§ 2 Nr. 5 TMG

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Ich lese gerade

Cold Case - das verschwundene Mädchen von Tina Frennstedt

20.01.20

Das Wort zum SuB 01/20

Ja, das erste SuB Wort des Jahres 2020. Mal sehen, was sich so zum Jahreswechsel bei mir getan hat.
  • Wie groß bist du aktuell? 
    • Wow, ich hab so einiges abgenommen ´. Ganze 81 Bücher bin ich dich, freu.
  • Wie ist die SuB-Pflege bisher gelaufen – zeig mir deine drei neuesten Schätze auf deinem Stapel!
    • 1 Buch gibt es neu auf dem SuB, obwohl.... es jat ja nicht richtig hier gelesen. Denn es wurde gleich gelesen. Also, freu, kein neues Buch auf dem SuB :-)
  • Welches Buch hat dich als letztes verlassen, weil es gelesen wurde? War es eine SuB-Leiche, ein Reihen-Teil, ein neues Buch oder ein Rezi-Exemplar und wie hat es deinem Besitzer gefallen?
  •  Lieber SuB – gesundes neues Jahr dir, auf das du weiter munter vor dich hinstapelst und dein BesitzerIn fleißig deine Bücher liest. Um direkt etwas Schwung ins neue Jahr zu bringen, zeige uns doch bitte eine Auswahl jener Bücher, die dein BesitzerIn dieses Jahr unbedingt endlich lesen soll!
    • oh, keine Ahnung, alle am besten.. unbedingt lesen... ich überlege mal und sag Euch Bescheid....

19.01.20

immer wieder Sonntags...52 Woche-Challenge | Dankbarkeit |

ist ja eine Geschichte von der Doofnasen Family erschcienen. Die werde ich in zukunft verlegen - auf Samstags. Weil ich eine Challange gefunden habe, die immer Sonntags erscheint und an der ich gerne teilnehmen möchte. Gerade jetzt, wo ich ein kleines Licht am Ende des Tunnels sehe, finde ich diese Challange ganz gut. Erstellt hat sie die Alexandra von dem Blog Gedankenflüge. Es geht um Dankbarkeit!

So, nun aber zur Challenge


  • Start: 1. Juli 2019
  • Endet: 30. Juni 2020
Anmeldeschluss: Gibts keiner, man kann zu jeder Zeit einsteigen! Udn das finde ich gut, denn ich habe erst vor kurzem von der glücklichen Challange gehört.

Ziel 

  • Unser Leben mit mehr Dankbarkeit füllen, uns derer bewusster zu werden und unsre Gesundheit zu stärken.
  • Andere Menschen kennenlernen die mehr Dankbarkeit in ihr Leben bringen wollen. 
  • Und natürlich neue Blogs oder Instagram Accounts kennen lernen. 
Die Regeln findet ihr dann nochmals ausführlich bei Alexandra.
So aber nun pack ich es mal an, den ersten "Glücks" Sonntag.

52 Woche-Challenge | Dankbarkeit |

Für was in deiner Kindheit bist du dankbar?

 Genau wie bei Alexandra ist es ein nicht leichtes Thema für mich. Warum.. weil ich mich an meine Kindheit wenig erinnere. Ich weiß aber, das mein Vater nicht ganz ohne war und auch mein Stiefvater. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.
Aber gerne erinnere ich mich an meine Oma Eschweiler. Sie hat mich sehr gemocht und ich war ihr Liebling. Da war mal eine Weste, die ich mir so gewünscht habe und die ich von ihr bekommen habe. Dann ihr Lachen, daran kann ich mich auch noch erinnern.  Und das sie leider früh und nicht schn verstorben ist :-(.
Ich erinnere mich gerne an meinen Kater Jacky, der eigentlich nicht leben soltle, weil er auf einen Bauernhof war und nicht ganz geistig da, so würde man es bezeichnen. Aber er war der liebensvollste Kater den ich je hatte.  Kurze Erinnerung hab ich an die Kindheit in Sonthofen und die war eigentlich recht gut. Noch heute esse ich gerne Zitronenjoghurt, da ich den immer in der Schule gegessen habe.
Köln war dann nicht mehr so eine schöne Kinder bzw. Jugendzeit. Ich hab nie richtigen Anshclu da gefunden und war relativ immer allein. Das ist bis heute eigentlich hängen geblieben, dass ich wenigen Menschen vertraue und auch sehr gut allein bleiben kann.
aber ging es nicht um Dankbarkeit... Ja, eben mein Kater Jacky udn den Zitronenjoghurt, dafür bin ich dankbar. Und dass ich eben gut allein auskomme, wo andere schon wieder sich langweilen würden oder gar verzweifeln. Dafür bin ich auch dankbar, das ich dass gelernt habe. 
Und ich bin dankbar dafjür, das ich heute so bin, wie ich bin! Durch all meine Erlebnisse. 
 


Die Doofnasen Family ~ Mimimis


Wir stehen in der Küche, drei der Doofnasen hocken mal wieder auf der Fensterbank und werden mit dem absoluten Nonplusultra verwöhnt: Käsehäppchen! Aus heiterem Himmel dreht sich Berta um und versetzt ihrer „Fensterbanknachbarin“ Klecki einen Schubs, dass diese jäh von der Fensterbank in die Küche runter fällt. Und beinahe zu allem Überfluss im Hunde Wassernapf landet, der nämlich direkt unter der Fensterbank steht. Besagte Doofnase steht wie paralysiert auf dem Fußboden und starrt die innere Küchenwelt mit weit aufgerissenen Augen regungslos an!

Sohn 2: „Mamaaaa! Oh Gott, Klecki ist von der Fensterbank gefallen und bewegt sich nicht mehr!!“
Ich: „Na, die hat sich halt selber erschrocken!
Tochter 2: „Und was ist, wenn die sich jetzt den Fuß verletzt hat?“
Ich: „Dann kommt sie halt in die Suppe...“ Bevor ein Aufschrei der Empörung durch die Küche schlägt und Klecki deshalb mit Herzinfarkt tatsächlich noch ins Reich der ewigen Hühnerhelden aufsteigt, füge ich schnell hinzu: „Die hat sich bestimmt nicht den Fuß verletzt!“ Ich gehe auf sie zu und nehme sie hoch. Sie zappelt mit den Beinen und stößt ein ärgerliches Gurren aus. Zurück auf der sicheren Anhöhe dreht sie sich um und setzt einen fetten Dünnpfiff als Dank auf die Fensterbank! Tochter 2 und Sohn 2 halten sich die Nase zu und flüchten unter lauten Ausrufen des Ekels aus der Küche. Berta und Klecki drehen sich ebenfalls um und hüpfen aus dem Fenster. Elfriede futtert ungerührt weiter die inzwischen ausgeteilten Würmchen um den „Brei“ herum auf!
Elfriede: „Ich weiß gar nicht was die alle haben, Käse ist zwar leckerer, aber Würmchen sind auch super!“
Ich: „Aber nicht direkt neben Durchfall! Hast Du was an der Nase? Und wegmachen darf das auch wieder ich!“

„Modell Ehegatte“ kommt in die Küche. „Bäh! Was stinkt denn hier so?“
Ich: „Ich dachte Du bist erkältet??“

Mit Ehegatten und Männern (und Hähnen!!!) im Allgemeinen verhält sich das ja in der Regel so, dass sie im Falle einer „harmloseren“ Krankheit meistens reif für die Intensivstation sind. Mindestens!! Also jeder weiß ja mittlerweile was Männerschnupfen ist. Auch „Modell Ehegatte“ bekommt diese „Krankheit der Hölle“ ab und an. Tagelang wurde demzufolge geschnieft, geröchelt, gelitten und um Mitleid geheischt. Essen schmecken? Fehlanzeige! Bewegung, zum Beispiel mit dem Hund rausgehen, geht so überhaupt gar nicht, ‚mann‘ ist ja quaaasi bettlägerig. Auch bei den Hühnern ist das ganz ähnlich. Wird Obi mal von einer der Doofnasen beiseite zitiert und ggf. noch ein wenig an einer Feder gezogen, schreit er so laut, als hätten sie ihm bei lebendigem Leib bereits komplett gekocht und gerupft.

Erstaunlicherweise fängt dieses „Muschi-Verhalten“ aber schon im Kindesalter an. Sohn 1 regte sich mal über die Tatsache auf, dass ich sein gekochtes Ei mit dem Messer „geköpft“ habe und nicht „gepellt“. Er rastete dermaßen aus, dass er im Wohnzimmer auf dem Holzboden ausrutschte. Kurzer Aufschrei des Ärgers und dann pöbelte er weiter herum. Irgendwann fiel mir auf, dass er seinen Arm nicht mehr bewegte und ständig festhielt. 6 Stunden inkl. 3 Stunde Wartezeit im hochschwangeren Zustand meinerseits (da hätte ich nebenbei auch gleich in einem Aufwasch Sohn 2 rausdrücken können!) und eine Röntgenaufnahme später waren wir darüber informiert, dass er sich komplett den Unterarm gebrochen hatte!
Der Arzt des Krankenhauses so: „Wie ist denn das passiert?“
Ich: „Och, das wollen sie nicht wirklich wissen! Na gut, das Ei war schuld!“ Der Blick des Arztes...unbezahlbar...na, Ihr wisst schon!

Monate später läuft Sohn 1 durchs Wohnzimmer und schreit plötzlich wie am Spieß! In Panik ergreife ich das Fleischer-Messer in der Küche und renne ins Wohnzimmer, felsenfest der Überzeugung, dass er gerade von einem bösen Eindringling überfallen wird.
„Aaaaahhhhhhrgh!! Maaamaaa, ich habe einen Splitter im Fuß!!“

Frauen oder Hennen müssen da mehr leiden. Was nicht heißt, dass manche auch echte Muschis sind. Naturgemäß habe ich als Mutter von 4 Kindern und dem ganzen Nebenbei (Hund, Doofnasen, Haushalt, Pferde und der damit verbundene Job, Wäscheberge, Mimimimimi, eine Runde Mitleid....) keine Zeit krank zu werden. Im Winter war unser Reitplatz mal für 2 Tage ziemlich hart gefroren und ich muss jobbedingt dort sehr viel laufen. Am nächsten Tag hatte ich plötzlich ein Knie so dick wie der Oberschenkel. Kommentar von „Modell Ehegatte“: „Ich glaube Du wirst alt!“ Das steht generell außer Frage, ist der natürliche Lauf der Dinge aber trotzdem hegte ich ihm gegenüber kurzfristige Mordgedanken. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass es eine heftige Arthrose nebst Entzündung undsoweiterundsofort war. 3 Wochen außer Gefecht gesetzt.

Neulich stehe ich in der Küche und schneide mir beim Salatmachen für die Doofnasen in den Finger. Naturgemäß blutete es wie verrückt. Kommentar der Kids: „Boah Mama, nicht dass das Blut noch ins Hühnerfutter tropft? Die werden sonst noch zu Kannibalen!“ (Hauptsache den Hühnern geht’s gut, solange die Mudder verblutet!)

„Modell Ehegatte“ geht in den Garten und will den Futternapf der Doofnasen aufheben. Peng! Schuss! Rücken! Nix geht mehr! 110! Katastrophenschutz! Die Woche ist gelaufen.....Für mich!!

Fazit: ein bisschen Mitleid bei Krankheiten und „Auas“ ist durchaus angebracht und trägt zur Heilung bei. Das gilt für Ehegatten, Kinder, Hunde, Katzen, Hühner, Pferde gleichermaßen. Nur nicht für Mütter. That‘s life!

PS: „Modell Ehegatte“ hatte mir seinerzeit einen Café an den Tisch serviert, als ich das doofe Knie hatte! Yeah, ich liebe ihn dafür!

Ein schönes Wochenende




17.01.20

Freitags Füller #153

Es ist wieder soweit, der Freitags Füller Tag. Es war diese eWoche eine anstrengende Woche, aber heute ist mein letzer Arbeitstag. Gottseidank, dann ist für mich auch mal Wochenende.


Freitagsfüller
1.  Es wird Zeit, das heute 18:30 ist und mein Wochenende eineläutet wird .
2.  Es gibt immer wieder schwere Zeiten im Leben , und vergiss nicht, sehr oft steht man dann allein da. Wenigstens kam es mir so oft vor!
3.  Gestern abend war ich nach der Arbeit völlig platt.
4.  Manchmal frage ich mich bei den Kunden und ihre Anliegen oder Fragen  -   im Ernst?
5.  Als Kind musste ich ---- hm, ich kann mich an meine Kindheit nicht viel erinnern.
6.  Ich komme langsam hinweg  über die ganze Sache.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Feierabend um 18:30 Uhr , morgen habe ich geplant, zum Bücherstammtisch zu gehen, nach 2 - 3 Monaten, wo ich nicht konnte  und Sonntag möchte ich genießen, einfach alles !



12.01.20

Die Doofnasen Family ~ Neujahrsputz


Eigentlich bin ich kein Freund vom Putzen. Erst Recht nicht traditionsbedingt in Form eines Neujahrsputzes. Ich bin dazu viel zu faul und es nervt einfach, außerdem ist das kostbare Lebenszeit die man mit einer unliebsamen Beschäftigung verdaddelt. Eigentlich. Aber wie das so ist mit diversen chaosliebenden Familienmitgliedern, stapelt sich in einigen Monaten ziemlich viel verirrtes und teils überflüssiges Zeugs an Plätzen, an die es definitiv nicht gehört. Wenn man dann zum Beispiel einen Cafébecher aus dem Geschirrschrank holen will und einem eine Porzellanlawine entgegenkommt, ist das nicht nur nervig, sondern direkt gefährlich. Und die kommt einem erstens zwar wegen zu vieler Cafébecher entgegen, aber auch weil da kurzerhand Dinge reingestopft werden, bei denen man sich fragt, was der Täter sich bei der Wahl der Unterkunft für seinen Gegenstand gedacht hat? So finde ich zum Beispiel ein Schnitzmesser in einem Cafébecher, oder Streichhölzer hinter einem Thermobecher. Letzeres macht ja eventuell noch Sinn, so hat sich der Kreativling sicher gedacht, beim nächsten Outdoor-Cafékränzchen im Freien bei der Gelegenheit gleich ein Feuerchen anzuzünden?

Bei Tieren verhält sich das allerdings so, dass sie sich nicht selber neujahrsputzen könne, zumindest nicht, wie der Mensch das mit seiner Behausung machen würde. Der Hühnerstall, Paddock meiner Pferde, der Hundekorb müssen natürlich von mir gereinigt und aufgeräumt werden. (Zumindest bei den Pferden muss ich das nicht ständig selber machen, beinhaltet das auch jedes Mal eine 5km lange Anreise mit dem Auto.) In Großbetrieben gibt es dann oft eine Bestandsaufnahme. Die Bestandsaufnahme mache ich hier sicherheitshalber täglich, da hier schon mal das ein oder andere Tier abhandenkommt. Hund schläft zum Beispiel kurzerhand draußen auf der Terrasse, weil irgendeiner vergessen hat ihn wieder rein zulassen. Und er meldet sich auch mit keinem Mucks, dass er wieder rein will. Die Hühner sind manchmal recht dämlich und finden ihren Weg nicht zurück in den Stall.

Ich stehe also vor der Küche und ertrage es schlicht nicht mehr, wie viel Zeug da herum liegt. Eigentlich wollte ich ein Zimmer renovieren, das Sohn2 bekommen soll. Kinderspielzeug zu sortieren ist so ziemlich die schlimmste Strafarbeit und so schleiche ich täglich mit hängenden Schultern an dem Zimmer vorbei und finde ständig eine Ausrede, warum ich das gerade jetzt nicht tun kann. Die Küche ist also erst einmal wichtiger. Nach den Feiertagen, an denen traditionsgemäß „Modell Ehegatte“ kocht, sieht es auch dementsprechend aus. Dabei gab es Raclette und Fondue. Ich frage mich, wie manche Männer das immer hinbekommen, so viel Chaos zu verbreiten? Am einfachsten wäre es, man würde ein Handgranate nehmen, reinwerfen, Tür zu. Danach noch ausfegen, fertig.

Ich räume also die Arbeitsplatte auf und bleibe ständig mit den Socken an einer Klebestelle vor der Spüle hängen. Da ja Hund ein großer felliger Geselle ist, ist meine Socke nicht das einzige, was am Boden klebt. Staubsauger, drüber wischen, das wäre schon mal behoben. Bis ich alles auf den Arbeitsbereichen entfernt und gereinigt habe, vergehen ein paar Stündchen. Ich überlege mich zu belohnen und will mir einen Café machen. Dazu brauche ich natürlich meinen Lieblingsbecher. Ich öffne den Geschirrschrank, als mir plötzlich mindestens vier Becher entgegen fallen. Wild gestapelt und rein gequetscht haben sie ihr Gegengewicht durch die Tür verloren und ich muss schlagartig meine Akrobatik-Künste unter Beweis stellen und jongliere hin und her, damit keiner von ihnen runterfällt. Es gelingt und ich bin im Nachhinein stolz auf meine Reaktionsschnelligkeit, die so gar nicht zu meinem fortgeschrittenen Alter passen will. Chakka – Du schaffst das! Café gemacht und weil meine Laune besser wird, noch ohrenbetäubend Musik angestellt. Beim Betrachten des Becherschrankes frage ich mich just in dem Moment, wie da noch die weiteren Becher aus der Spülmaschine reinpassen sollen? Meistens sind ja nie alle Porzellanteile auf einmal gesammelt in den Schränken im Alltag. Nur im Urlaub. Da wir so viele sind, ist immer was in der Spülmaschine. Ein ewiger Kreislauf sozusagen. Ich hole mir einen Hocker, leider bin ich auch nicht die Größte und Küchenschränke sind garantiert von großen Männern konzipiert worden, und betrachte mir den hinteren Schrankbereich. Ich fange an die Becher auf die freien und aufgeräumten Arbeitspatten zu stellen und finde dabei die schrillsten Dinge. Schnitzmesser, Streichhölzer, ein Weinglas, Fliegenmumien, jede Menge Babybecher (der Jüngste hier ist 8 und findet alles „babymässig“ außer seine Harley-Days-Becher aus Hamburg. Allerdings sind die wirklich cool!), eine Minitasse mit einer Nase?? Könnte ich ja den Doofnasen vererben...

Als alles raus geräumt ist, stelle ich fest, dass der Schrank wirklich irrsinnig eingestaubt ist. Ich putze alles akribisch und verfahre so noch mit den weiteren Schränken. Dabei miste ich auch allerhand Unnützes aus. Inzwischen ist es abends. Die Kinder kommen vorbei und fragen, ob es heute noch was zu essen gibt. „Was?? Jetzt wo alles fast fertig ist, neeee, hier wird jetzt nix mehr eingesaut!“ In Gedanken führe ich den Satz fort: „ Die nächsten Wochen gehen wir essen!“ Komischerweise fällt Kindern immer erst abends ein, dass sie sowas wie Hunger verspüren. Ich schlage ihnen vor, sich doch ein Müsli zu machen. Da die sowas eh immer gerne essen, mault auch keiner rum und sie verschwinden wieder in ihre Zimmer. Ich betrachte mein Werk. Und finde meine Küche plötzlich wieder toll. Allerdings ist jetzt die Arbeitsplatte wieder zugestellt mit ausgemisteten Sachen. Das geht natürlich auch nicht und so fotografiere ich alles und stelle es in diverse WhatsApp Gruppen meiner Freunde zum Verschenken ein. Prompt sind schon nach 5 Minuten zwei Becher reserviert. Den Rest beschließe ich weg zu schmeißen. Beim Sitzen und Schreiben merke ich wie mir schwindelig wird. Ich beende die Putzaktion und bin äußerst zufrieden, kann es aber irgendwie nicht so wirklich genießen, weil es mir immer schlechter geht. In der Nacht werde ich krank.

Fazit: So wichtig die Aufräumaktionen auch sein mögen, so gefährlich scheinen sie auch zu sein. Die meisten Unfälle passieren ja statistisch gesehen bei der Hausarbeit. Offenbar habe ich irgendwelche Uralt-Erreger freigesetzt, wie bei der Gletscherschmelze bedingt durch die Erderwärmung. Oder die Fliegenleichen waren infiziert. Ich beschließe, dieses Jahr sowas nicht mehr zu wiederholen. Aus Sicherheitsgründen. Leider hilft da auch kein Café mehr.

Ein gesundes Wochenende wünsche ich Euch🍀



11.01.20

Lesetipps des Lieblingsbuch für den Winter




Es ist soweit, heute stell ich zumindest ein Buch für die Winterzeit vor.
Diese Aktion ist von Leni und Tanja ins Leben gerufen worden und ich habe leider eine zeitlang pausiert. Aber jetzt steig ich wieder ein und gebe meinen Tipp ab.
Wie läuft das ganze ab?
Viermal im Jahr rufen die beiden Blogger dazu auf, auf ihrer Seite das Buch zu empfehlen, was sie in der entsprechenden Jahreszeit am liebsten gelesen haben.
Wann diese Aktionen stattfinden, erfahrt ihr rechtzeitig durch einen Vorwegpost auf „Meine Welt voller Welten“ und „Der Duft von Büchern und Kaffee“. 
Wenn ihr Lust habt an unserer Aktion teilzunehmen dann
  • erstellt einen Artikel mit eurem Lieblingsbuchtipp.
  • verweist bitte mit einem Link auf unsere Blogs „Meine Welt voller Welten“ und „Der Duft von Büchern und Kaffee“
  • den Banner zu der Aktion hat die liebe Leni gestaltet. Er steht euch für diese Aktion natürlich wieder voll zur Verfügung :o)
  • wenn ihr euren Post online gebracht habt, dann tragt euren Blog und euren Namen mittels des Add-Link-Buttons bei Leni oder mir ein. So kann jeder Leser, der bei uns vorbeischaut auf einen Blick erkennen, wer alles an der Aktion teilgenommen hat und auf den entsprechenden Seiten stöbern gehen.
    Der Add-Link-Button erscheint, sobald wir unseren eigenen Post online gestellt haben.
  Ganz einfach, oder4Und nun kommt mein Tipp!!

Winter, eigentlich eine schöne Jahreszeit. Vorrausgesetzt es ist richtig Winter und nicht so ein regnerischer, matschiger mit viel zu warmen Temperaturen. Ich mag Winter, wo es knackig kalt ist, aber man da nicht friert. Wo es schön verschneit oder gefroren ist und die Luft klar. Wo man erfrischt einen Spaziergang machen kann. Und da ist mir doch glatt dieses Buch in Gedanken gekommen. All das ist in dem Buch drin. Und vieles mehr: 
Reisehandbuch: Deutschland im Winter
 

Ich habe vor kurzem von den Perchen berichtet :-)















Und dann ist da noch ein Buch, das ich empfehlen möchte. Es ist von einer sehr netten Bloggerin geschrieben, die eigentlich jedes Jahr zu Weihnachten einen Geschichtsadvenskalender schreibt. Und vor zwei Jahren hat sie eine dieser Geschichten mal als Buch veröffentlicht, allerdings nur für sehr gute Bekannte. Ich war eine davon und hab mich über das Buch von Emma gefreut.
In dem Buch geht es um eine Weihnachtliche Schnitzeljagd. 
"Findet mich 
Die lebende Schnitzeljagd" 
Der Klappentext:
"Die achtzigjährige Marlene verlässt in der Vorweihnachtszeit kurzerhand ihre Wohnung und verschwindet spurlos. Sie lädt ihre Freunde und Familie per E-Mail ein, sie zu suchen und das Weihnachtsfest gemeinsam mit ihr zu verbringen. Jeder der eingeladenen Gäste bekommt einen Hinweis auf Marlenes Aufenthaltsort. Lassen sich Marlenes Gäste auf dieses Abenteuer ein? Und werden sie ihr Ziel rechtzeitig erreichen?"




Das waren meine zwei Buchtipps für die winterliche Jahreszeit. Und Ihr? Habt Ihr auch winterliche Lesetipps?


DSVGO

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