Jede Woche stellt mamenu auf ihren Blog
einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Alles was man dafür tun muss, ist nur die
freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine
ganz persönliche Kurzgeschichte.
Im Augenblick vertrete ich mamenu.
So funktioniert es:
Lies den Lückentext der Woche.
Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.
Teile deine Version:
direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog
Diesmal bin ich inspiriert worden von meinem Besuch am Sonntag im Technik Museum Sinsheim, wo das Science-Fiction-Treffen stattgefunden.
Ein Tag voller Abenteuer
Endlich war es so weit! Heute wollte ich das Technik Museum besuchen, denn dort fand ein ganz besonderes Science-Fiction-Treffen statt.
Schon vor dem Eingang entdeckte ich die ersten ___________. Überall waren Menschen unterwegs. Manche waren ganz normal gekleidet, andere trugen fantastische ___________.
Da liefen Figuren aus Star Wars herum, daneben entdeckte ich einen ___________, einen ___________ und sogar jemanden in einem Steampunk-Outfit mit einem beeindruckenden ___________.
Ich wusste gar nicht, wohin ich zuerst schauen sollte. Überall gab es etwas zu entdecken und zu fotografieren. Zwischen riesigen Flugzeugen, alten Fahrzeugen und beeindruckenden Raumfahrzeugen begegnete ich immer wieder neuen ___________.
Plötzlich hörte ich hinter mir ein seltsames ___________.
Ich drehte mich um.
Da stand eine Gestalt, die ich ganz sicher noch nie zuvor gesehen hatte. Sie trug einen ___________ und hielt einen geheimnisvollen ___________ in der Hand.
„Du musst mir helfen“, sagte die Gestalt.
„Ich?“, fragte ich überrascht.
Sie nickte. „Mein ___________ ist verschwunden. Ohne ihn kann ich nicht zurück.“
Gemeinsam machten wir uns auf die Suche. Wir liefen vorbei an ___________, begegneten einem ziemlich verwirrten ___________ und kamen schließlich an einen Ort, an dem gerade eine Gruppe von ___________ für Fotos posierte.
Plötzlich entdeckte ich zwischen den vielen Menschen etwas, das dort überhaupt nicht hingehörte: ___________!
Ich hob es vorsichtig auf.
In diesem Moment begann es zu ___________.
Die geheimnisvolle Gestalt rief: „Das ist es!“
Doch bevor ich fragen konnte, was eigentlich los war, wurde alles um mich herum ganz ___________. Für einen kurzen Augenblick sah ich ___________, ___________ und sogar ___________.
Dann war plötzlich wieder alles wie vorher.
Die Gestalt war verschwunden.
Nur der geheimnisvolle ___________ lag noch in meiner Hand.
Ich sah mich um und fragte mich, ob ich das alles vielleicht nur ___________ hatte.
Da hörte ich hinter mir eine Stimme:
„Du solltest vorsichtig sein. Beim nächsten Mal könnte es noch viel seltsamer werden.“
Ich drehte mich um.
Und da stand ___________.
Seit diesem Tag weiß ich eines ganz sicher:
Im Technik Museum ist wirklich alles möglich!
Ein Tag voller Abenteuer
Endlich war es so weit! Heute wollte ich das Technik Museum besuchen, denn dort fand ein ganz besonderes Science-Fiction-Treffen statt.
Schon vor dem Eingang entdeckte ich die ersten Cosplayer und Mangas. Überall waren Menschen unterwegs. Manche waren ganz normal gekleidet, andere trugen fantastische Geweandungen.
Da liefen Figuren aus Star Wars herum, daneben entdeckte ich einen Chewbacca, einen Ewok und sogar jemanden in einem Steampunk-Outfit mit einem beeindruckenden Zylinder, wo sich oben ein Auge bewegt.
Ich wusste gar nicht, wohin ich zuerst schauen sollte. Überall gab es etwas zu entdecken und zu fotografieren. Zwischen riesigen Flugzeugen, alten Fahrzeugen und beeindruckenden Raumfahrzeugen begegnete ich immer wieder neuen Storm Tropper und Xenomorphs
Plötzlich hörte ich hinter mir ein seltsames blechernes Geräusch.
Ich drehte mich um.
Da stand eine Gestalt, die ich ganz sicher noch nie zuvor gesehen hatte. Sie trug einen Taucherhelm und hielt einen geheimnisvollen Harpune ähnlichen Gegenstand in der Hand.
„Du musst mir helfen“, sagte die Gestalt.
„Ich?“, fragte ich überrascht.
Sie nickte. „Mein Oktopus und das U-Boot ist verschwunden. Ohne ihn kann ich nicht zurück.“
Gemeinsam machten wir uns auf die Suche. Wir liefen vorbei an phantastischen Gestalten, begegneten einem ziemlich verwirrten Fursuits und kamen schließlich an einen Ort, an dem gerade eine Gruppe von Steampunks für Fotos posierte.
Plötzlich entdeckte ich zwischen den vielen Menschen etwas, das dort überhaupt nicht hingehörte: Schaltelement!
Ich hob es vorsichtig auf.
In diesem Moment begann es zu knattern und rattern.
Die geheimnisvolle Gestalt rief: „Das ist es!“
Doch bevor ich fragen konnte, was eigentlich los war, wurde alles um mich herum ganz euphorisch. Für einen kurzen Augenblick sah ich Darth Vadder, R2D2 und sogar grünliche Ætherluft.
Dann war plötzlich wieder alles wie vorher.
Die Gestalt, die ihr U-Boot gesucht hatte, war verschwunden.
Nur der geheimnisvolle Steuerelement lag noch in meiner Hand.
Ich sah mich um und fragte mich, ob ich das alles vielleicht nur geträumt hatte.
Da hörte ich hinter mir eine Stimme:
„Du solltest vorsichtig sein. Beim nächsten Mal könnte es noch viel seltsamer werden.“
Ich drehte mich um.
Und da stand nicht das Luftschiff, aber die Concord vor mir.
Seit diesem Tag weiß ich eines ganz sicher:
Im Technik Museum ist wirklich alles möglich!

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(ja, Bild ist von Ki generiert!)