Jede Woche stellt mamenu auf ihren Blog
einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Alles was man dafür tun muss, ist nur die
freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine
ganz persönliche Kurzgeschichte. (mit ein wenig Hilfe von KI)
Im Augenblick vertrete ich mamenu.
So funktioniert es:
Lies den Lückentext der Woche.
Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.
Teile deine Version:
direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog
Der Brief
Als ich an diesem ___________ Oktobernachmittag nach Hause kam, lag auf der Fußmatte ein ___________ Umschlag. Mein Name stand darauf, aber die Schrift kannte ich nicht.
Neugierig öffnete ich den Brief. Darin stand nur:
„Komm heute Abend um ___________ Uhr zu ___________. Bring ___________ mit und erzähle niemandem davon.“
Natürlich wollte ich wissen, wer mir den Brief geschickt hatte. Also zog ich meine ___________ an und machte mich auf den Weg.
Der Himmel war bereits ___________ und über den Häusern hing ein ___________. Je näher ich meinem Ziel kam, desto ___________ wurde mir zumute.
Als ich schließlich bei ___________ ankam, war weit und breit niemand zu sehen. Nur ein ___________ stand mitten auf dem Weg.
Plötzlich hörte ich hinter mir ein ___________. Ich drehte mich um und sah ___________.
„Du bist also wirklich gekommen“, sagte eine ___________ Stimme.
Ich schluckte und fragte: „Wer bist du?“
Die Antwort ließ mich für einen Moment sprachlos werden:
„Ich bin ___________ und ich habe schon lange auf dich gewartet.“
Dann hielt mir die Gestalt etwas entgegen. Es war ___________.
Ich nahm es vorsichtig in die Hand. In diesem Augenblick wusste ich, dass dieser Abend ___________ werden würde.
Der Brief
Als ich an diesem sommerlichen Oktobernachmittag nach Hause kam, lag auf der Fußmatte ein blutroter Umschlag. Mein Name stand darauf, aber die Schrift kannte ich nicht.
Neugierig öffnete ich den Brief. Darin stand nur:
„Komm heute Abend um 21,30 Uhr zu der verlassenen Hütte im Wald. Bring einen Picknickkorb mit und erzähle niemandem davon.“
Natürlich wollte ich wissen, wer mir den Brief geschickt hatte. Also zog ich meine Gassieschuhe an, die wetterfest sind und auch dreckig werden dürfen und machte mich auf den Weg.
Der Himmel war bereits dunkel und wolkig und über den Häusern hing ein aufkommender Nebel. Je näher ich meinem Ziel kam, desto mulmiger wurde mir zumute.
Als ich schließlich bei verlassener Hütte ankam, war weit und breit niemand zu sehen. Nur ein Grill mit Feuerschale stand mitten auf dem Weg.
Plötzlich hörte ich hinter mir ein lautes Schimpfen. Ich drehte mich um und sah mein Date, wie er über eine Wurzel stolperte.
„Du bist also wirklich gekommen“, sagte eine heisere dunkle Stimme.
Ich schluckte und fragte: „Wer bist du?“
Die Antwort ließ mich für einen Moment sprachlos werden:
„Ich bin dein heimlicher Verehrer und ich habe schon lange auf dich gewartet.“
Dann hielt mir die Gestalt etwas entgegen. Da es dunkel war, konnte ich nur die Schemen sehen Es war ein gekühlter Rotkäppchensekt. Woher wusste er, dass ich den gerne trinke?
Ich nahm es vorsichtig in die Hand. In diesem Augenblick wusste ich, dass dieser Abend sehr romantisch werden würde. Unechte Kerzen machten noch en stimmungsvolles Licht.