§ 2 Nr. 5 TMG

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30.06.26

Mitmach Aktion - Der unheimliche Anruf

   Jede Woche stellt mamenu auf ihren Blog einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Alles was man dafür tun muss, ist nur die freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine ganz persönliche Kurzgeschichte.

Danke an mamenu, dass ich die Aktion vorerst weiterführen darf :-) 

So funktioniert es:
  1. Lies den Lückentext der Woche.

  2. Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.

  3. Teile deine Version:

  4. direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog

 

 Der unheimliche Anruf 

Es ist ein ________ Abend. Ich bin allein in meinem ________ und es ist vollkommen ________.

Plötzlich klingelt das ________. Ich zögere kurz, gehe dann ________ und hebe ab. „_______, flüstere ich.

Am anderen Ende ist nur ________. Dann ein leises ________, als würde jemand direkt ins Telefon atmen.

Eine Stimme sagt langsam meinen ________. Ich bekomme sofort ein ________ Gefühl.

„Du bist ________“, sagt die Stimme. Ich halte das Telefon ________ ,denn meine Hände beginnen zu ________.

Ich frage, wer dort ist, doch es kommt nur ________. Dann höre ich Schritte, obwohl ich weiß, dass niemand bei mir ________ sein kann.

Das Licht im Raum beginnt zu ________. Die Stimme wird ________ und klingt, als käme sie direkt aus dem ________.

„Ich bin schon ________“, sagt sie.

Ich drehe mich ________ um. Alles ist still. Zu still.

Das _______ fällt mir fast aus der ________, als es plötzlich wieder ________ klingelt — direkt aus dem Raum neben mir. 


Der unheimliche Anruf 

Es ist ein gemütlicher Abend. Ich bin allein in meinem Haus, denn Mann und Hund Sam ist unterwegs und es ist vollkommen still im Haus. Bis auf das Fernseher, wo ich meine Mystery Sendung gucke.

Plötzlich klingelt das   Festnetztelefon und zerreißt die gruselige Atmosphäre. Ich zögere kurz, sehe eine unbekannte Nummer, gehe dann und hebe ab. Ein fragendes „Wer stört flüstere ich.

Am anderen Ende ist nur Stille zu hören. Danach ein leises Rauschen, als würde jemand direkt ins Telefon atmen.

Eine Stimme sagt langsam meinen Film, den ich anschaue. Ich bekomme sofort ein ungutes Gefühl. Gänsehaut breitet sich auf meinen Armen aus.

Du bist jetzt die Hauptperson deiner Serie, sagt die Stimme. Ich halte das Telefon fest umklammert, damit es nicht zu Boden fällt, denn meine Hände beginnen unkontrolliert zu zittern

Ich frage ängstlich wer dort ist, doch es kommt nur das Rauschen. Dann höre ich Schritte, obwohl ich weiß, dass niemand bei mir in der Nähe sein kann. Herrchen und Hund sind unterwegs.

Das Licht im Raum, welches ja schon schummrig ist, beginnt zu flackern. Die Stimme wird leiser und es klingt, als käme sie direkt aus dem Garten.

„Ich bin schon im Garten, sagt sie.

Ich drehe mich _zum Wintergarten _ um. Alles ist still. Zu still.

Das Festnetz Telefon fällt mir fast aus der aus der eh schon zittrigen Hand als es plötzlich wieder der Anschluss vom Festnetz klingelt — direkt aus dem Raum neben mir. Das kann nicht sein, ich halte es doch in der zittrigen Hand.

 

29.06.26

Adrian Vogler -... erinnert Ihr Euch

 Vor längerer Zeit habe ich mal über den Autor und seine Bücher geschrieben. Bzw. habe ich den Adrian Vogler vorgestellt und seine Bücher. Nun habe ich bei Elena gesehen, dass es ein Interview gibt.

Schon an 5 Tagen ist immer wieder ein Interviewfrage gestellt worden. Ich habe diese mit Begeisterung gelesen.

Tag 1 -  Da fragt Elena Adrian folgendes: Was ist der außergewöhnlichste Ort, an dem du eine Idee für einen Plot, eine Szene, eine Figur hattest? Und wie bist du auf die Idee, Charlie Chans Abenteuer weiterzuführen, gekommen?

Tag 2 - Elena will an Tag zwei wissen: Wie findest du die Balance zwischen Logik und Überraschung? Ein guter Krimi braucht beides, aber wie vermeidest du, dass die Lösung zu offensichtlich oder zu konstruiert wirkt?

 Tag 3 -Was trinkst du am liebsten beim Schreiben? Diese Frage muss sich der Autor an Tag drei stellen.

Tag 4  An Tag 4 möchte Elena wissen: Für welche Hobbys hast du neben der Schreiberei noch Zeit?

 Tag 5 - Diese Frage wurde Adrian Vogler am Tag 5 gestellt: Welche Frage würdest du gerne mal beantworten?

 

 Manchmal ist es schon witzg, wenn man bei nicht ganz so bekannten Autoren auf andere blogs ttrifft, die den auch vorstellen bzw Interviews mit denjenigen führen. Ich jednefalls finde das Interview voll interessnt und ch denke, das Buch "Charlie Chans Weihnachten" kommt auf meine Wunschliste

 

 

28.06.26

meine Woche 26/26

 22.06.2026 bis 28.06.2026 -- was war los in dieser Woche? 

Getroffen:  außer Arbeitskollegen niemand

Gewesen: im Planschpool  - einmal sogar kurz um Mitternacht.

Gemacht:  etwas Hausarbeit (die bleibt momentan etwas auf der Strecke, Lotti, den Poolpfau aufgeblasen,

Gehäkelt:  Gänseblümchen und Löwenzahn, Hängeblume

Gehört:  Vogelgezwitscher, lachende Kinder, endlich Grillenezirpen

Gesucht:  eine Anleitung für einen Pfauenschwanz

Gelesen:   Ken Thriller von Sebastian Fitzek - Horrordate

Gesehen:  

 im Fernsehen:   JAG, Stern, Hubert ohne Staller, Das unerklärliche mit Willman Shatner

Geschrieben:

Gegessen:  Leberkäse mit Brötchen Salat, Gemüsepfanne, Kartoffelsalat mit Würstchen

Genascht: Chips, Erdbeeren, Melone, Maiskräcker

Getrunken:   Wasser, Kaffee, Zitronenwasser

Gekauft zwei ferngesteuerte Boote

Gelitten:  unter Mückenstiche

Gefühlt:  
   Negativ:  etwas unausgeschlafen

  positiv 

Gelacht:   ja, durchaus diesmal. Beim Spielen mit den Speedbooten

Geweint:  fast, Hahn Patachon ist verstorben

Geschlafen:  wie man halt bei der Hitze schläft :-/

Geträumt:  

Genossen:  dass ich die Woche zwei Tage Frühdienst hatte und zwei freie Tage

Gefreut:   

Geärgert:  Das i hängt immer noch

Gedacht: ich denke nicht viel momentan bei der Hitze

Gefragt:  wie lange das Wasser wohl noch zum Gießen recht in den Regentonnen?

Geplant 

 FAZIT:   Wie war die Woche? Heiß, heißer. Aber hey, es ist Sommer und schnell genug jammern viele über die Kälte und das schlechte Wetter. Im Planschpool lässt es sich tagsüber ganz gut aushalten. Ich gestehe, ich bin viel draußen und nicht n der Wohnung. Da bin ich im Winter lange genug.  Ich liebe das Barfußlaufen. Auf der Arbeit geht es, naja, wer arbeitet gerne bei den Temperaturen. Doch ich habe angenehme Arbeitszeiten- meist nur 5 Stunden täglich und dafür aber 2 Tage frei in der Woche.

Gehäkelte habe ich viel, vor allem Blumen.

Leider ist mein Han Patachon gestorben. Ch bin traurig darüber, vor allem, weil ich mir ein wenig Vorwürfe mache, denn anscheinen war er nicht ganz gesund. Und ich habe es nicht direkt bemerkt. Okay, nun kann ich die Hühner alle rauslassen, da ich nicht mehr aufpassen muss, ob es Krieg zwischen den Hähnen gibt.

An den einem Abend hat mich ene Wespe / Biene gestochen. Die war n der Decke versteckt, wo ch im Rücken habe, damit ich nicht am Sofa klebe. Die war zwar schon tot, aber dennoch hat die mich gestochen. Na gut, dann bin ich erst mal wieder immunisiert 😊

24.06.26

Münchner Buchfest

 Am Sonntag war ja Münchner Buchfest. Gerne wäre ich da hingefahren mit dem Zug. Aber bei der Hitze... habe ich es dann doch lieber gelassen. Wären ja fast 3 Stunden mit dem Bummelzug. ICE kann ich nicht bezahlen *lach*

Aber im Internet habe ich dieses Buchfest mitverfolgt. Ja, und es kam ein wenig Traurigkeit mit raus, dass nicht zu erleben.

Insgesamt waren es 14 Verlage dort

  •  Austernbank Verlag
  • Hagebutte Verlag
  • Hansanord Verlag
  • Edition Helden
  • Edition Hibana
  • Hirschkäfer Verlag
  • limbionbooks
  • Morisken Verlag
  • Schillo Verlag
  • Susanna Rieder Verlag
  • Franz Schiermeier Verlag München
  • Stroux Edition
  • Edition Tingeltangel
  • Turtle Magazin(e)  

  

 buchfest grafiken 2025 quadrad

Tom Tingeltankel hat auch ein Video dazu gemacht über Verlage - die großen und die kleinen. En sehr gutes Video, denn ich gestehe, die großen Verlage mag ich als Blogger auch nicht so gerne. Wie oft habe ich erleben müssen, dass gerade die großen -- z. B. B.…L, einen kleinen Blogger wie mich mit nur 125 Followern ignorieren, von oben herab behandeln. Oder auch gerade der D..... genauso wie bei dem erst genannten. Und so kann ich mr vorstellen, dass auch Autoren und Autorennen so behandelt werden von denen. Leider geht es nicht mehr ohne diese großen Verlage, aber wenn ch auf der Buchmesse bin, dann schaue ich mir die kleinen Verlage genau an. Mit denen kommt man ins Gespräch, da hat man gute Zeiten am Stand. Ja, ch unterstütze die kleinen Verlage gerne. Also Bloggerin und als Leserin! 

 https://muenchnerbuchfest.de/wp-content/uploads/2026/03/Muenchner-Buchfest-2025_85.jpg Das Eichhörnchen war kein Zufallsgast: Verleger Tom Tingeltangel hatte es eigens für das Münchner Buchfest engagiert.“ (ja, bei vielen Romanen, Krimis von seinen Autoren und Autorinnen spielt ein Eichhörnchen eine klitzekleine Rolle :-D)

23.06.26

Mitmach Aktion - Ein Tag im Wachsfigurenkabinett

 

  Jede Woche stellt mamenu auf ihren Blog einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Alles was man dafür tun muss, ist nur die freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine ganz persönliche Kurzgeschichte. Diesmal inspiriert vom Wachsfigurenkabinett in Wien :-D

Im Augenblick vertrete ich mamenu. 

So funktioniert es:
  1. Lies den Lückentext der Woche.

  2. Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.

  3. Teile deine Version:

  4. direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog

Ein Tag im Wachsfigurenkabinett

Heute ist es soweit.  Eine _______ Fahrt geht in Erfüllung. Nach Wien in das Wachsfigurenkabinett. Nein nicht England, es ist Wien. Die _____ Stadt in Österreich.

Dort angekommen _______ ich erst mal zur ______über den Prater. Dann aber geht es rein zu den Figuren. Gleich an der Kasse begrüßt mich ______ und _____. Dann geht es weiter in die dunklen Räume. Noch ist es etwas hell und gleich am Anfang steht Madame Toussard. Unheimlich, sie hält einen Kopf in der Hand und lächelt diesen an. Um so weiter ich in die ________ eintauche, um so _____ wird es. Die Puppen schauen dich an, gleich n de Augen. Man denkt, gleich bewegen sie sich. Ich gehe ______ weiter, denn _______ Hinterm mir höre ich ein Geräusch, ich drehe mich schnell um ______. Doch ich habe das Gefühl, ____

. Angekommen bei Marlene Dietrich und Tffany beim Frühstück, sehe ich schon Alfred Hitchkock. Der Psychovorhang und die Badewanne ist auch da als Foto hotspot. Ich stelle mIich hinter dem Vorhang, _______

 Mit ____ Herz gehe ich weiter und treffe dann auf Mozart und Beethoven. Gottseidank, Musik beruhigt. Als ich schließlich zu Freud kam, legte ich mich auf die Couch und _______. Klar ist er nur aus Wachs, aber so echt, dass ich dachte, er schaue mich an und versteht mich.

Mit dem Bergdoktor fuhr ich n seinen Mercedes die Bergstraße runter. Er hatte aber den Serpentinen schon _____ Fahrstil drauf und schon wieder pochte mr das Herz. Außerdem hatte ich immer och das Gefühl, ______

Also versuchte ich mit versuchte einer _____ mit Abba abzulenken und hoffte, durch mein _____ abzuschrecken. Doch so einfach war das nicht, so telefonierte ich ein einer englischen Telefonzelle _______.

Dann wurde es langsam wieder heller in den Räumen und Elvis rockte den ______ von mir ab. Roby Willimans ______und zu guter Letzt begegnete ich Peter Alexander. Und mit einem freudigen Herz und ohne viel Pochen ging es raus weiter zum Riesenrad. Aber ein wenig ____nahm ich doch mit, denn irgendwo _______ Wachsfigurenkabinett doch….

 

 

Ein Tag im Wachsfigurenkabinett

Heute ist es soweit.  Eine lang ersehnte Fahrt geht in Erfüllung. Nach Wien in das Wachsfigurenkabinett. Nein nicht England, es ist Wien. Die schönste Stadt in Österreich.

Dort angekommen schlendere ich erst mal zur Vorfreude über den Prater. Dann aber geht es rein zu den Figuren. Gleich an der Kasse begrüßt mich Daniel Craig und Johnny Depp. Dann geht es weiter in die dunklen Räume. Noch ist es etwas hell und gleich am Anfang steht Madame Toussard. Unheimlich, sie hält einen Kopf in der Hand und lächelt diesen an. Umso weiter ich in die Welt des Wachses eintauche, um so unheimlicher wird es. Die Puppen schauen dich an, gleich in die Augen. Man denkt, gleich bewegen sie sich. Ch gehe dort allein werter, denn es ist gerade die Zeit, wo keine Touristen mit drin ist. Hinterm mir höre ich ein Geräusch, ich drehe mich schnell um und sehen …. nichts. Doch ich habe das Gefühl, das mr jemand folgt. Angekommen bei Marlene Dietrich und Tffany beim Frühstück, sehe ich schon Alfred Hitchkock. Der Psychovorhang und die Badewanne ist auch da als Foto hotspot. Ich stelle mc hinter dem Vorhang, reiße den auf und schreie.

 Mit wild klopfendem Herz gehe ich weiter und treffe dann auf Mozart und Beethoven. Gottseidank, Musik beruhigt. Als ich schließlich zu Freud kam, legte ich mich auf die Couch und schüttete mein immer noch pochendes Herz ihm aus. Klar ist er nur aus Wachs, aber so echt, dass ich dachte, er schaue mich an und versteht mich.

Mit dem Bergdoktor fuhr ich n seinen Mercedes die Bergstraße runter. Er hatte aber den Serpentinen schon ein ganzer flotter Fahrstil drauf und schon wieder pochte mr das Hert. Außerdem hatte ch immer och das Gefühl, es schleicht einer hinter mir.

Also versuchte ich mit versuchte einer Gesangseinlage mit Abba abzulenken und hoffte, durch mein schiefes Singen den Stalker abzuschrecken. Doch so einfach war das nicht, so telefonierte ch ein einer englischen Telefonzelle mit Scherlock Holmes.

Dann wurde es langsam wieder heller in den Räumen und Elvis rockte den letzten Schrecken von mr ab. Roby Willimans nahm mich in den Arm und zu guter Letzt begegnete ich Peter Alexander. Und mit einem freudigen Herz und ohne viel Pochen ging es raus weiter zum Riesenrad. Aber ein wenig Schrecken nahm ich doch mit, denn irgendwo lebt das Wachsfigurenkabinett doch….

 

 

 

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