Ich lese gerade

Arno Strobel Das Dorf

18.04.16

Montagsfrage, die 86 ste



Wenn du liest, stellst du dir dann bewusst alles vor oder passiert das eher automatisch? Oder liest du einfach ohne Kopfkino?
Kann ich pauschal nicht sagen, es kommt auf das Buch an, wie es mich fesseld oder einnimmt. Z. B. das letzte Buch "Endlich daheim" von Regina Nössler. Da hatte ich Kopfkino. Es geht um ein 13jähriges Mädchen, das nach der Schule heimkommt und sein "Zuhause" verschwunden ist. Fremde Namen stehen an dem Namensblog der Klingeln und der Schlüssel passt nicht. Nun "irrt" Kim den ganzen Tag und die ganze Nacht durch Berlin und man erlebt diese Zeit mit. Da bin ich voll eingetaucht in die Geschichte. Beim jetztigen Buch "Wer mordet schon in Franken" ist auch etwas Kopfkino drin. Schon allein weil ich teilweise die Orte kenne, wo einer dieser Krimis abspielt z. B. Würzburg oder Bamberg. Dann gibt es aber auch Bücher, wo ich automatisch lese ohne Kopfkino.
Ttrotzdem, als Fazit kann ich sagen, das ich sehr oft Kopfkino beim Lesen habe. Und so finde ich es auch richtig, in die Welt des Lesen einsinken, hinabsteigen, abtauchen. Denn das macht das Lesen ja lesenswert, finde ich. Ansonsten könnte ich ja auch Fernsehen oder Radiohören, ganz arg am Pc stundenlang hängen!

Montagsfrage, die 85.


Kommentare:

  1. Wer braucht schon einen TV wenn er Bücher lesen kann :-)

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  2. Guten Morgen :)
    bei mir ist es unterschiedlich, wobei es in der Regel meistens immer automatisch passiert!
    Bewusst stelle ich mir das nicht vor, wenn ich ehrlich bin.
    Als ich z.B. jetzt Harry Potter gelesen habe, habe ich mir trotz dasss ich die Filme kenne, alles automatisch vorstellt wie alles aussehen würde!

    Hier ist mein heitiger Beitrag ♥

    Wünsch dir einen tollen Wochenstart.
    Katha

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  3. Huhu,

    mir geht's da genauso, es muss schon ein gutes Buch sein. Eines in das man richtig gut abtauchen kann.
    Bei James Barclay oder Joe Abercrombie ist das z.B. immer der Fall ;)

    Hier ist mein heutiger Beitrag:
    Kopfkino? || Mein Senf für die Welt

    Liebe Grüße
    Marina

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  4. HI
    stimmt, jetzt wo du es sagst, da kenne ich doch ein paar Bücher, wo selbst ich Gedankenkino habe :). Zu letzt beim Buch Daniel, mein jüdischer Bruder. Als ich gestern beim Dutzenteich war, lief tatsächlich ALLES vor mir ab was im Buch abging. Denn heute sieht es ja nicht mehr so aus, wie es vor 80 Jahren der Fall war.
    Finde es lustig dass du einen Frankenkrimi liest. Weil auch ich stamme aus Franken :D
    Liebe Grüße Nicole, ps.: Ich mache heute das erste mal mit :)

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  5. Bei Büchern, die an Schauplätzen spielen, die man kennt, geht das natürlich ganz automatisch. Wird nur dann problematisch, wenn sich der Autor Freiheiten nimmt und ich plötzlich denke "Das ist doch eine verkehrsberuhigte Straße!" - dann bin ich natürlich total raus aus dem Leserhythmus :-)

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  6. Huhu,
    bis bei mir Kopfkino losgeht, muss das Buch schon echt gut sein. :) Sonst fällt es mir schwer...

    Hier findest du meinen Beitrag. ♡

    Ganz liebe Grüße
    Steffi

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