Jede Woche stellt mamenu auf ihren Blog
einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Alles was man dafür tun muss, ist nur die
freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine
ganz persönliche Kurzgeschichte.
So funktioniert es:
Lies den Lückentext der Woche.
Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.
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Die Geschichte ist ncht von Manuela, sondern von mir bzw. von KI. Ich kann nicht so gute Lückentexte generieren. Ich hoffe, Du hast nichts dagegen, liebe mamenu :-)
Zwischen Wachen und Erwachen
Es ist früher Morgen. Der Himmel ist noch sternenbehangen, und die Welt wirkt still und friedlich. Langsam öffne ich die Augen, doch mein Geist befindet sich noch irgendwo zwischen Wolken und Schattenwelt.
Die Geräusche um mich herum sind gedämpft, fast so, als würden sie aus einer anderen Zeit stammen. Ein leises Zwitschern dringt an mein Ohr, vielleicht der Wind oder ein entferntes Rotkehlchen.
Ich versuche, mich zu bewegen, doch mein Körper fühlt sich unausgeschlafen an. Für einen Moment frage ich mich, ob ich noch heute zur Arbeit muss oder schon gedanklich weder im Garten werkeln bin. Gedanken kommen und gehen wie Sterne am Himmel.
Plötzlich wird alles klarer. Die Konturen meines Zimmers treten hervor, und ich erkenne die vertrauten Gesänge der Vögel am frühen Morgen. Der Übergang vom Traum zur Wirklichkeit ist schleichend, aber auch irgendwie realistisch.
In diesem kurzen Moment zwischen Erwachen und Wachen und den Vögeln beim Zwitschern zuzuhören scheint alles möglich zu sein – als würde die Zeit für einen Augenblick in diesem frühen, friedlichen Morgen bleiben.
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