Jede Woche stellt mamenu auf ihren Blog
einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Alles was man dafür tun muss, ist nur die
freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine
ganz persönliche Kurzgeschichte.
Im Augenblick vertrete ich maemnu.
So funktioniert es:
Lies den Lückentext der Woche.
Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.
Teile deine Version:
direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog
In der Stadt
Heute habe ich frei und gönne mir einen ______________ Stadtbummel.
Ich fahre los und suche einen _________, von wo ich ________laufe.
Dort angekommen, genieße ich die ___________ und lasse mich einfach treiben.
Nachde ich einige Geschäfte ______________ und meine --__________ langsam schwer werden, besuche ich ein gemütliches -___________.
Bei einen -_________ breite ich meine ___________ vor mir aus und begutachte sie in Ruhe.
Es ist herrlich, einfach hier zu sitzen und _______. Dabei beobachte ich de ________
Und verliere mich n bunten _____ der Straßen.
Ich tanke die Kraft und genieße einfach _________. Die Sonne _____. Frisch und erholt trete ich am Nachmittag schließlich den ____- und freue mich ______.
In der Stadt
Heute habe ich frei und gönne mir einen ausgiebigen, seltenen Stadtbummel.
Ich fahre los und suche einen Parkplatz etwas außerhalb der Stadt, von wo ich über die Brücke in diese laufe. Außerhalb ist es immer günstiger vom parken her
Dort angekommen, genieße ich die Auslagen in den Schaufenstern und lasse mich einfach treiben.
Nachde ich einige Geschäfte durchstöbert habe und meine Ausbeute langsam schwer werden, besuche ich ein gemütliches kleines Eiscafé mitten n der Einkaufsstraße
Bei einem Cappuccino und einem Früchteeis breite ich meine neuen Sommersachen vor mir aus und begutachte sie in Ruhe.
Es ist herrlich, einfach hier zu sitzen und zu entspannen vom Einkaufs Trubel. Dabei beobachte ich die vorbeeilenden Leute genau.
Und verliere mich n bunten Trubel und Lärm der Straßen.
Ich tanke die Kraft und genieße einfach die Zeit in dem Café. Die Sonne scheint fröhlich vor sich hin und gibt zusätzlich gute Laune. Frisch und erholt trete ich am Nachmittag schließlich den Rückweg über den Brücke an, halte kurz noch inne und schaue in den Man- und freue mich auf die Ruhe in meinem Dorf, fernab vom Stadttrubel.
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