§ 2 Nr. 5 TMG

Folgende (eingefügte) Links in Beiträgen und Post kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung. Sie führen zu Autoren bzw. Verlagsseiten oder anderen Blogs. Diese Links sind ohne Bezahlung. Auch Die Rezensionsexemplare sind ohne Auftrag und Bezahlug und geben nur meine eigene Meinung wieder. Außerdem ist dieser Blog privat geführt.




ich lese geade

Anne Luckmann und Christopher Bückmann - Schwarze Akte

15.02.26

Meine Woche 07/26

 

09.02.2026 bis 15.022026 -- was war los in dieser Woche?

 

Getroffen: andere Spielebegeisterte, eine ehemalige Kollegin zum Kaffee

Gewesen:    beim Spieleabend in Obereuerheim

Gemacht:  Haushalt – die Duschschläuche wieder entkalkt genauso die die Köpfe, Blumen gegossen, Partytüten erstellt für nächsten Samstag

Gebloggt:  SuB Wort vorbereitet bis Dezember 26. Und andere diverse Post

Gehäkelt: immer noch Hyazinthen, neue venezianische Gondel, endlich mal meinen Lesechallenge Schal angefangen

Gehört:   zwitschernde Vögel und zankende Kohlmeisen wegen der Futterstelle,

Gesucht:   immer noch eine gute Anleitung für die Gondel. Danke an KI, einen guten Wischmopp, 

Gelesen:   Romy Hausmann – True Crime

Geschaut im Fernsehen: , RTL aktuell, first date, HIP, Zoosendungen, Wunderschön, Karneval in Venedig, Shopping Queen, Laufen, reiten, Rodeo (auf Netflix)

Gesehen: ein Schwarm Wildgänse,

Geschrieben drei Briefe

Gegessen:,  Pommes und Hähnchenteile, Frikadellen, Spätzle,Firkasee, Laugenstange mit Käse

Genascht:  Lakritze, Schokoküsse,Berliner (Krapfen)

Getrunken:   Kaffee, Wasser, Karamals

Gekauft netflix

 Gelitten:  etwas unter Müdigkeit  - bin wohl zu entspannt *lach*

Gefühlt:  
   Negativ:  

positiv freudig

Gelacht:   etwas bei HIP,

Geweint:  ja, fast bei einem Film auf Netflix

Geschlafen:  recht gut

Geträumt:  wieder nur Mist

Genossen: meine Überstundenfrei

Gefreut:  dass die 2.0 Hühner wieder grasen können. Sie sind so glücklich dabei 😊

Geärgert:  

Gedacht:  ob ich Netflix doch wieder kündige?

Gefragt:  

Geplant im Augenblick noch nicht viel   - momentan

 FAZIT:   eine gute Überstunden Woche frei, wo ich viel geschafft habe. Und einfach mal 5 gerade lassen konnte. Ich habe viel gehäkelt, viel am Blog gearbeitet, etwas zu wenig gelesen. Ich könnte mich dran gewöhnen, nicht mehr zu arbeiten. Gerade wenn jetzt das Wetter wieder besser wird. Aber ganz ehrlich, dann würde ich voll träge werden

Der Spieleabend in Obereuerheim  war echt toll. So viel Spaß und Freude und viele Spiele. Ich glaub, so spät bin ich schon  lange nicht mehr ins Bett gegangen. Kurz vor 2 Uhr morgens :-). Bis 1 Uhr morgens war ich beim Spieltreff und dnan noch kurz vor dem Fernseher gesessen, damit ich abschalten kann.  Nungut, um 7 Uhr früh war ich wieder wach *lach. Aber Mittags doch dann noch eine Runde geschlafen. Der Abend hat mir sehr gut gefallen!

 

14.02.26

Kolumne Nr. 32: Gendern

 

 Kolumne

[Kolumne] Wenn Sternchen in den Satz tanzen – und ich kurz hänge

Ich lese zurzeit das Buch von Romy Hausmann "True Crime". Ich liebe ja True Crime, wie ihr wisst. 

Bisher ist das Buch auch für mich fesselnd. Gerade der erste Fall ist mir in Erinnerung geblieben. Cinnamon Brown, das 14-jährige Mädchen, dass seine Stiefmutter erschoss.

Aber darauf möchte ich nicht heraus. Es geht um die Schreibweise. Konkreter um das Gendern *. Romy Hausman hat es im ganzen Buch durchgezogen. Immer mit dem *.

„Früher gab es nur Autorin oder Autor. Heute: Autor*in. Beim Lesen hänge ich kurz im Satz – Gendern ist für mich wie ein Schluckauf.“

Ja, so ist es für mich mit dem Gendern. Wenn ich mal einen Podcast höre, wo gegendert wird, denke ich die Vortragende - meistens sind es Frauen, die gendern – die hat einen Schluckauf.  

In meinen Ohren hört sich das schrecklich an. Eine gute dreiviertel Stunde einen Schluckauf Podcast zu hören. Das ist anstrengend für die Ohren, da kann der Fall noch so spannend und fesselnd sein.

Warum wird überhaupt gegendert?

Kurz gesagt, gendern zeigt, dass niemand benachteiligt wird. Es wird niemand übersehen. Gendern ist wie ein kleiner Reminder im Satz: Hey, hier sind alle gemeint!

Gendern tut mir persönlich weh in den Ohren – wie ein Piepton, der plötzlich im Fernsehen auftaucht oder beim Podcast unaufhörlich im Ohr klingelt.“ „Gendern ist wie ein Ohrwurm, den man nicht bestellt hat – und manchmal summt er sogar beim Einschlafen.“

„Mein Fazit: Ich mag Gendern nicht – und werde weiterhin lieber Autorin und Autor schreiben. Dieses Schluckauf-Autor*in? Nicht für mich.“

Wie seht ihr das mit dem Gendern? Habt ihr auch schon mal den Satz kurz hängen fühlen – wie einen Schluckauf, der nicht weggehen will?“

mit lieben Grüßen

Anja 

DSVGO

Mit dem Absenden eines Kommentars bestätigst du, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben.

Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen. Ich stimme zu, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden.

Die Leser der Avetars hier bei den V.I.P. stimmen zu, dass deren Bildchen gezeigt werden.
Mit dem Bereiterklären zu folgen, stimmt der Leser zu, das die DSVGO zur Kenntnis genommen wurde und aktzeptiert.