§ 2 Nr. 5 TMG

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07.10.26

Möbel-Aktion und großes Umräumen im Wohnzimmer!

Es war gestern eine Heidenarbeit. Erst habe ich das neue Regal aufgebaut und dann musste ich umstellen.
Was genau, zeige ich Euch jetzt und erzähle es Euch.
Mein neues True-Crime-Eck 
Also gut, hier ist das neue Eckbücherregal, wo nun alle meine True-Crime-Bücher stehen. Es fehlen noch die Buchstützen, dann wird da auch noch ein wenig Ordnung gemacht. Aber mit der Deko sieht das schon fantastisch aus, oder? Endlich kommen diese gut zur Geltung.
 
Dann habe ich hier meine Gruselbücher und endlich die Reader’s-Digest-Bände reingestellt. Das passt auch hervorragend von der Optik. Die Gruselbücher sieht man endlich besser als im vorigen Eckregal und die Reader’s Digests kommen besser zur Geltung.
 
Das große Schränke-Rücken 
Dafür musste das ehemalige Eckregal im Esszimmer weichen. Da es aber so schön ist, wurde es kurzerhand ins Wohnzimmer verfrachtet. Dafür musste umgeräumt werden. Das heißt, der Gläserschrank kam auf die andere Seite, der Fernseher wurde gerückt und dann kam dieser Eckschrank eben in diese Ecke. Dort habe ich nun die ganze Deko drin stehen. Im Gläserschrank steht meine Steampunk-Deko. Das True-Crime-Zeitschriftenregal ist dann eben von der Wohnzimmertür in die eine Ecke gewandert.
 
 Wenn man schon mal dabei ist: Großputz!
Na gut, allein mit Hin- und Herrücken ist es ja nicht getan. Ein Schmutz kam hervor hinter den Schränken. So habe ich dann auch noch gleich Großputz im Wohnzimmer gemacht und das Gläserregal gleich mitausgewischt. Dabei sind einige Gläser auch aussortiert worden, die ich eh nicht benutze.
Nach der anstrengenden Arbeit und dem Rückenweh bin ich aber sehr zufrieden mit dem Ergebnis :-)
Wie sieht es bei euch aus? Sortiert ihr eure Regale auch regelmäßig um, oder hat alles seit Jahren seinen festen Platz? Schreibt es mir gerne in die Kommentare!

 

06.10.26

(Mitmach-Aktion) Der Brief

   Jede Woche stellt mamenu auf ihren Blog einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Alles was man dafür tun muss, ist nur die freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine ganz persönliche Kurzgeschichte. (mit ein wenig Hilfe von KI)

Im Augenblick vertrete ich mamenu. 

So funktioniert es:
  1. Lies den Lückentext der Woche.

  2. Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.

  3. Teile deine Version:

  4. direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog

Der Brief

Als ich an diesem ___________ Oktobernachmittag nach Hause kam, lag auf der Fußmatte ein ___________ Umschlag. Mein Name stand darauf, aber die Schrift kannte ich nicht.

Neugierig öffnete ich den Brief. Darin stand nur:

„Komm heute Abend um ___________ Uhr zu ___________. Bring ___________ mit und erzähle niemandem davon.“

Natürlich wollte ich wissen, wer mir den Brief geschickt hatte. Also zog ich meine ___________ an und machte mich auf den Weg.

Der Himmel war bereits ___________ und über den Häusern hing ein ___________. Je näher ich meinem Ziel kam, desto ___________ wurde mir zumute.

Als ich schließlich bei ___________ ankam, war weit und breit niemand zu sehen. Nur ein ___________ stand mitten auf dem Weg.

Plötzlich hörte ich hinter mir ein ___________. Ich drehte mich um und sah ___________.

„Du bist also wirklich gekommen“, sagte eine ___________ Stimme.

Ich schluckte und fragte: „Wer bist du?“

Die Antwort ließ mich für einen Moment sprachlos werden:

„Ich bin ___________ und ich habe schon lange auf dich gewartet.“

Dann hielt mir die Gestalt etwas entgegen. Es war ___________.

Ich nahm es vorsichtig in die Hand. In diesem Augenblick wusste ich, dass dieser Abend ___________ werden würde.

Der Brief

Als ich an diesem sommerlichen Oktobernachmittag nach Hause kam, lag auf der Fußmatte ein blutroter Umschlag. Mein Name stand darauf, aber die Schrift kannte ich nicht.

Neugierig öffnete ich den Brief. Darin stand nur:

„Komm heute Abend um 21,30 Uhr zu der verlassenen Hütte im Wald. Bring einen Picknickkorb mit und erzähle niemandem davon.“

Natürlich wollte ich wissen, wer mir den Brief geschickt hatte. Also zog ich meine Gassieschuhe an, die wetterfest sind und auch dreckig werden dürfen und machte mich auf den Weg.

Der Himmel war bereits dunkel und wolkig und über den Häusern hing ein aufkommender Nebel. Je näher ich meinem Ziel kam, desto mulmiger wurde mir zumute.

Als ich schließlich bei verlassener Hütte ankam, war weit und breit niemand zu sehen. Nur ein Grill mit Feuerschale stand mitten auf dem Weg.

Plötzlich hörte ich hinter mir ein lautes Schimpfen. Ich drehte mich um und sah mein Date, wie er über eine Wurzel stolperte.

„Du bist also wirklich gekommen“, sagte eine heisere dunkle Stimme.

Ich schluckte und fragte: „Wer bist du?“

Die Antwort ließ mich für einen Moment sprachlos werden:

„Ich bin dein heimlicher Verehrer und ich habe schon lange auf dich gewartet.“

Dann hielt mir die Gestalt etwas entgegen. Da es dunkel war, konnte ich nur die Schemen sehen Es war ein gekühlter Rotkäppchensekt. Woher wusste er, dass ich den gerne trinke?

Ich nahm es vorsichtig in die Hand. In diesem Augenblick wusste ich, dass dieser Abend sehr romantisch werden würde. Unechte Kerzen machten noch en stimmungsvolles Licht.

 

 

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