§ 2 Nr. 5 TMG

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30.09.26

SCHAURIGE SIEBEN 2026 | Lesetipps zum Gruseln

  Letztes Jahr habe ich schon bei der tollen Mitmachaktion meine Bücher vorgestellt. Deswegen habe ich mich entschlossen, wieder mitzumachen. Es war nicht so leicht, 7 Bücher zu finden, die schaurig sind :-). Denn normalerweise habe ich keine so schaurigen Bücher :-) 
Die Mitmachaktion ist  von Nicole bei Zeit für neue Genres. Die Aktion läuft bis 31. Oktober 2026. Sei gerne dabei!  
Eigentlch wollte ich noch bei der Spooky Season mitmachen, aber das wird zuviel :-) 

 
 
MEINE SCHAURIGEN SIEBEN
                          


Das Buch gibt es nicht zu kaufen. Es ist ein Leseproben Buch von drei ausgewählten Geschichten: Ætherhertz, Waldesruh und Ruhelos. Autorin Anja Bagus.Klar hat das auch was mit Steampunk zu tun :-) Aber es ist auch gruselig.

 

      Willkommen im finstren Wald. Kommen Sie mit in die dunklen Ecken des Märchenlandes, dorthin, wo die Stiefmutter nicht die Erzfeindin, sondern Schneewittchens beste Freundin ist und ihr beim Kampf gegen die bösen sieben Räuber hilft. Wo das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern zurückkehrt – ein Jahr nach seinem Tod. Wo die vom Himmel fallenden Sterntaler keinen Segen, sondern tödliches Verderben bringen. Wo Rotkäppchen ein hinterhältiges Biest mit psychopathischen Ambitionen ist. Und wo der mutige Recke mitten im verzauberten Schloss plötzlich feststellt, dass es besser gewesen wäre, Dornröschen niemals in seinem Schlaf zu stören. Sieben Märchen für Hartgesottene – schaurig, abgründig, unheimlich, ungewöhnlich und auf dunkle Weise … märchenhaft!

Warum ich das empfehle: weil Märchen nicht immer so friedlich sind, wie se dargestellt sidn. Eigentlich sind sie grausam und unheimlich sind.


 

  Wenn die Rache aus dem Reich der Toten kommt … Wenn im Genfer See ein grauenhafter Fund gemacht wird … Wenn japanische Geister nach dem Leben trachten … Wenn verhüllte Dinge Schauer über den Rücken jagen … Wenn nachts im Riesenrad schicksalshafte Begegnungen lauern … … dann ist die Zeit reif für Spuk! Unheimliche Erzählungen von Markus K. Korb.

Warum ich das empfehle: weil es spuki st und was gbt es schöneres, als spuk Bücher bei heulenden Herbstwind zu lesen.

 

In diesem klenen Buch hat Ralf Alex Fichtner schs schaurige Geschichten versammelt. Einsame Moore, gruselige Häuser, kauzige Junggesellen. Hier kommt die Gänsehaut nicht zu kurz. Auch dieses Buch gibt es.

 Warum ich das empfehle: weil es grusselig ist aber auch auf seine Art den schwarzen Humor hat.

 

      Das Leben hat einen doppelten Boden. Irgendwo, in den Gassen einer ganz normalen Stadt, in einem durchschnittlichen Hotel, in ländlicher Idylle lauern sie: die Verfolger. Die Schattenfresser. Die Nebelgänger. Die Zombies. In 10 unheimlichen Geschichten lässt Katharina Feulner Gänsehaut entstehen. 

Warum ich das empfehle:  Na, Nachtmahr, der Name sagt schon alles, gelle :-) 

 

     eine Anthologie aus Gurselgeschichten

 Warum ich das empfehle: Herbstzeit und gerade Halloween hat immer was gruseliges. Deswegen empfehle ich dieses Jugendbuch

  Fichtner Ralf Alex Fifty shades of graves 

*Fifty shades of grave… endlich mal keine Erotik!* 50 skurrile, schwarzhumorige und gruselige Storys und Kurzgeschichten garniert mit Zeichnungen von Ralf Alex Fichtner (RAF). Zittern Sie mit!

Warum ich das empfehle:  Weil es en Buch ist, das man jetzt nicht mehr kaufen kann. Und es zu den schaurigen 7 passt 

   Am Anfang stand ein kleiner Sündenfall: Weil der große Boss es partout nicht ertragen konnte, wenn einer seiner Untergebenen nicht kuschte, wird der Teufel aus dem Reich des Schöpfers hochkant rausgeworfen. Zu stolz, um Gnade zu bitten, erschafft Satan die Unterwelt und sinnt mit inzwischen arbeitslosen Überläufern auf Rache. Der Plan: die Weltherrschaft. In seinem jetzt gefundenen und erstmals transkribierten Tagebuch erfahren wir in allen Details, mit welcher Perfidie er sich ans Werk machte: wie Satan sich die großen Plagen patentieren ließ und wann er seine Fassung der zehn Gebote entwickelte. Wie er vom Projekt »Jesus« erfahren hat und trotzdem zu spät bei Maria war. Warum J. zwar naiv, aber leider nicht bestechlich war. Im Gegensatz zu Pontius Pilatus und Barabas. Doch das war erst der Beginn seiner allumfassenden Herrschaft, die - glaubt man seinem Tagebuch - bis heute andauert ... Schwarz, böse und verdammt cool ist das Tagebuch des Teufels. Aus erster Hand erfahren Sie die unterschlagene Wahrheit hinter den zehn Geboten, warum die Jungfräulichkeit Marias ein sexueller Betriebsunfall war und weshalb auch Pest und Cholera ihren Charme haben.

Warum ich das empfehle: Weil es einfach passt :-) 

29.09.26

(Mitmach-Aktion) Ein Tag voller Abenteuer

   Jede Woche stellt mamenu auf ihren Blog einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Alles was man dafür tun muss, ist nur die freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine ganz persönliche Kurzgeschichte.

Im Augenblick vertrete ich mamenu. 

So funktioniert es:
  1. Lies den Lückentext der Woche.

  2. Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.

  3. Teile deine Version:

  4. direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog

Diesmal bin ich inspiriert worden von meinem Besuch am Sonntag im Technik Museum Sinsheim, wo das Science-Fiction-Treffen stattgefunden.

 

Ein Tag voller Abenteuer

Endlich war es so weit! Heute wollte ich das Technik Museum besuchen, denn dort fand ein ganz besonderes Science-Fiction-Treffen statt.

Schon vor dem Eingang entdeckte ich die ersten ___________. Überall waren Menschen unterwegs. Manche waren ganz normal gekleidet, andere trugen fantastische ___________.

Da liefen Figuren aus Star Wars herum, daneben entdeckte ich einen ___________, einen ___________ und sogar jemanden in einem Steampunk-Outfit mit einem beeindruckenden ___________.

Ich wusste gar nicht, wohin ich zuerst schauen sollte. Überall gab es etwas zu entdecken und zu fotografieren. Zwischen riesigen Flugzeugen, alten Fahrzeugen und beeindruckenden Raumfahrzeugen begegnete ich immer wieder neuen ___________.

Plötzlich hörte ich hinter mir ein seltsames ___________.

Ich drehte mich um.

Da stand eine Gestalt, die ich ganz sicher noch nie zuvor gesehen hatte. Sie trug einen ___________ und hielt einen geheimnisvollen ___________ in der Hand.

„Du musst mir helfen“, sagte die Gestalt.

„Ich?“, fragte ich überrascht.

Sie nickte. „Mein ___________ ist verschwunden. Ohne ihn kann ich nicht zurück.“

Gemeinsam machten wir uns auf die Suche. Wir liefen vorbei an ___________, begegneten einem ziemlich verwirrten ___________ und kamen schließlich an einen Ort, an dem gerade eine Gruppe von ___________ für Fotos posierte.

Plötzlich entdeckte ich zwischen den vielen Menschen etwas, das dort überhaupt nicht hingehörte: ___________!

Ich hob es vorsichtig auf.

In diesem Moment begann es zu ___________.

Die geheimnisvolle Gestalt rief: „Das ist es!“

Doch bevor ich fragen konnte, was eigentlich los war, wurde alles um mich herum ganz ___________. Für einen kurzen Augenblick sah ich ___________, ___________ und sogar ___________.

Dann war plötzlich wieder alles wie vorher.

Die Gestalt war verschwunden.

Nur der geheimnisvolle ___________ lag noch in meiner Hand.

Ich sah mich um und fragte mich, ob ich das alles vielleicht nur ___________ hatte.

Da hörte ich hinter mir eine Stimme:

„Du solltest vorsichtig sein. Beim nächsten Mal könnte es noch viel seltsamer werden.“

Ich drehte mich um.

Und da stand ___________.

Seit diesem Tag weiß ich eines ganz sicher:

Im Technik Museum ist wirklich alles möglich!

 

Ein Tag voller Abenteuer

Endlich war es so weit! Heute wollte ich das Technik Museum besuchen, denn dort fand ein ganz besonderes Science-Fiction-Treffen statt.

Schon vor dem Eingang entdeckte ich die ersten Cosplayer und Mangas. Überall waren Menschen unterwegs. Manche waren ganz normal gekleidet, andere trugen fantastische Geweandungen.

Da liefen Figuren aus Star Wars herum, daneben entdeckte ich einen Chewbacca, einen Ewok und sogar jemanden in einem Steampunk-Outfit mit einem beeindruckenden Zylinder, wo sich oben ein Auge bewegt.

Ich wusste gar nicht, wohin ich zuerst schauen sollte. Überall gab es etwas zu entdecken und zu fotografieren. Zwischen riesigen Flugzeugen, alten Fahrzeugen und beeindruckenden Raumfahrzeugen begegnete ich immer wieder neuen Storm Tropper und Xenomorphs

Plötzlich hörte ich hinter mir ein seltsames blechernes Geräusch.

Ich drehte mich um.

Da stand eine Gestalt, die ich ganz sicher noch nie zuvor gesehen hatte. Sie trug einen Taucherhelm und hielt einen geheimnisvollen Harpune ähnlichen Gegenstand in der Hand.

„Du musst mir helfen“, sagte die Gestalt.

„Ich?“, fragte ich überrascht.

Sie nickte. „Mein Oktopus und das U-Boot ist verschwunden. Ohne ihn kann ich nicht zurück.“

Gemeinsam machten wir uns auf die Suche. Wir liefen vorbei an phantastischen Gestalten, begegneten einem ziemlich verwirrten Fursuits  und kamen schließlich an einen Ort, an dem gerade eine Gruppe von Steampunks für Fotos posierte.

Plötzlich entdeckte ich zwischen den vielen Menschen etwas, das dort überhaupt nicht hingehörte: Schaltelement!

Ich hob es vorsichtig auf.

In diesem Moment begann es zu knattern und rattern.

Die geheimnisvolle Gestalt rief: „Das ist es!“

Doch bevor ich fragen konnte, was eigentlich los war, wurde alles um mich herum ganz euphorisch. Für einen kurzen Augenblick sah ich Darth Vadder, R2D2 und sogar grünliche Ætherluft.

Dann war plötzlich wieder alles wie vorher.

Die Gestalt, die ihr U-Boot gesucht hatte, war verschwunden.

Nur der geheimnisvolle Steuerelement lag noch in meiner Hand.

Ich sah mich um und fragte mich, ob ich das alles vielleicht nur geträumt  hatte.

Da hörte ich hinter mir eine Stimme:

„Du solltest vorsichtig sein. Beim nächsten Mal könnte es noch viel seltsamer werden.“

Ich drehte mich um.

Und da stand nicht das Luftschiff, aber die Concord vor mir.

Seit diesem Tag weiß ich eines ganz sicher:

Im Technik Museum ist wirklich alles möglich!

 

 

P.S. Die Bilder sind von der Leipzger Buchmesse, bearbeitet :-)





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