Jede Woche stellt mamenu auf ihren Blog
einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Alles was man dafür tun muss, ist nur die
freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine
ganz persönliche Kurzgeschichte.
Im Augenblick vertrete ich mamenu.
So funktioniert es:Lies den Lückentext der Woche.
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Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.
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Teile deine Version:
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direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog
Etwas stimmt hier
nicht
Seit heute Morgen war etwas ___________.
Zuerst dachte ich, ich hätte nur schlecht geschlafen. Doch
dann stellte ich fest, dass meine ___________ verschwunden war. Stattdessen lag
auf dem Tisch ein ___________.
Ich sah aus dem Fenster. Auf der Straße war alles wie immer.
Ein ___________ ging vorbei, ein ___________ fuhr die Straße entlang und
irgendwo bellte ein ___________.
Dann klingelte es an der Tür.
Vor mir stand ___________. Die Person sah mich ernst an und
fragte: „Hast du auch schon ___________ bemerkt?“
„Was meinst du?“, fragte ich.
Da zeigte sie auf ___________.
Ich folgte ihrem Blick und bekam eine Gänsehaut. Dort war
tatsächlich ___________.
Wir beschlossen, gemeinsam nachzusehen. Vorsichtig gingen
wir ___________. Hinter der Tür fanden wir ___________.
Plötzlich ging das Licht aus.
Im Dunkeln hörten wir ein ___________ Geräusch.
Dann flüsterte jemand:
„___________.“
Ich hielt den Atem an.
Doch als das Licht wieder anging, mussten wir beide
___________.
Denn mit so etwas hatten wir nun wirklich nicht gerechnet:
___________.
Seit diesem Tag weiß ich jedenfalls eines ganz sicher:
Wenn im Oktober ___________, sollte man besser
___________.
Etwas stimmt
hier nicht
Seit heute Morgen war
etwas ungemütlicher draußen als die vergangenen
Oktobertage. Es war kühl und regnerisch geworden.
Zuerst dachte ich,
ich hätte nur schlecht geschlafen. Doch dann stellte ich fest, dass meine Schlafbrille verschwunden war. Stattdessen lag auf
dem Tisch ein Zettel mit kryptischer Schrift.
Ich sah aus dem
Fenster. Auf der Straße war alles wie immer. Ein paar
Schüler gingen vorbei, ein Müllauto fuhr die Straße entlang und irgendwo
bellte ein großer Hund.
Dann klingelte es an
der Tür.
Vor mir stand der Nachbar drei Straßen weiter. Im Dorf kennt man sich.
Die Person sah mich ernst an und fragte:
„Hast du auch schon den Schatten dort in der Kapelle
bemerkt?“
„Was meinst du?“,
fragte ich.
Da zeigte sie auf die Fenster der kleinen Kapelle beim Friedhof.
Ich folgte ihrem
Blick und bekam eine Gänsehaut. Dort war tatsächlich ein
flatternder Schatten, der schnell hin und her sich bewegte.
Wir beschlossen,
gemeinsam nachzusehen. Vorsichtig gingen wir zur Friedhofskapelle.
Hinter der Tür fanden wir dreckige Fußspuren.
Plötzlich ging das
Licht aus.
Im Dunkeln hörten wir
ein _schleichendes Geräusch.
Dann flüsterte
jemand:
„……………….“ Es waren so
hohe Töne, dass ich es nicht genau verstand
Ich hielt den Atem
an.
Doch als das Licht
wieder anging, mussten wir beide lauthals lachen
Denn mit so etwas
hatten wir nun wirklich nicht gerechnet: ein
fliegender Vampir.
Seit diesem Tag weiß
ich jedenfalls eines sicher:
Wenn im Oktober die Nacht anbricht, es
raschelt und flattert, sollte man besser aufpassen, denn es fliegen um die Zeit wieder vermehrt die Fledermäuse.