§ 2 Nr. 5 TMG

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02.04.26

„Ich bin drauf reingefallen!!“

Gestern war der 1. April … und ja: April, April.

Ich habe meinen Blog nicht beendet. Und nein – meine Bücher sind auch noch alle da. 📚

Falls ich euch also einen kleinen Schrecken eingejagt habe: Es tut mir leid (ein bisschen 😉).

Aber ganz ehrlich? So komplett aus der Luft gegriffen war das alles nicht. Die Gedanken dahinter waren tatsächlich da. Dieses Gefühl von „Ich muss noch posten“, der Druck, immer neue Ideen zu haben – das kennt ihr vielleicht auch.

Und genau deshalb war dieser Beitrag für mich irgendwie mehr als nur ein Scherz. Eher ein kleiner Denkanstoß – auch für mich selbst.

Ich werde hier also weitermachen. Vielleicht etwas entspannter, vielleicht unregelmäßiger, vielleicht mit weniger Druck. Aber immer noch mit der gleichen Liebe zu Büchern. 💛

Und meine Bücher? Die dürfen natürlich bleiben. Wohin sollten sie auch sonst? 😄

Danke, dass ihr gestern so lieb reagiert habt – und dass ihr immer noch hier seid.

„Meine Bücher haben übrigens schon kurz Panik bekommen…“ 📚😂„Ich verspreche, ich verschwinde erst nach mindestens weiteren 20 Jahren.“ 😄 

Hand aufs Herz – wer von euch hat mir das gestern geglaubt?“ 😄 

 KI generiert

 

01.04.26

Mein April 2026

   
 
 
Der April macht was er wll. Wettertechnisch auf jeden Fall. Mal Sonne, dann Wnd, Schneeregen und dann warm, kalt und enfach nur bäh! Aber was will ch Aprilkind?
 Abhaken png | PNGWing
Im April möchte ich:
Geburtstag feiern
Ostern feiern
 evtl grillen
Welttag des Buches "feiern" (sofern es hier was gibt)
weiter Fenster putzen lassen
 auf besseres Wetter hoffen
 
 
Und habe ich alles im März geschafft? 
 


Ich gebe auf!!!!....

… und damit beende ich meine Arbeit hier auf meinem Blog.

Dieser Beitrag fällt mir wirklich nicht leicht. Ich habe lange darüber nachgedacht, immer wieder neu angefangen, den Gedanken verworfen – und doch komme ich am Ende immer wieder zum gleichen Punkt zurück.

Es stresst mich inzwischen zu sehr. Ich hetze von Post zu Post, habe ständig das Gefühl, „noch etwas liefern zu müssen“, und gleichzeitig bleiben die Ideen aus. Das, was mir früher so viel Freude gemacht hat, fühlt sich im Moment einfach nur noch nach Druck an.

Dabei bin ich schon seit Januar 2008 bei Blogger. Fast 20 Jahre … wenn ich das so schreibe, kann ich es selbst kaum glauben. Dieser Blog hat mich so lange begleitet, durch verschiedene Lebensphasen, durch Höhen und Tiefen.

Und nicht nur hier: Auch meinen Buchblog auf Instagram werde ich in diesem Zuge aufgeben. Es fühlt sich einfach nicht mehr richtig an, alles parallel zu bespielen und ständig präsent sein zu müssen.

Aber genau deshalb möchte ich ehrlich zu mir selbst sein: So wie es gerade ist, passt es nicht mehr in meinen Alltag. Und ich merke, dass ich etwas verändern muss.

Ein Schritt, der für mich dazugehört, ist auch, mich von meinen Büchern zu trennen. So schwer mir das fällt – aber ich möchte den Platz künftig anders nutzen. Tatsächlich habe ich schon viele neue Ideen im Kopf, die in eine ganz andere Richtung gehen.

Vielleicht ist das hier also kein Ende, sondern eher ein neuer Anfang. Aber dieser Blog, so wie er jetzt ist, darf an dieser Stelle gehen.

Danke an alle, die mich hier – und auch auf Instagram – über die Jahre begleitet haben. 💛

 KI- Bild

31.03.26

Drtter klasse durch die Wüste

 Auf der Buchmesse habe ich einen Stand entdeckt, der für mich echt interessant war. Ich stöberte bei einem Kinderbuchverlag und wurde dort von einem netten älteren Herrn angesprochen. Warum? Weil ich zu der Dame am Kinderbuchverlag gesagt habe, dass ich keine Kinder habe und somit nicht der Ansprechpartner für diese Bücher bin. Der Herr meinte dann, na, da solle ich doch mal zu seinem Stand mitkommen, dort wäre ein interessantes Buch. Herr Szerwinski war nur am Kinderbuchvelagsstand, um sich ein Kaffee zu holen, Somit ein lustiger Zufall, dass ich Herr Christian Szerwinski getroffen habe. 

Eigentlich war ich auf den Sprung in Halle 5 zur Lesung, aber doch nahm ich mir die Zeit und hörte dann auf dem Weg dahin die Geschichte zu dem besagten Buch. 

An dem Stand angekommen, lernte ich auch den Studenten Lars  Szerwnsks kennen. Der ist der Herausgeber des Buches.

Denn der Autor ist leider vor 20 Jahren verstorben. Vor 40 Jahren ist dieser Reisebericht entstanden.

Es handelt sich um das Buch „Dritte Klasse durch die Wüste“.

Kreuz trauer Bilder - Kostenloser Download auf Freepik

Inhalt: Silvester 1981 bricht der 20järhige Bauernsohn Peter Hemmelskamp allen nach Afrika auf. Zwischen Tee, Hasch, Hetze und staub hält er fest, wie hm innerlegt bewegt. Die Farben, Gerüche und Begegnungen dieser Reise wurden zum Fundament seines späteren künstlicheren Schaffens. Dieser Reisebericht ist mehr als ein Dokument. E ist eine Hommage an Peter Hemmelskamt *1961 -2006

Ich habe von Lars Szerwinski ein paar Details zugesendet bekommen. In denen heisst es:

In diesem alten Zeitzeugnis nimmt uns Peter Hemmelskamp, ein Künstler und Autor der Null-Bock-Generation, mit auf eine Reise durch eine Welt, wie sie heute nicht mehr aufzufinden ist.

Ein Kontinent im Umbruch wird von einem 20jährigen Künstler aus dem Norden Deutschlands bereist, der mit seiner naiven und bisweilen unbedarften Sichtweise einen Blick auf Länder (Ägypten, Sudan) wirft, die kulturell, wirtschaftlich und zeitgeschichtlich zu diesem Zeitpunkt gespaltener kaum sein konnten. Doch daneben hatte Hemmelskamp vor allem ein für Künstler kaum verwunderndes Auge für die verborgenen Details und die Farben der in seinen Augen gleichsam exotischen wie häufig schon fast zu westlichen Städte – und eine unverhohlene Begeisterung, wie auch Verwunderung über die doch beinahe noch rückständigen Lebensweisen der ländlichen Bevölkerungen des südlichen Nordafrikas.

Peter Hemmelskamp ist leder mit Malaria an einen Straßengraben gefunden worden. 

Ergänzt wird das Buch um einige Illustrationen der Gemälde, die im Anschluss seiner Reise und während seines Aufenthalts in der Künstlerkommune „Atelier Hasbruch“, entstanden sind und deutlich seine Inspiration durch Kandinsky aufzeigen.

„Unveröffentlichte Einblicke: Zum 20. Todestag von Peter Hemmelskamp -Reisetagebuch durch das Nordafrika der frühen 80er Jahre“

 Alles weitere müsst Ihr bitte aus dem Buch lesen, sonst würde spoilern. 

Der Weltenbruch Verlag wurde Anfang der 2020er gegründet und bedient in seinem Katalog ein breites Portfolio zwischen Thriller, Fantasy, moderner Phantastik und Anthologien. „Der Verlag der 1000 Welten“. Bald werde ich diesen mal näher vorstellen mit einem Interview.

Über das Buch:

  •    Erschienen März 2026 – also zur Buchmesse
  • ·       ISBN: 9783982554082
  • ·       Seten 268
  • ·       VP: 12,90

(Mitmach-Aktion) - Kälte, Dunkelheit & du

 Verdammt, schon wieder vergessen. Also nachholen :-D

Entstanden bei von Mamenus 

Manuela stellt jeden Dienstag auf ihren Blog einen Lückentext vor- mal witzig oder auch mal spannend. Darin darf man die freien Stellen mit eigenen Ideen füllen und so entsteht eine ganz persönliche Kurzgeschichte. Welcher Lückentext gibt es heute?

 

 

Kälte, Dunkelheit & du

Wie lange hatte mir lange vorgenommen, einmal den hohen Norden zu bereisen?

Schließlich führte mich mein Weg nach Ostfriesland, tief hinein in das Land von Otto.

Die beißende Seeluft und die anhaltende steife Brise stellten mich zunächst vor große Herausforderungen.

Doch nach einer gewissen Wattwanderung bei beginnender Ebbe begann ich, mich an die ungewohnten Umstände zu gewöhnen.

Mein tägliches Ritual beim Spazierengehen dort unterschied sich stark von meinem Alltag in der Stadt.

In einem kleinen Saftladen kaufte ich gelegentlich einfache Obsttüte, um mich zu versorgen.

Die besondere Witterung ließ mich vieles mit anderen Augen sehen.

Eines Abends machte mir eine Einheimische ein unerwartetes Geschenk, dasmir lange in Erinnerung blieb.

Dick eingemummelt der eisigen Temperaturen wagte ich mich immer wieder nach draußen.

Dabei klapperten mir oft die Beisserschen, wenn ich zu lange in der Kälte blieb.

Nach einiger Zeit empfand ich die steife Brise nicht mehr als wegwehend, sondern als beruhigend.

Diese Erfahrung fernab der fränkschen Heimat hatte etwas besonderes für mich Wasserratte.

Am Ende wurde mir klar, dass gerade diese besondere Landschaft meinen Blick auf vieles  andere  als das bergige Land hatte.

 

29.03.26

meine Woche 12/2026

 

23.03.2026 bis 29.03.2026 -- was war los in dieser Woche?

 

Getroffen:  keinen aus der Reihe

Gewesen:    am Freitag bei „Nacht der Musicals“,

Gemacht:  Blumen gegossen, Hausarbeit, Fenster geputzt, mal wieder das Kleiderzmmer aufgeräumt bzw. etwas umgeräumt, Hühner grasen lassen und dabei gefröstelt,

Gehäkelt: angefangen ein Glühwürmchen zu häkeln

Gehört:  früh morgentliches Vogelgezwitscher

Gesucht:   meine Zeit

Gelesen:   Matthias Soeder – Tinte und Schwert (immer noch),

Gesehen:  Frost, Aprilwetter

Geschrieben: eine Buchvorstellung,

Gegessen:,  Pizza,  Bratwurst, Fisch mit Kartoffeln, Haxen mit Kloß,

Genascht:  Reiswaffeln mit Geschmack. Miniberliner, Schoki,

Getrunken:   Kaffee, Wasser, Secco

Gekauft ein Häkelset (Gänseblümchen), Das Begleitheft zu dieser Nacht

 Gelitten:  an einer bestimmten Stelle am Oberkörper vorne, der Knubbel schmerzt. Muss drngend zur Frauenärztn!

Gefühlt:  
   Negativein wenig ängstlich wegen dem Knubbel

  positiv 

Gelacht:   ------------

Geweint:  fast bei dem Lied von Grisella von Cats

Geschlafen:  nicht so gut wie im Hotel

Geträumt: -------------

Genossen:  mein verlängertes Wochenende (Samstag bis Dienstag frei)

Gefreut:  Das ich nicht fest in eine Abteilung arbeite, sondern immer wieder da eingesetzt werde, wso ich gebraucht werde.

Geärgert:  -------------

Gedacht:  warum mich Instagram doch etwas streßt. 

Gefragt:   Was der Knubbel wohl ist?

Geplant so einiges, noch nichts Konkretes

 FAZIT:  Die Woche .. recht gut mit kleinen stressigen Momenten. Daheim genauso wie auf der Arbet.  Der Frühling ist momentan n Pause und es ist wieder recht kühl geworden.

Der Abend be Nacht der Musicals war echt schön, aber für mich wieder recht laut. Ich bin da echt empfindlich. Doch bei manchem Musical frage ich mich, hä?. Zum Beispiel bei den ganzen Sängern /Bands. Früher hieß sowas Konzert, heute heißt es Musical. Dabei waren ABBA, Queen, Falco, Udo Jürgens. Rocky ist ein Musical (für mich unnötig), Sisi (ja, die Kaiserin). Für mich persönlich sind Musicals das wie „Phantom der Oper“, Cats, Miss Saigon, Hair, Rocky Horror Picture Show“. Trotzdem war der Abend unterhaltsmal.

DEn Knubbel muss ich dringend untersuchen lassen. Mene Fraunenärztn hat Urlaub, so dass ich hoffe am Montag einen Termin bei der Vertretung zu bekommen.

Ich glaub, das Kleiderzommer wird immer mein Ärgerzimmer bleiben. Ich kann manchen, was ich will, es ist immer irgendwie "unordentlich" 

habt Ihr auch so ein Ärgerzimmer? 

Ach, und wenn ab und zu ein I (i) irgendwo fehlt, das an der Tastatur klemmt und ich bekomme es nicht glech mit. 

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