Jede Woche stellt mamenu auf ihren Blog
einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Alles was man dafür tun muss, ist nur die
freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine
ganz persönliche Kurzgeschichte.
Im Augenblick vertrete ich mamenu.
So funktioniert es:
Lies den Lückentext der Woche.
Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.
Teile deine Version:
direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog
Der geheimnisvolle September
Es war ein ___________ Septembermorgen, an dem der Regen gegen die ___________ prasselte. Eigentlich wollte ich es mir mit einer Tasse ___________ gemütlich machen, doch plötzlich hatte ich das Gefühl, dass ich unbedingt nach draußen musste.
Also zog ich meine ___________ an und machte mich auf den Weg zum alten ___________. Dort wollte ich eigentlich nur ein paar ___________ sammeln. Unter einem großen Baum entdeckte ich jedoch etwas Seltsames: Zwischen den Blättern wuchs ein ___________ Pilz, der ___________ leuchtete.
Neugierig ging ich weiter. Auf der Wiese raschelte es plötzlich im ___________. Ich blieb stehen und lauschte. Da hörte ich ein ___________ Geräusch. Schnell beschloss ich, nach Hause zu gehen.
Doch am Abend zog ein dichter ___________ auf. Während ich noch einmal vor die Tür ging, entdeckte ich im Schein der ___________ etwas auf dem Weg. Es war ein ___________.
Am nächsten Morgen lag in meinem Briefkasten ein ___________ Umschlag. Darin befand sich nur ein einziger Satz:
„Geh zu ___________ und nimm den ___________ mit.“
Natürlich musste ich wissen, was dahintersteckte.
Also machte ich mich auf den Weg zum alten Haus am ___________. Die Tür ließ sich tatsächlich mit dem Schlüssel öffnen. Drinnen war es ___________ und still. Nur irgendwo im Dachboden hörte ich ein leises ___________.
Plötzlich flog eine ___________ durch das offene Fenster und setzte sich auf einen alten ___________. Ich trat näher und entdeckte darunter etwas, das mich sofort an ___________ erinnerte.
Mit klopfendem Herzen nahm ich es an mich und lief zurück nach Hause. Im Garten war inzwischen die letzte ___________ des Jahres in vollem Gange. Ich stellte meinen Korb ab, sah zum Himmel hinauf und musste lächeln.
Denn jetzt wusste ich endlich, warum ___________.
Und seit diesem Septembertag schaue ich immer ganz genau nach, wenn ich ___________ entdecke.

