§ 2 Nr. 5 TMG

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29.09.20

Philosophie-Challenge #5

Heute morgen, halb 7. 5 Grad draußen, totaler Nebel. Aber es war so schön, das Gassigehen mit Sam.  Ich habe es sehr genossen. Die Luft so frisch und klar.... Und als so gegen halb 8 die Sonne aufging, das war so ein schöner Anblick. Der Bodennebel hat fast geleuchtet. So schn kann noch die Natur sein...
 

Bild von Arnodinum

 

  Wenn die durchschnittliche Lebensspanne eines Menschen 40 Jahre betrug, wie würdest du dein Leben anders leben?

      Eine Sehr gute Frage. Was würde ich anders machen, anders leben. Auf jedne Fall würde ich eine andere Aubildung mchen, die mir auch richtig Spa macht. Etwas mit Tiere. Und ihch würde mich auf meden Fall auf der intensive Suche nach meinen Seelenmenschen begebe. So dass ich das ganze Leben 100 prozentig glücklich sein könnte. Ich würde mich verscuhen, weniger zu ärgenr und viele Dinge nicht so eng sehen. Ärger aus dem Weg gehen und Streit vermeide.
      Unser völlig freier Wille ist lediglich
das Ergebnis der gesamten Umweltbedingungen
die zeitlebens auf uns eingewirkt haben,
und das nicht nur in unserer Lebensspanne.

Karl Talnop
     Und geauso ist es. Kann man überhaupt sein Leben so leben wie man es möchte? Oder sind es wirklich oft die Umwelgbedingungen, die uns unser Leben bestimmtne. Die Mitmenschen? Müsstem an dafür auf eine einsame Insel, damit wir so lebne können ,wie wir wollen?
    Jedenfalls müssen wir uns immer alle irgendwie mehr oder weniger anpassen. Aber vielleicht sollte man daraus das Beste machen. So wie Mahatma Gandhi es ausgedrückt hat:

 Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.

 


 

28.09.20

Wie sieht es aus mit den Buchblogs?

Gestern Abend habe ich auf dem Sofa gesessen und ein wenig im Internet gesurft. Dabei bin ich auf dem Blog „Lesestunden“ gestoßen.

Und eben dort einen interessanten Beitrag zu dem Thema Buchblogs“.

Tobi’s Überschrift: „Vom Niedergang der Buchblogs

Unteranderen schreibt er, dass viele Blogs nun verweist seien und sich alles hauptsächlich der vieles auf Instagram abspielt. Das kann ich nur bestätigen. Früher gab es hauptsächlich Blogs. Und heute… heute findet man viele Beiträge auf Instagram, rein nur auf Facebook oder andere Plattformen. Aber wenige gute richtige Buchblogs.  Auch ich habe bemerkt, dass viele Buchblogs (ich lese hauptsächlich Buchblogs) entweder verweist oder oftmals einseitig sind.  Okey, ich gesteh, mit dem einseitigen bin ich vielleicht auch mit dabei. Und dass ist der Punkt. Jeder Buchblogger (ich bleib bei der Form, denn das ist für mich einfacher), kann man in die Situation kommen, wo der Blog nur eine Nebensache spielt, weil einem das reale Leben einholt.

Ich persönlich bin kein Instagram Fan und Facebook benutze ich auch hautsächlich eben für meinen Buchblog oder eben mein anderes Hobby, dem Steampunk.

Noch eines, wo ich Tobi zustimme: Die Buchvorstellungen manches mal. Auf so vielen Blogs werden immer die gleichen Bücher – die neuesten Erscheinungen – vorgestellt und jeder ist total begeistert davon. Ich gestehe, ich brauche nicht die neuesten Erscheinungen. Viel mehr würden mich mal nicht so Hype Bücher interessieren.

Und dann hat ja noch der Tobi die Top Liste der Buchblogs. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich noch momentan von den 1200 Blogs auf Platz 182 stehe.

Aber auch Tobas von buchrevier hat dazu einen interessanten Beitrag geschrieben. Ichzitiere: „Und wo wir schon mal bei den harten Wahrheiten sind. Wer liest eigentlich all die Rezensionen und Bücherposts auf Insta und Facebook? In der überwiegenden Mehrzahl sind es Personen, die selber einen Buchblog betreiben…

Also wie ich oben schon sagte, mir sind Instagram und auch Facebook irgendwo suspekt und ich lese dort nicht viel. Zumindest auf Instagram fast garnichts, denn irgendwie bin ich davon genervt und es fehlt mir auf Instagram die buchige Atmosphäre. Oder wie Tobisa ses sagt: Ganz selten mal verirrt sich ein echter Leser in die Literaturblogosphäre,

Und wie Tobias fehlen mir die persönlichen Begegnungen. Davon habe ich ja schon mal kurz berichtet.  Mir fehlen die Messebesuche, das Treffen mit Autoren, Verlagsmitarbeitern und Bloggern. Das neue Entdecken von Leuten, Büchern und Dingen

Was ich gerne persönlich noch über die ganzen Blogs sagen möchte.  Wenn man so anfängt zu stöbern, habe ich festgestellt, dass viele Blogs gleich aussehen. Gerade wenn sie auf Wordpress ihren Blog haben. Es ist alles oft so einheitlich und die >Individualität geht hier ein wenig verloren. Ander Blogs z. B. bei Blogspot sind so einseitig. Dort gibt es entweder nur Rezensionen oder einseitig. Aber nicht wirklich interessante Beiträge. Okey, mein Buchblog ist momentan auch nicht mit super interessanten Beiträgen gespickt, aber zumindest mehr als nur Rezensionen oder Buchvorstellungen.

Ich jedenfalls finde beide Beiträge ganz nach meinem Geschmack und folge den beiden nun. Denn nicht nur diese beiden Beiträge sind sehr interessant. Nein, auch viele andere, die man lesen sollte. Vorbeischauen lohnt sich auf jeden Fall!

 Übrigens habe ich mir der Topliste nochmals genauer angeschaut. Darin sind viele Blogs die ich sogar kenne.

Wie seht Ihr das?  Oder kennt Ihr einen Buchblog, bei dem das so ist?

DSVGO

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