§ 2 Nr. 5 TMG

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Ich lese gerade

Fröhling, Heike Der Gesang des Nordlichts

14.12.18

Freitags Füller #97


Noch ganze 10 Tage bis zum Weihnachtsfeste. Und dann ist es gottseidank wieder rum, das Getue um Weihnachten :-) Aber erst einmal kommt der Freitags Füller




Freitags-Füller Grafik
1.  Diese Woche ist mir eingefallen, dass ich bald die Weihnachtspäckchen wegschicken muss.
2.  Ich war bisher  dieses Jahr noch auf keinen  Weihnachtsmarkt.
3.  Um die Wahrheit zu sagen, ist mir Weihnachten so was von egal.
4.  Fußbodenheizung mein Rezept für warme Füße.
5.  Ich  weiß echt nicht, von was manche Leute teure Weihnachtsgeschenke kaufen .
6.  Meine stete Müdigkeit kommt wahrscheinlich vom momentanen Streß .
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf auf einen hoffentlichen ruhigen Abend , morgen habe ich geplant, zu unseren Adventszauber im Dorf zu gehen  und Sonntag möchte ich mich vorbereiten für die streßige kommende Woche !




11.12.18

Lesung : Glühweingift




Endlich war es mal wieder soweit und eine Lesung stand im Schweinfurter Land an. Und dann hatte ich noch doppeltes Glück, denn diese fand nur ein Dorf weiter statt.
Und mit einem Autor, wo ich schon lange wegen eins Interviews hinterher in. Es ging um Lothar Reichel!
Das schöne war daran, dass nicht nur der Autor da war und aus seinem neuesten Krimi „Glühweingift“ las. Nein, auch der Protagonist war lebensecht da, der echte Christian „Blacky“ Schwarz. Und wie im Krimi ist auch er ein Radiomoderator. Nur der Unterschied ist, im Buch „ermittelt“ Blacky und im richtigen Leben moderiert er nur bei Radio Primaton😊
Um 19 Uhr ging es relativ pünktlich los und beide lasen abwechselnd aus dem neuesten Krimi
Glühweingift vor.
Zuerst sprach die Büchereimitarbeiterin Schor Stefanie ein paar Einleitende Worte. Schließlich feierte die Katholische Bücherei Untereuerheim ihr 10-jähriges Jubiläum. Dabei kam heraus, dass die Bücherei erst entschloss, den bekannten Kabarettisten zu engagieren bei einem Federweißen Abend und dieser jedoch absagte. So kamen die Mitarbeiter auf Lothar Reichel und Christian schwarz.
Und schon ging es los mit der Witzelei zwischen den beiden. Ah, zweite Wahl waren da die Worte unter anderem.  Aber dann ging es los mit der Lesung. Die zwei hatten sich verschiedene Stellen zum vorlesen ausgesucht, aber Herr Reichel sagte schon, dass er auch öfters unterbrechen würde, weil da die ein oder andere Erklärung notwendig sei. Bald aber lauschten die ca. 30 Gäste den Worten aus dem Buch, die Herr Reichel und Herr Schwarz abwechselnd vorlasen. Nicht ohne Unterbrechungen, weil was erklärt wurde und daraus ein lustiger Disput zwischen den beiden wurde.  Z. b. nach erst gerade mal 5 Sätzen, wo der Autor meckerte, weil der Protagonist was kritisierte. Die ganzen Leute in der kleinen Pfarrscheue kamen aus dem Lachen nicht mehr heraus.

Doch dann ging es weiter und Blacky las sein Part, eben den Protagonisten Blacky Schwarz. Unter anderem begrüßte er eine „alte“ Bekannte: Hey Hey. Zack die nächste Unterbrechung, alles lachte. Herr Reichel fragte ernsthaft, ob Blacky eine gute Freundin mit Hey heu begrüßen wolle.
Und so ging es stets weiter mit der Lesung aber auch mit dem Kabarettstück von den beiden.  Auch der „Streit“ um das Mikro erntete nur Lacher, bis der Techniker Morris ein zweites aufstellte. Und dann die Tischdecke…
Auch das der Katholische Pfarrer, Herr Mühleck da anwesend war, störte dem Autor nicht und er machte seine kirchlichen Witze. Mit Lacher auf seine Seite.
Irgendwann meinte Blacky dann, das Buch würde nur so vor Boshaftigkeiten strotzen gegenüber ihm, worauf er na klar wieder Lacher erntete.
Aber auch ein paar Erklärungen waren dort mit eingebunden. So erzählte uns der Autor, wie er dazu kam, Schweinfurt Krimis zu schreiben. 2010 gab es mal eine Kriminacht unter anderen auch bei Hugendubel und Christian Schwarz wurde angesprochen, warum es denn keine Schweinfurter Krimiautoren gäbe.  Schließlich wäre es doch eine SchweinfurterKriminacht und da würde dann ein Schweinfurter Autor fehlen. Ja, kam dann die Antwort, wenn wir einen Verleger hätten wir sogar einen Autor. Aber anfangs wollte Lothar Reichel keine Lokalkrimis schreiben. Doch im Dettelbacher Cinema reifte die Idee, aber nur, wenn Blacky die Hauptrolle übernehmen würde. Tja und so kam es zu den Schweinfurt Krimis von Lothar Reichel.
Gesagt getan, die wurden dann veröffentlicht. Doch dann verstarb Peter Hellmund und der Verlag übernahm  Lothar Reichel selber.

Jedenfalls wurde zwischen der Lesung geplaudert und gescherzt und irgendwann kam Lothar auf eine Verkehrsüberwachung zu sprechen. Am Ende dieser Geschichte, fragte Der Autor, warum er eigentlich die Geschichte erzählt hatte. Alles lachte. Und da fiel es den beiden Auf, dass sie da was bestimmtes Lesen wollten.

Bei der nächsten Unterbrechung kamen die beiden auf ihre Wette zu sprechen, wer als erstes denn seine 80 Kg Gewicht erreichen würde und schlossen sogar Wetten dafür ab. Wenn Lothar Reichel gewinnen würde, müsste Christian Schwarz die Ganze Wagner Oper über sich ergehen lassen. Andersrum, gewänne Christian, dann müsste Lothar alle drei Teile von Herrn der Ringe anschauen.
Wieder wurde Gewitzels und gelacht.
Jedenfalls zog sich diese lustigen „Sketch“ durch die ganze Lesung und viel zu schnell waren die 2.5 Stunden rum und das Ende nahte.
Als ich dann Herr Reichel angesprochen hatte, wegen dem langgewünschten Interview, erinnerte er sich gleich an mich und dass wir schon mal Email Kontakt hatten. Er war sehr erfreut und meinte, gerne können wir ein Interview zusammen machen. Auch Herr Schwarz war dafür zu begeistern und ich freue mich schon, bald mal einen echten Protagonisten zu interviewen zu dürfen. Und ich sage Euch, die beiden sind so nett und aufgeschlossen.
Die Pfarrscheune war übrigens sehr liebevoll und schön dekoriert. Es gab passend zur Lesung Glühwein und Nussecken.






Mein Fazit. So eine schöne Lesung mit so viel humoristischen Einlagen habe ich noch nie gehabt und ich war total begeistert davon. Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei. Naklar durfte der neueste Krimi von Lothar Reichel mit mir nach Hause.

Übrigens, wer mal das witzige Duo live hören möchte, schaut mal bei dem Podcast  Leut von da vorbei :-). Dort ist übrigens auch noch Peter Hellmund zu hören.
 Ein Dankeschön geht an die KÖB, an Lothar Reichel und Christian Schwarz
Reihenfolge Schweinfurter Krimis von Lothar Reichel :-) (deswegen nicht in Reihenfolge, weil es um ein Foto ging, die in Regenbogenfarben sein sollen. Gut dunkelblau fehlt hier :-D)



Kindertotenlied
Karfreitagszauber
Waldburgisnacht
Sommernachtstraum
Totengräberspuk
Herstzeitlosen
Schlachtschüsselblut 
neu: Glühweingift

07.12.18

Freitags Füller #96


Der erste Advent ist geschafft, Nikolaus ist rum und es sind noch gute 3 Wochen bis Weihnachten.
Der Streß fängt langsam in den Warenhäuser an und auch der Einzelhandel profitiert bald davon.
Aber jetzt gibt es erst einmal in Ruhe den Freitags Füller :-)


Freitagsfüller
1.  Im Allgemeinen  bin ich echt zufrieden mit meinen Leben .
2.  Ich habe schon alle  Weihnachtsgeschenke in diesem Jahr.
3. Bei diesem Wetter brauche ich jeden Tag  nichts besonders, um in die Gänge zu kommen. Das machen schon meine Tiere :-)   .
4.   Da gibt es nicht viel , das erinnert mich sehr an Weihnachten in meiner Kindheit .
5.   Mein Auto  hat einen virtuellen Beifahrer, den alle für echt halten :-) Mein Paul als Autositzbezug :-)
6.  Das Jahr verging viel zu schnell !
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Feierabend um 20:00 Uhr , morgen habe ich geplant, eine Lesung im Nachbarort zu besuchen  und Sonntag möchte ich an meinen Weihnachtsgeschenk weiterhäkeln !



06.12.18

Weihnachtswünsche

Ja, auch ich als Weihnachtsgrinch hab so meine kleinen Weihnachtswünsche. Wer hat sie nicht  :-)
Aber worüber würde ich mich freuen unter dem Weihnachtsbaum?
Ich verrate Euch meine Wünsche :-)
Bildergebnis für Wunschzettel Weihnachtsmann


Die Silberfürstin - Dunkles Geheimnis: Der historische Krimi für die Wanne (Badebuch)
Lieber Weihnachtsmann,

auch ich habe kleine bescheidene Wünsche.

Da ich gerne bade, wünsche ich mir die neuesten Wannenbücher für Erwachsene: Die Silberfürstin - Dunkles Geheimnis: Der historische Krimi für die Wanne


 

 

 

Aber auch für mein Auto wünsche ich mir was. Paul ist oft so allein im Auto, deswegen würde er sich bestimmt über einen Hund oder eine fesche Frau freuen. Daher steht auf dieser Wunschliste auch noch so ein toller Autositzbezug.


Und dann sind ja noch die kleinen Zwergschlammelfen :-). Da ist ein neues Exemplar aufgetaucht aus dem Schwarzwald. Ich denke, dass meine drei Kleinen über so einen Neuankömmling sehr freuen würden. Mal sehen, ob da einer für mich auf Zwergschlammelfen adoptiert wird :-)

Zwergschlammelfen

 

Puzzle-Spielzeug: Simulus Aufziehbares Holz-Luftschiff im Steampunk-Stil, 349-teiliger Bausatz Bild 1Der Steampunk hat mich ja fest im Griff und ich fühle mich dort sehr wohl. Nun gibt es so einen Bausatz von einem Luftschiff. Den find ich toll und vielleicht liegt der ja auch unter dem Weihnachtsbaum.


Aber lieber Weihnachtsmann, ich bin auch nicht böse drum, wenn es nur beim wünschen  bleibt. Denn im Grunde habe ich alles, um glücklich zu sein. Tolle Freunde, eine gute Familie und ein gesundes Leben mit meinen Tieren.


Trotzdem, wünschen darf man :-D



03.12.18

Git es einen Unterschied zwischen Literaturkritiker und einen Rezesenten?....


....Ja! Eigentlich schon. 

Ein Literaturkritiker ist ein Journalist, der als fest arbeitender (oder frei Arbeiter) Beobachter in der Literaturszene tätig ist. Er bespricht hauptsächlich Neuerscheinungen und bewertet diese.

Literaturwissenschaftler dagegen besprechen hauptsächlich historische Bücher.

Unter der Literaturkritik versteht man somit die Besprechung von neuen Büchern, bekommt da Informationen und Interpretationen aus allen Genres.



Und wann sind solche Literaturkritiken entstanden? Diese sind vermutlich zur Zeit der Aufklärung im 18. Jahrhundert entstanden. Klar gab es da bestimmt auch schon in der Zeit davor Kritik an literarischen Werken. So gab es im alten Rom z. B. den criticus (Richter der Literatur) und den grammaticus (Kenner der Literatur)



Aber auch im Mittelalter war ein bekannter Literaturkritiker: G. v. Straßburg, so um die 1210. Und R.v. Ems um 1245.



Im weiten Netz heißt es, dass ein Literaturkritiker zuweilen bedeutsamer ist als nur ein Rezensent. Aber beide Bezeichnungen sind rechtlich geschützt. Und eine genauere Abgrenzung gibt es auch nicht.



Und doch gibt es da Unterschiede. Während der Rezensent mehr oder weniger unregelmäßig Bücher bespricht, hauptsächlich bestimmte Genre und ein freier Mitarbeiter ist, ist der Literaturkritiker oft als Mitarbeiter an eine Zeitschrift, Zeitung oder evtl. Verlag angestellt. Er bespricht alle Literaturen und auch die Reichweite ist nicht so gering wie bei einem Rezensenten.

Außerdem hat ein Literaturkritiker oft einen geisteswissenschaftlichen Hochschulstudium Abschluss.

Früher hat man von den Rezensionen auch leben könne bis hin in die 70er Jahre. Doch heute ist es nicht ganz so einfach. Denn die Grauzonen sind hoch, z. B. eine Besprechung aus Gefälligkeit, Freundschaft oder sogar aus Rache. doch eine Rezension sollte so etwas wie Moral, Gewissen und auch Verantwortungsgefühl haben. Die oben angesprochenen Grauzonen fallen aber letzten endlich auch auf den Rezensenten selbst zurück und die Glaubwürdigkeit und vor allem Kompetenz stehen somit in Frage.



Sind Rezensenten und oder Literaturkritiker wichtig für Autoren / Schriftsteller? Ja, klar, Rezensionen sind oft zeitaufwändig geschrieben. Da heutzutage der Aufwand einer Rezension oft nicht lohnt, kommen daher immer öfters kurze Besprechungen vor. Daher gibt es auch immer wieder Gruppen von Rezensenten, die "nur" Rezensionen aufgrund Gratisleseexemplare schreiben.

Aber eine Rezension hängt eh hauptsächlich von dem Interesse des Lesers ab, wie sie aufgenommen und zur Kenntnis genommen wird. Trotzdem bleibt oft so ein Rezensent für viele uninteressant und unsichtbar und wird nur von Verlagen oder Autoren richtig wahrgenommen.

Ich glaub, das unterscheidet auch einen Rezensenten von einem Literaturkritiker.



Aber ist ein Rezensent jetzt gleich ein Literaturkritiker? Ich würde sagen, heutzutage ja, auch wenn man nicht studiert hat. Aber eine Grundstruktur gibt es in beiden Tätigkeiten.

Was meint Ihr?


DSVGO

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