§ 2 Nr. 5 TMG

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Ich lese gerade

31.01.20

Freitags Füller #155

Heute komt mein Freitags Füller etwas zu spät. Da ichheute Schulung hatte und fast nur 6 Stunden rumgehockt habe und zugehört, bin ich recht platt. Das schafft einen mehr als arbeiten :-D
Freitagsfüller
1. Warum müssen wir  uns immer rechtfertigen, wenn was schief läuft? .
2. Manches in meinen Leben , das ist inzwischen eine Gewohnheit. Und das ist gut so.z. B. der Freitags Füller
3. Unser Alltag als Verkäuferin erinnert mich daran, dass wir  früher andere Kunden hatten. Verständnisvollere, gedudigere und höfflichere.
4.  Ich lese immer im Bett abends, so wie ich es immer mache.
5. Wie sollte ich denn wissen,  was dieses Mal das Jahr für mich bringt? Ich lasse mich überraschen .
6.  Markenlose Produkte sind eine preiswerte Lösung .
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Ende der Schulung die fast 6 Stunden gedauert hat , morgen habe ich geplant, den Vogelschreck am Fenster anzubringen und meine Rosen fertig zu häkeln  und Sonntag möchte ich ---- lass ich auf mich zukommen !



30.01.20

52 Woche-Challenge | Dankbarkeit | #3

 52 Woche-Challenge | Dankbarkeit |
ich habe jetzt beschlossen, dasst jetzt der Donnerstag mein Dankbarkeits Challenger Tag. Ich finde die Idee gut, so kann man ein wenig auch auf die Woche zurück blicken. Das ist mir so gekommen, als ich "meine" dritte Frage gelesen habe. Die Challenge ist eine Aktion von Alexandra und ihren Gedankenflügen.


Für welchen Alltagsgegenstand warst du diese Woche dankbar?
Hm, ich gestehe, nicht eine einfache Frage....Ich muss mal überlegen....
Eigentlich für meinen AkkuSauger von AEG. Der leistet mir immer große Dienste. Ich hasse das Staubsaugen, bleibt aber nicht aus mit Hund und Mann. Mehr der Hund, ja. Und so kann es vorkommen, dass ich meinen SuperDuper Akku Sauger mehrmals durch die Wohnung schiebe. Ja, für diesen Alltagsgegenstand bin ich echt dankbar. Saugen ohne über Kabel zu stolpern, ohne anecken und ohne über das Rohr zu fallen vom Sauger. 
Danke lieber AkkuSauger, dass es Dich gibt.




26.01.20

Die Doofnasen Family ~ Woanders ist immer besser


 Die Doofnasen haben hier bei uns ihren eigenen, eingezäunten Gartenbereich. Darin steht ein ehemaliges Gartenhaus, von mir repariert und innen hühnergerecht zurecht gepfuscht, davor eine kleine, teilüberdachte, planlos gezimmerte Voliere für Sicherheitsfälle, Stallpflicht, etc. Oder als Gefängnisstrafe. Für besonders freche Doofnasen. Oder noch frechere Kinder?

Wir hocken am Frühstückstisch, draußen herrscht regnerisches Wetter, wie eigentlich seit Tagen. Ich gucke aus dem Fenster und erkenne ein mir äußerst bekanntes gesperbertes Huhn im Garten. Im Nachbargarten. Prompt kommt von „Modell Ehegatte“: „Guck mal Chrissi, eins von DEINEN Hühnern ist mal wieder stiften gegangen.“ Ich weiß nicht genau was mich am meisten daran ärgert. Dass die Betonung vorwurfsvoll auf DEIN Huhn liegt? Dass besagte Doofnase frecher weise wieder im (deutlich gepflegteren) Nachbargarten herumlungert? Oder dass es regnet? Genervt bewaffne ich mich mit Würmchen und Gartentorschlüssel und stapfe nach draußen. „Misses“ Charly tut völlig überrascht mich zu sehen. „Hilfe Chrissi, ich bin hier urplötzlich hinter den Zaun geraten in fremde Welten und weiß überhaupt nicht, wie ich rüber kommen soll?“ Ich öffne die Gartentür und sie flitzt augenblicklich hindurch und bettelt mich um Würmchen an. Mäßig erfreut werfe ich ein paar Würmchen hin und ermahne sie, in Zukunft auf unserer Seite zu bleiben. Und überhaupt, wie ist sie eigentlich da rüber gekommen?

Später hocken wir gemütlich auf dem Sofa. Tochter2 kommt runter: „Mama, DEINE Hühner sind drüben bei „Nachbar links“!“ Ich :“Hä?? Na toll, wie sind die da denn nun wieder hingekommen?“ Ich gehe ans große Fenster und sehe wieder zwei Sperberdamen, die vorwitzig im Gebüsch der werten Nachbarschaft herum scharren. Wutentbrannt stapfe ich wieder raus in den Regen und versuche die beiden Flitzpiepen heranzulocken. Das Schwierige an dieser Seite des Grundstückes ist, dass dort eine über einen Meter hohe L-Traverse als Grenze dient, um Höhenunterschiede der Grundstücke auszugleichen. Da können die Damen zwar herunter hopsen, aber nicht wieder rauf zurück. Also klettere ich durch pieksiges Gestrüpp runter ins Nachbargrundstück, schauspielere ihnen einen feudalen, attraktiven Hahn vor und kraule ihnen den Rücken, um sie auf den Arm zu nehmen, erklimme mit je einer Doofnase links und rechts halsbrecherisch die L-Traverse im Matsch der Beete, rutsche beinahe aus, schaffe es aber irgendwie und trage sie zurück in ihren Bereich. Unweigerlich kommt mir das bekannte Bild von Loriot vor mein geistiges Auge mit seinen beiden Möpsen auf dem Arm. Ich entdecke, dass der Wind wieder das Absperrnetz verweht hat und sie dadurch ein Schlupfloch gefunden haben. Schnell wieder zugewurschtelt. Verdreckt und übellaunig ziehe ich mich drinnen um und fahre einkaufen.

Nach dem Einkauf fahre ich schwungvoll unsere Auffahrt hoch…..und bremse in letzter Sekunde ab. Ich glaube, ich träume! Da turnen mal wieder zwei Sperberinnen auf der Auffahrt und auf dem „Nachbargrundstück vorne“ herum. Sie erschrecken sich durch das böse, große, schwarze Auto dermaßen, dass sie fluchtartig Richtung „Nachbargrundstück rechts“ flattern. Und mit Vollkaracho frontal gegen den Zaun. Ich halte kurz inne und frage mich, wie genau die Hirnfunktion bei Hühnern zu deuten ist und ob das Areal der Vernunft, sofern vorhanden, in manchen Momenten abgeschaltet wird? Mir fällt allerdings ein, dass Pferde auf der Flucht auch nur noch instinktgesteuert und hirnabgeschaltet sind und im Zweifelsfall direkt ungebremst gegen eine Mauer rennen würden. Nichts mit „oh, da vorne kommt eine Mauer, ich bremse mal ab, da könnte ich mir sonst das Genick brechen!“ Nix, einfach gegen rennen, man kann ja als Pferd auch bestimmt durch rennen?“ Oder im Falle der Doofnasen; „Hee stooop Charly, da ist ein Zaun, die Maschen sind dann doch zu klein, als dass wir da durch fliegen können….“.
Hämisch grinsend juckt es mich einen Bruchteil einer Sekunde in den Fingern und ich lasse den Motor aufheulen: „Hehehe, sooo Ihr Fieslinge, jetzt seid ihr dran!“ Panisch rennen sie am Zaun entlang hoch Richtung Carport unter meine alte Diesel-Lady. Ich parke das böse, schwarze Auto, steige aus und öffne ihnen den Zaun im Carport zu ihrem Bereich.
Charly: „Chrissi, fast hätte uns das große Monster gefressen, das war so schrecklich!“
Klecki: „ Hast Du uns was Essbares mitgebracht??“
Ärgerlich schnauze ich sie an: „ Ich glaube ich höre nicht richtig? Das ist heute schon das vierte Mal, dass Ihr zwei Tanten hier draußen rum rennt! Wollt Ihr unbedingt überfahren werden?“
„Gok, bok, bok, piep, piep, zirp, zirp…. “
Sich einschleimen? Können sie!

Abends hänge ich wieder mal völlig ermattet vom Nichtstun auf der Couch herum, während Tochter2 anbietet, den Stall zu schließen. Nach 2 Minuten kommt sie wieder rein und meint: „ Also ich will ja nix sagen, aber da fehlen zwei Hühner!“ Mich trifft augenblicklich ein kleiner, unsichtbarer Stromschlag, ich springe auf und sehe selber nach. Und in der Tat, das Sperber Duo fehlt. Eigentlich, meint mein Teufel auf der linken Schulter, könnte man sie zur Strafe ja draußen lassen. Da wollen sie ja offensichtlich heute unbedingt bleiben. Andererseits, zittert mein besorgter Engel auf der rechten, drohen ihnen da so viele Gefahren, das ist absolut ausgeschlossen, wir müssen sie unbedingt finden. Selbstverständlich gewinnt er.

Es regnet (was sonst), wir bewaffnen uns mit Taschenlampen und suchen erst einmal den Doofnasengarten ab. Gibt auch dort mehrere Stellen, wo man als Huhn in einer Falle stecken könnte, wenn man komplett verblödet ist. Durch Zufall entdecke ich Klecki zitternd und völlig durchnässt hinter dem Zaun zu „Nachbargrundstück links“. Immerhin noch oberhalb der L-Traverse. Ich baue den Zaun kurzerhand ab und nehme die kleine Schißbüx auf den Arm. Erleichtert guckt sie mich an. Ich trage sie in den Stall, wo die anderen völlig fragend unser Treiben von ihrem Kackbett…..äh….Kackbrett beobachten. Klecki hockt auf der Stange und fängt an sich zu putzen. Vermutlich „lutscht“ sie sich eher ab, als dass man das Putzen nennen kann, so nass ist die.

Wir suchen weiter, stapfen auf Nachbars Grundstück herum und leuchten mit Taschenlampen unter jeden Busch, in den Kellerabgang, in den Teich. Ich warte buchstäblich darauf, dass jede Minute ein Streifenwagen mit Blaulicht und Martinshorn vorfährt und bewaffnete SEK-Kräfte raus springen um uns zu stellen:“ Heee, Sie da, Hände hoch! Was treiben Sie da!! Waffe fallen lassen, aber dalli!“ Ich: „Tochter2, klingel doch mal bitte bei Nachbar E&H und sag denen Bescheid, dass nur wir das sind.“ Kurz darauf rennen die Nachbarn ebenfalls im Gelände herum und suchen die vermisste Sperber-Doofnase. Mit einer extra-hell-Taschenlampe leuchtet Nachbar E beim nächsten Nachbarn ins Grundstück. Wilde Vögel vermuten fast, die Nacht sei vorbei, so hell ist das. Egal wo wir hin leuchten, nix zu finden. Dummerweise sind Sperber auch noch so perfekt getarnt und verschmelzen geradezu bei Dunkelheit mit ihrer Umgebung. Trotz Taschenlampen.

Sohn2 bekommt langsam aber sicher ein langes Gesicht. Charly ist nämlich sein Huhn. Ich fange an zu erklären, dass so eine Henne notfalls auch mal draußen schlafen kann und morgen ist sie bestimmt wieder da. Ich scheine wenig überzeugend zu klingen, denn inzwischen zittert bereits seine Unterlippe und seine Laune befindet sich am Null-Level. Ich überlege schon, wie ich ihm ein neues Huhn schmackhaft machen kann. Als Neu-Besitzer, nicht als Abendessen. Wir verabschieden uns von den Nachbarn, die auch geknickt über den Verlust wirken und wollen durch den Carport gerade Richtung Eingangstür gehen, als ich im Augenwinkel eine Bewegung neben meiner alten Diesel-Lady wahrnehme. Da hockt das zweite total durchnässte Sperberviech! Überglücklich kann ich noch gerade den Drang unterdrücken das nasse Vogeltier abzuknutschen und zu knuddeln. Ebenfalls in den Stall gesetzt predige ich beiden: „Morgen bleibt ihr zwei Doofen in der Voliere zur Strafe! Das habt Ihr nun davon!“ Sohn2 ist ebenfalls wieder bester Laune und ich verspüre eine ganz kurze Enttäuschung über die verpasste Chance ein (zwei, drei, fünf, acht….) neues Huhn kaufen zu „müssen“. Zwinker!

Fazit: Wenn man zu faul ist, die Umzäunung vernünftig zu machen, muss man halt seine Abendzeit im Gebüsch der Nachbarn verbringen. Oder auf einer Geflügelausstellung mit Verkaufsmarkt….?

PS1: Mega konsequent wie ich bin, waren die Sperber-Blödis am nächsten Tag genau 2 Minuten im Volieren Gefängnis. Weil sie da selber dringend nach einem Wurm suchen mussten.

PS2: Den nächsten Tag bin ich mit enorm viel Café Patrouille an diversen Fenstern gelaufen. Big sister is watching you, you Sperbervolk! Sie blieben allerdings lieb und artig in ihrem Garten. Geht doch!

Einen schönen, ausbruchsfreien Tag wünsche ich Euch🐓!




24.01.20

Freitags Füller #154

Ist doch langsam der Winter nochmal gekommen. Frostig kalt ist es draußen, leichter Schneefall und ja, mir gefällt die kalte, klare frische Luft.

Und heute ist sage und schreibe der 600.ste Freitags Füller auf Barbara's Seite. Deswegen hat sie sogar ein Gewinnspiel veranstaltet.
Erst einmal Herzlichen Glückwunsch, liebe Barbara. Und vielen DAnk für die ganzen Freitags Füller!
Sie verlost spontan einen Amazon Gutschein. Ich finde das ganz toll!!




# 600 Mit Dankeschön und Verlosung!


Freitagsfüller

1.  Ich glaube, heute wird ein guter Tag. Das letzte Fenster wird übergeputzt und dann sind sie erst einmal wieder relativ sauber. .
2.  Ich gestehe, ich bin nicht so gerne der Fingerfood Esser :-(  esse ich am liebsten mit den Fingern. Nachtrag: Pizza esse ich mit den Fingern, bzw. nehme sie gestückelt in die Hand.
3.  Das Dschungelcamp bei RTL find ich so was von eklig!! Einfach nur würg und erniedrigend!! .
4. Man ist oft allein mit seinen Gedanken und Sorgen, sogar in schlechten Zeiten.
5.   Was Kaffee betrifft, der muss morgens sein. Und wenn ich Frühdienst habe, nochmals nach der Arbeit. Aber niemals nac 13 / 14 Uhr, da ich nicht mehr schlafen kann :-D
6.   Ich fühl mich gut, das muss am Wetter liegen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf nichts besonderes, hab heute frei, morgen habe ich geplant, mich abends auf der Arbeit nicht streßen zu lassen  und Sonntag möchte ich mal schauen, was der Tag so bringt !



22.01.20

52 Woche-Challenge | Dankbarkeit | #2

Heute gibt es meine zweite Challenge Aufgabe.  Da ja am Sonntag immer meine Doofnasen Geschichten erscheinen und diesen Montag das SuB Wort war, eben an einen Mittwoch. Aber in Zukunft möchte ich diese jeden Montag erscheinen lassen. Sofern nichts dazwischen kommt :-)
Also gut, was ist die heutige Frage zur Dankbarkeits Challenge?
 Schauen wir mal bei Alexandra vorbei.52 WOCHEN-CHALLENGE | DANKBARKEIT | #27 


 Welche 3 Menschen bereichern aktuell dein Leben?

Hm, ich gestehe, es sind eigentlich nur zwei. Mein Mann und meine Mutter. So richtig andere Menschen, die jetzt meine leben "bereichern" hab ich nicht. Durch mine Kindheit bin ich recht misstrauisch geworden und baue schwer Vertrauen auf. Somit habe ich eigentlich keine wirklich sehr gute Freundin. Gute Bekannte, ja, aber eine sehr gute Freundin, mit der ich wirklich alles bereden kann und alles erleben.... nein.
Oftmals dachte ich schon, ich hätte so eine, wurde aber irgendwann wieder enttäuscht und zog mich halt wieder zurück.
Dafür hab ich aber zusätzlich meine Tiere! Meine 5 Schafe, 3 Ziegen und die ganzen Puten und Hühner. Gut, die Hühner und Puten sind recht selbstständig, aber gerade die Schafe sind sehr zutraulich und meine Milka sehr verschmust. Der kann ich alles, wirklich alles anvertrauen und die wird niemals über mich urteilen!. Manchmal sind es nicht die Menschen, die einen das Leben bereichern, sondern gerade die Tiere!
Und wie sieht es bei Euch aus?

21.01.20

52 Woche-Challenge | Dankbarkeit |

Ich habe die Challenge jetzt auf den Donnerstag verschoben, da ja Sonntags die Doofnasen zu Wort kommen und Freitags der Füller von Barbara auf dem Programm steht. Und Donnerstag finde ich ganz gut, so hat man auch einen kleinen Rückblick zur Woche.
Begonnen hat diese Challenge ja am 1. Juli 2019 und enden wird sie am 30. Juni 2020. Also bin ich mittendrin Einsteiger :-) Und hab somit ja auch einige Themen verpasst. Wenn's passt, hole ich die einfach nach. Wer sagt, dass ich das nicht darf :-). Ins Leben gerufen hat diese Dankbarkeit Challenge die Alexander von Gedankenflüge.  Die Regeln und weiteres findet Ihr auch auf ihren Blog.
(In Lila hab ich verpasst :-D)

 Und nun kommen die 52 Themen für die nächsten 52 Wochen 


  • #26  Für was bist du morgens dankbar?
  • #27  Für welchen Duft bist du dankbar?
  •  #28 Für welches Essen / Nahrungsmittel bist du dankbar?
  •  #29 Für welche Fähigkeit bist du dankbar?
  • #30 Beschäftige dich mit deinem Herz-Chaka.

  • #31 Diese Woche freu ich mich auf? Oder habe ich mich gefreut!
  •  #32 Für welches Lied bist du dankbar?
  • # 33 Zeige diese Woche einem Menschen deine Dankbarkeit. Erzähl uns was du gemacht hast und warum.
  • #34  Welche Menschen haben mir diese Woche geholfen?

  • # 35Für welches Buch bist du dankbar?
  •  #36 Für welchen Film bist du dankbar?
  • #37 Für was bist du Abends dankbar?
  • #38 Für welche alltägliche Sache warst du diese Woche dankbar?
  • #39 Für welchen Platz warst du diese Woche dankbar?

  • #40 Für welchen Geschmack warst du diese Woche dann
  • #41  Für welches Hobby bist du dankbar?
  •  #42 Für welchen Urlaub bist du dankbar?
  • # 43Wann hast du das letzte mal so richtig gelacht?

  • #44 Für welche Erinnerung bist du dankbar?
  •  #45 Such dir im Netz 1-2 Zitate, Gedichte oder Affirmationen raus die Dankbarkeit zum Thema haben, die du gerne mit uns teilen möchtest.
  •  #46 Für was in der Natur warst du diese Woche dankbar?
  • # 47 Für welche Jahreszeit bist du dankbar?

  •  #48 Für was an deinem Körper bist du dankbar?
  •  #49 Was hat dein Herz diese Woche besonders berührt?
  •  #50 Für welches Kunstwerk bist du dankbar?
  •  #51 Wie hast du deine Dankbarkeit diese Woche gezeigt?
  • #52 Für welchen Freund bist du besonders dankbar?

  • #53 Für welche Herausforderung warst du diese Woche dankbar?
  • #1 Für was in deiner Kindheit bist du dankbar?
  • #2 Welche 3 Menschen bereichern aktuell dein Leben?
  • #3 Für welchen Alltagsgegenstand warst du diese Woche dankbar?
  • #4  Für welches Talent bist du besonders dankbar?
  •  #5 Für welche Begegnung warst du diese Woche dankbar?
  • #6 Für welche Geschichte bist du dankbar?
  • #7 Für welches Ereignis bist du dankbar?
  •  #8 Was an deinem/r Partner/in / oder Freund/in bist du besonders dankbar?
  •  #9 Welche Jahreszeit macht dich besonders glücklich?
  •  #10 Für welche Berührung warst du diese Woche dankbar?
  • #11 Für welchen Gedanken warst du diese Woche dankbar?
  •  #12 Für welches Erlebnis warst du diese Woche dankbar?
  • #13 Was macht dich Glücklich?
  •  #14 Für welches Geschenk bist du dankbar?
  •  #15 Für welche Erfahrung bist du dankbar?
  •  #16 Was würde in einem Liebesbrief an dich stehen?
  •  #17 Für welchen Menschen bist du dankbar?
  •  #18 Für welche Eigenschaften an dir bist du dankbar?
  •  #19 Für welche Erkenntnis bist du dankbar?
  •  #20 Für welche Emotion warst du diese Woche dankbar?
  • #21 Für diese 3 Dinge bin ich diese Woche dankbar?
  •  #22 Das waren 52 Wochen Dankbarkeit – Für was, in dieser Zeit, bist du dankbar?
  •  #23 Was wünscht du dir für die nächsten 52 Wochen?
  •  #24 Diese 3 Dinge wünsch ich mir für die kommenden 52 Wochen!
  •  25 Worauf freust du dich in den kommenden 52 Wochen?

20.01.20

Das Wort zum SuB 01/20

Ja, das erste SuB Wort des Jahres 2020. Mal sehen, was sich so zum Jahreswechsel bei mir getan hat.
  • Wie groß bist du aktuell? 
    • Wow, ich hab so einiges abgenommen ´. Ganze 81 Bücher bin ich dich, freu.
  • Wie ist die SuB-Pflege bisher gelaufen – zeig mir deine drei neuesten Schätze auf deinem Stapel!
    • 1 Buch gibt es neu auf dem SuB, obwohl.... es jat ja nicht richtig hier gelesen. Denn es wurde gleich gelesen. Also, freu, kein neues Buch auf dem SuB :-)
  • Welches Buch hat dich als letztes verlassen, weil es gelesen wurde? War es eine SuB-Leiche, ein Reihen-Teil, ein neues Buch oder ein Rezi-Exemplar und wie hat es deinem Besitzer gefallen?
  •  Lieber SuB – gesundes neues Jahr dir, auf das du weiter munter vor dich hinstapelst und dein BesitzerIn fleißig deine Bücher liest. Um direkt etwas Schwung ins neue Jahr zu bringen, zeige uns doch bitte eine Auswahl jener Bücher, die dein BesitzerIn dieses Jahr unbedingt endlich lesen soll!
    • oh, keine Ahnung, alle am besten.. unbedingt lesen... ich überlege mal und sag Euch Bescheid....

19.01.20

Die Doofnasen Family ~ Mimimis


Wir stehen in der Küche, drei der Doofnasen hocken mal wieder auf der Fensterbank und werden mit dem absoluten Nonplusultra verwöhnt: Käsehäppchen! Aus heiterem Himmel dreht sich Berta um und versetzt ihrer „Fensterbanknachbarin“ Klecki einen Schubs, dass diese jäh von der Fensterbank in die Küche runter fällt. Und beinahe zu allem Überfluss im Hunde Wassernapf landet, der nämlich direkt unter der Fensterbank steht. Besagte Doofnase steht wie paralysiert auf dem Fußboden und starrt die innere Küchenwelt mit weit aufgerissenen Augen regungslos an!

Sohn 2: „Mamaaaa! Oh Gott, Klecki ist von der Fensterbank gefallen und bewegt sich nicht mehr!!“
Ich: „Na, die hat sich halt selber erschrocken!
Tochter 2: „Und was ist, wenn die sich jetzt den Fuß verletzt hat?“
Ich: „Dann kommt sie halt in die Suppe...“ Bevor ein Aufschrei der Empörung durch die Küche schlägt und Klecki deshalb mit Herzinfarkt tatsächlich noch ins Reich der ewigen Hühnerhelden aufsteigt, füge ich schnell hinzu: „Die hat sich bestimmt nicht den Fuß verletzt!“ Ich gehe auf sie zu und nehme sie hoch. Sie zappelt mit den Beinen und stößt ein ärgerliches Gurren aus. Zurück auf der sicheren Anhöhe dreht sie sich um und setzt einen fetten Dünnpfiff als Dank auf die Fensterbank! Tochter 2 und Sohn 2 halten sich die Nase zu und flüchten unter lauten Ausrufen des Ekels aus der Küche. Berta und Klecki drehen sich ebenfalls um und hüpfen aus dem Fenster. Elfriede futtert ungerührt weiter die inzwischen ausgeteilten Würmchen um den „Brei“ herum auf!
Elfriede: „Ich weiß gar nicht was die alle haben, Käse ist zwar leckerer, aber Würmchen sind auch super!“
Ich: „Aber nicht direkt neben Durchfall! Hast Du was an der Nase? Und wegmachen darf das auch wieder ich!“

„Modell Ehegatte“ kommt in die Küche. „Bäh! Was stinkt denn hier so?“
Ich: „Ich dachte Du bist erkältet??“

Mit Ehegatten und Männern (und Hähnen!!!) im Allgemeinen verhält sich das ja in der Regel so, dass sie im Falle einer „harmloseren“ Krankheit meistens reif für die Intensivstation sind. Mindestens!! Also jeder weiß ja mittlerweile was Männerschnupfen ist. Auch „Modell Ehegatte“ bekommt diese „Krankheit der Hölle“ ab und an. Tagelang wurde demzufolge geschnieft, geröchelt, gelitten und um Mitleid geheischt. Essen schmecken? Fehlanzeige! Bewegung, zum Beispiel mit dem Hund rausgehen, geht so überhaupt gar nicht, ‚mann‘ ist ja quaaasi bettlägerig. Auch bei den Hühnern ist das ganz ähnlich. Wird Obi mal von einer der Doofnasen beiseite zitiert und ggf. noch ein wenig an einer Feder gezogen, schreit er so laut, als hätten sie ihm bei lebendigem Leib bereits komplett gekocht und gerupft.

Erstaunlicherweise fängt dieses „Muschi-Verhalten“ aber schon im Kindesalter an. Sohn 1 regte sich mal über die Tatsache auf, dass ich sein gekochtes Ei mit dem Messer „geköpft“ habe und nicht „gepellt“. Er rastete dermaßen aus, dass er im Wohnzimmer auf dem Holzboden ausrutschte. Kurzer Aufschrei des Ärgers und dann pöbelte er weiter herum. Irgendwann fiel mir auf, dass er seinen Arm nicht mehr bewegte und ständig festhielt. 6 Stunden inkl. 3 Stunde Wartezeit im hochschwangeren Zustand meinerseits (da hätte ich nebenbei auch gleich in einem Aufwasch Sohn 2 rausdrücken können!) und eine Röntgenaufnahme später waren wir darüber informiert, dass er sich komplett den Unterarm gebrochen hatte!
Der Arzt des Krankenhauses so: „Wie ist denn das passiert?“
Ich: „Och, das wollen sie nicht wirklich wissen! Na gut, das Ei war schuld!“ Der Blick des Arztes...unbezahlbar...na, Ihr wisst schon!

Monate später läuft Sohn 1 durchs Wohnzimmer und schreit plötzlich wie am Spieß! In Panik ergreife ich das Fleischer-Messer in der Küche und renne ins Wohnzimmer, felsenfest der Überzeugung, dass er gerade von einem bösen Eindringling überfallen wird.
„Aaaaahhhhhhrgh!! Maaamaaa, ich habe einen Splitter im Fuß!!“

Frauen oder Hennen müssen da mehr leiden. Was nicht heißt, dass manche auch echte Muschis sind. Naturgemäß habe ich als Mutter von 4 Kindern und dem ganzen Nebenbei (Hund, Doofnasen, Haushalt, Pferde und der damit verbundene Job, Wäscheberge, Mimimimimi, eine Runde Mitleid....) keine Zeit krank zu werden. Im Winter war unser Reitplatz mal für 2 Tage ziemlich hart gefroren und ich muss jobbedingt dort sehr viel laufen. Am nächsten Tag hatte ich plötzlich ein Knie so dick wie der Oberschenkel. Kommentar von „Modell Ehegatte“: „Ich glaube Du wirst alt!“ Das steht generell außer Frage, ist der natürliche Lauf der Dinge aber trotzdem hegte ich ihm gegenüber kurzfristige Mordgedanken. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass es eine heftige Arthrose nebst Entzündung undsoweiterundsofort war. 3 Wochen außer Gefecht gesetzt.

Neulich stehe ich in der Küche und schneide mir beim Salatmachen für die Doofnasen in den Finger. Naturgemäß blutete es wie verrückt. Kommentar der Kids: „Boah Mama, nicht dass das Blut noch ins Hühnerfutter tropft? Die werden sonst noch zu Kannibalen!“ (Hauptsache den Hühnern geht’s gut, solange die Mudder verblutet!)

„Modell Ehegatte“ geht in den Garten und will den Futternapf der Doofnasen aufheben. Peng! Schuss! Rücken! Nix geht mehr! 110! Katastrophenschutz! Die Woche ist gelaufen.....Für mich!!

Fazit: ein bisschen Mitleid bei Krankheiten und „Auas“ ist durchaus angebracht und trägt zur Heilung bei. Das gilt für Ehegatten, Kinder, Hunde, Katzen, Hühner, Pferde gleichermaßen. Nur nicht für Mütter. That‘s life!

PS: „Modell Ehegatte“ hatte mir seinerzeit einen Café an den Tisch serviert, als ich das doofe Knie hatte! Yeah, ich liebe ihn dafür!

Ein schönes Wochenende




DSVGO

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