§ 2 Nr. 5 TMG

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08.10.26

Warum ich dieses Jahr nicht auf der Buchmesse bin... 📚💔

 


 

 Wie oft war ich schon auf der FBM. Ach, seit 2013 glaub ich, gehe ich diese besuchen. Jedes Jahr hatte ich mich darauf gefreut. Doch mit der Zeit stellte ich fest, sie verändert sich. Nicht nur in dne Übernachtungskosten, die stets gestiegen sind. Nein auch von der Atmosphäre.

Doch in diesem Jahr bleibe ich bewusst zu Hause. Die Entscheidung ist mir nicht leichtgefallen, aber die Gründe überwiegen:

Es ist hauptsächlich nur noch Konsum und Verkauf. Kommerz, das ist hier inzwischen das Schlagwort.  Die Bücher spielen zwar immer noch eine Rolle, aber nicht mehr so stark wie früher. Es fehlt hier meines Erachtens die liebe zum Buch und der Austausch dazu.

Klar gibt es noch genug Blogger dort. Aber es wird trotzdem wenig für Blogger geboten. Zumindest an den Fachtagen. An den Wochenende, wenn alle die Buchmesse besuchen dürfen, da wo alles aus den Nähten platzt und die Standmitarbeiter kaum Zeit für einen haben, da sind all die Autoren da, die Bloggertreffen etc.

Und dann die Kosten!. Sie explodieren gerade zu und das behaupte nicht nur ich. Die Standgebühren müssen fast ja ins unermessliche gestiegen sein, so dass es für viele gar nicht mehr lohnt, enen eigenen Stand zu haben. Überhaupt, man gibt sehr viel Geld aus für Anreise – Bahn, Benzin, sonst noch was – und dann noch die Hotelkosten. Sie sprengen einfach meinen Rahmen. Das Geld kann ich besser anlegen. Zum Beispiel in Bücher *lach*

In den letzten Jahren war ich immer überfordert von der FBM. Reizüberflutung lässt grüßen! Es war immer anstrengend, mitzuhalten bei den ganzen Instapost, was man doch für Goodies bekommen hat, welche Bücher man wieder als Rezensionsexemplare bekommen hat. Was es dort umsonst gab, wen man dort getroffen hat. Mir kam das immer so vor, als würde ich jede Menge verpassen und müsste mithalten. Streßfaktor hoch! Mir fehlte das Treiben lassen in den letzten zwei, drei Jahren schon.

Trotzdem gab es immer einen Lichtblick auf der Buchmesse. Seit ca. 2 - 3 Jahren habe ich mich Donnerstag immer mit Sheena getroffen und für ein paar Stunden gemeinsam die Buchmesse genossen.  Die Messe gemeinsam erlebt und da Sheena so eine ruhige Art hat, war ich immer weniger gestresst an dem Tag.

Mein Fazit ist: Manchmal muss man eben Prioritäten setzen und auf den Geldbeutel sowie die eigenen Nerven achten. Ja,ich würde auch gerne das ein oder andere Goodie mitnehmen, Bekannte treffen wie Gerd Fischer, Jens Korch, Thorsten Fiedler…. Gerne würde ch auch das ein oder andere Reziexemplar mitnehmen. Aber Nicht auf Biegen und Brechen und mit Nerven, die nicht mehr das selbe sind, wie am Morgen.

Wie seht ihr das? Geht euch die Entwicklung der Messe auch so gegen den Strich oder seid ihr dieses Jahr vor Ort?

 


07.10.26

Möbel-Aktion und großes Umräumen im Wohnzimmer!

Es war gestern eine Heidenarbeit. Erst habe ich das neue Regal aufgebaut und dann musste ich umstellen.
Was genau, zeige ich Euch jetzt und erzähle es Euch.
Mein neues True-Crime-Eck 
Also gut, hier ist das neue Eckbücherregal, wo nun alle meine True-Crime-Bücher stehen. Es fehlen noch die Buchstützen, dann wird da auch noch ein wenig Ordnung gemacht. Aber mit der Deko sieht das schon fantastisch aus, oder? Endlich kommen diese gut zur Geltung.
 
Dann habe ich hier meine Gruselbücher und endlich die Reader’s-Digest-Bände reingestellt. Das passt auch hervorragend von der Optik. Die Gruselbücher sieht man endlich besser als im vorigen Eckregal und die Reader’s Digests kommen besser zur Geltung.
 
Das große Schränke-Rücken 
Dafür musste das ehemalige Eckregal im Esszimmer weichen. Da es aber so schön ist, wurde es kurzerhand ins Wohnzimmer verfrachtet. Dafür musste umgeräumt werden. Das heißt, der Gläserschrank kam auf die andere Seite, der Fernseher wurde gerückt und dann kam dieser Eckschrank eben in diese Ecke. Dort habe ich nun die ganze Deko drin stehen. Im Gläserschrank steht meine Steampunk-Deko. Das True-Crime-Zeitschriftenregal ist dann eben von der Wohnzimmertür in die eine Ecke gewandert.
 
 Wenn man schon mal dabei ist: Großputz!
Na gut, allein mit Hin- und Herrücken ist es ja nicht getan. Ein Schmutz kam hervor hinter den Schränken. So habe ich dann auch noch gleich Großputz im Wohnzimmer gemacht und das Gläserregal gleich mitausgewischt. Dabei sind einige Gläser auch aussortiert worden, die ich eh nicht benutze.
Nach der anstrengenden Arbeit und dem Rückenweh bin ich aber sehr zufrieden mit dem Ergebnis :-)
Wie sieht es bei euch aus? Sortiert ihr eure Regale auch regelmäßig um, oder hat alles seit Jahren seinen festen Platz? Schreibt es mir gerne in die Kommentare!

 

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