. Die Tür ließ sich tatsächlich mit dem Schlüssel öffnen. Drinnen war es ___________ und still. Nur irgendwo im Dachboden hörte ich ein leises ___________.

Plötzlich flog eine ___________ durch das offene Fenster und setzte sich auf einen alten ___________. Ich trat näher und entdeckte darunter etwas, das mich sofort an ___________ erinnerte.

Mit klopfendem Herzen nahm ich es an mich und lief zurück nach Hause. Im Garten war inzwischen die letzte ___________ des Jahres in vollem Gange. Ich stellte meinen Korb ab, sah zum Himmel hinauf und musste lächeln.

Denn jetzt wusste ich endlich, warum ___________.

Und seit diesem Septembertag schaue ich immer ganz genau nach, wenn ich ___________ entdecke.

 

 Der geheimnisvolle September

Es war ein sehr ungemütlicher Septembermorgen, an dem der Regen gegen die Wintergartenfenster prasselte. Eigentlich wollte ich es mir mit einer Tasse Früchtetee der auch vielleicht Hagebuttentee, dazu ein bisschen Schoki zum Naschen, sgemütlich machen, doch plötzlich hatte ich das Gefühl, dass ich unbedingt nach draußen musste.

Also zog ich meine geölte Westernjacke an und machte mich auf den Weg zum alten Bergbrünnle. Dort wollte ich eigentlich nur ein paar Beeren, die nur dort wachsen und himmlisch schmecken, sammeln. Unter einem großen Baum entdeckte ich jedoch etwas Seltsames: Zwischen den Blättern wuchs ein giftgrüner Pilz, der verräterisch wie Uran leuchtete.

Neugierig ging ich weiter. Auf der Wiese raschelte es plötzlich im Unterholz. Ich blieb stehen und lauschte. Da hörte ich ein meckerndes, schabendes Geräusch. Schnell beschloss ich, nach Hause zu gehen.

Doch am Abend zog ein dichter Nebel auf, so ähnlich wie bei Fog, Nebel des Grauens auf. Während ich noch einmal vor die Tür ging, entdeckte ich im Schein der Straßenlaterne etwas auf dem Weg. Es war ein giftgrüner Pilz

Am nächsten Morgen lag in meinem Briefkasten ein giftgrüner Umschlagmit einem alten Schlüssel und ein Notizzettel. Darin befand sich nur ein einziger Satz:

„Geh zu altem Haus, wo es drin spukt im Nachbardorf und nimm den Hund Sam zur Sicherheit mit.“

Natürlich musste ich wissen, was dahintersteckte.

Also machte ich mich auf den Weg zum alten Haus am Main in Nachbardorf. Die Tür ließ sich tatsächlich mit dem Schlüssel öffnen. Drinnen war es voller Spinnweben und Staub und still. Nur irgendwo im Dachboden hörte ich ein leises Getrippel, wie von kleinen Pfoten. Sam bellte aufgeregt.

Plötzlich flog eine schwarze Krähe durch das offene Fenster und setzte sich auf einem alten Bücherregal. Ich trat näher und entdeckte darunter etwas, das mich sofort an eine Leseratte erinnerte.

Mit klopfendem Herzen nahm ich es an mich und lief zurück nach Hause. Im Garten war inzwischen die letzte warme Zeit  des Jahres in vollem Gange, bevor der kalte Herbst richtig begann. Ich stellte meinen Korb ab, sah zum Himmel hinauf und musste lächeln.

Denn jetzt wusste ich endlich, warum Lesen verbindet und eine schwarze Krähe auf dme Regal sass.

Und seit diesem Septembertag schaue ich immer ganz genau nach, wenn ich eine schwarze Krähe entdecke.

 

 

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