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10.04.26

mein Bücherregal - ein kleiner Rundgang Teil 4

Heute nehme ich Euch auf den letzten Rundgang meiner Bücherregale mit. Bisher habe ich Euch ja de Regale in Esszimmer und Wohnzimmer vorgestellt. Und das in meiner Büroecke. Aber es gibt noch en paar Regale.

Zum Beispiel das kleine im Wintergarten. 

Hier ist der Urlaub und Ferien vertreten. Ich hatte mal so einen Spleen, dass ich jedes Jahr m Sommer Urlaubslesebücher gekauft habe. Entweder war der Titel so oder als Ferienlesebuch, Sommer, Sonne und Meer. Und noch viele andere Titel. Doch irgendwie habe ich auch oft die Geschichten darin weder holt. Und dnan habe ich damit aufgehört. Die Cover waren immer fröhlich, sommerlich. de für mich zwar lesenswert sind, aber nicht so eine Bedeutung haben. 

 

 


Diese Kinderbücher oben sind Rezensionsexemplare. Und hier recht, die habe ich als Kind gelesen. Und sind schöne Erinnerungsgtücke

 Ach und das Regal im Esszimmer, das in der Ecke steht, habe ich Euch auch noch nicht gezeigt. Darin sind all der Grusel enthalten, die mir ein wenig Nervenkitzel bereitet haben. Wie Edgar Allen Poe. Oder die Serie von R.L. Stine. Die mag ich sehr gerne. Er hat sowohl Grusel aber auch Krimis - hauptsächlich vor Jugendliche geschrieben.

Diese oft auch als Denise Mystery. Kennt Ihr diese Romanhefte. Früher hatte ich ganz viele davon. Auch de „Hauptserie“ Denise. Ein paar habe ich noch davon. Wenige ausgewählte.

Ach und meine ganzen Tagebücher von damals stehen auch darin. Das sind die ganz unten links :-). All meine Gefühle  habe ich früher da verzeichnet. Höhen und Tiefen, Freude und Trauer. 

Darüber sind meine Bildbände. Diese liebe ich einfach. Nur die Bilder anschauen, wenig Text und diese Bilder auf einen einwirken lassen.

Leider bekommen diese Gruselbücher wenig Beachtung, denn sie stehen nicht gerade optimal ☹ 

 

 

 Im Kleiderzimmer sind die ganzen alten Kinderbücher sind da von mir aufbewahrt. De haben na klar eine gewissen gute Bedeutung für mich. Sie haben mich durch mein Leben begleitet. Mir das Lesen schmackhaft gemacht und zur Leidenschaft werden lassen. Genauso wie die Geschichten darin. 

Aber auch die norischen Krimis, de es mal als Sammlerstücke, habe ich oben auf dem Schrank gestellt. Genauso wie damals die Typisch Mädchen Bücher war es ene Edition von Weltbild.

   

 In all den Räumen sind all die Bücher, die ich nicht hergeben mag, obwohl es jetzt nicht de Favoriten sind. Außer im Esszimmer das Eckregal.

Wie Ihr sehrt, sind diese nicht so aufgeräumt, wie meine "Hauptregale". Ja, ich müsste da mal dringend Ordnung schaffen.  

Welche ich Euch nicht zeige, sind die Bücher im Schlafzimmer. Die sind nur für bestimmte Augen gedacht :-D 

So das war der letzte Rundgang von meinen vielen Bücherregalen. Eigentlich sind es zu viele Bücher, aber immer zu wenig Platz.

Ideen mit mehr Platz habe ich schon :-). Zum Beispiel über die Türen Regale anbringen. Oder einfach anbauen :-). 

18.03.26

mein Bücherregal - ein kleiner Rundgang Teil 3

Heute nehme ich euch wieder mit auf einen kleinen Rundgang durch meine Bücherwohnung.“

Wenn man im Wohnzimmer steht, sieht man links neben sich ein paar Holzobstkisten. Dort habe ich meine Sammlung vom Reader’s Digest untergebracht. Ich liebe diese Sammlung wirklich sehr – und außerdem passt sie erstaunlich gut in Obstkisten.

 

Darüber sind eigentlich Leisten, an denen man normalerweise Regale einhängen kann. „Normalerweise“ ist aber ja langweilig. Also habe ich das Ganze ein bisschen umfunktioniert und dort Hängesammler angebracht. Darin stecken jetzt all meine Gedichtbände – und auch die Garfield-Bücher. Die passen da nämlich perfekt hinein.

Eigentlich sind das diese Metallhänger, die man oft an den Lindt-Aufstellern sieht, an denen zum Beispiel die Osterzeitung hängt. Ich habe damals einfach meine Kolleginnen gebeten, mir ein paar davon aufzuheben. Man muss schließlich kreativ sein, wenn man Bücher unterbringen möchte. 😊

Bei den Reader’s-Digest-Bänden hängen auch zwei davon. In einem ist das Magazin „Schöne Bücher“, im anderen sind Leseproben vom …

Wenn man dann weiter in den Raum schaut, sieht man unter dem Fernseher noch ein paar Bücher. Das sind meine ganz besonderen Bücher – also die, die mir persönlich wirklich viel gegeben haben.

 

Neben dem Fernseher steht außerdem ein Ast. Ja, richtig gehört: ein Ast. Das habe ich vor vielen Jahren einmal in einer Zeitung gesehen und wollte das unbedingt nachmachen. Es hat zwar nicht ganz so funktioniert wie im Original, aber ich finde, er macht sich ganz gut.

 

Auf diesem Ast stehen ein paar DIY-Bücher und meine Gartenbücher – beziehungsweise meine Reiseführer für „Balkonien“.

Darunter ist das Regal mit meinen True Crime Zeitschriften. Ich habe davon schon eine ganze Menge und in letzter Zeit - also eiigentlich seit einem Jahr - diese nicht mehr gelesen. 

 

Und als Letztes gibt es unter dem Fenster noch ein Bücherregal. Wobei – eigentlich liegt es dort und steht nicht. Auch das gehört ein bisschen zum kreativen Umgang mit Möbeln.

 

Darin befinden sich vor allem Regionalbücher, zum Beispiel Krimis aus Schweinfurt und Umgebung – und natürlich Bücher von fränkischen Autorinnen und Autoren. Aber auch die Happy Huhn Bücher.


  Darüber habe ich kleine Regale wie ein Kreuz zusammengestellt. Dort liegen meine Lieblingsbücher: zum Beispiel die Hühnerbücher oder auch Bücher von Hedwig von Mehden und ähnliche.

Wie Ihr wieder seht, ist alles schön beschriftet. Damit es alles seine Ordung hat *lach*.   Übrigens - ohne foto - ist das Fensterbrett voller Grünpflanzen :-)

Im Wohnzimmer stehen also gar nicht so viele Bücher. Aber die, die hier stehen, sind mir besonders ans Herz gewachsen.“ 

10.02.26

mein Bücherregal - ein kleiner Rundgang Teil 2

     
 Leben ist tödlich, hören sie sofort damit auf.    (Ironisch gemeint, passend zu dem Thema)
   

Letztes Mal habe ich Euch mein Herzstück, das Ess/ Wohnzimmerregal gezeigt und Euch auf den Rundgangmitgenommen.

Heute zeige ich Euch mein Lieblingsregal --- das mit den ganzen True crime Büchern.

Es ist nicht groß, hat nur drei Regalfächer – aber davon stehen zwei nebeneinander. Das ergibt insgesamt sechs Regale, die bis zum Rand gefüllt sind: teilweise hintereinander, oft übereinander. Ein wahrer Schatz für alle Fans wahrer Verbrechen.

Schauen wir uns das erste Regal mal an. Oben drauf sind meine Highlights. Die "True Crime " von Bastei Lübbe.    Anfang 1992 erschienen. Leider hat der Verlag die eingestellt. Es sind ca. 67 Bücher von der Serie erschienen.

 

Heyne hat auch eine interessante Serie an True Crime Bücher herausgebracht. Ganze 31 Bücher sind dort erschienen unter wahre Verbrechen.

 

 Auch Goldmann hat seine Bücher dazu herausgebracht. Insgesamt habe ich 10 Stück davon.

Wenn wir uns weiter umsehen, dann gibt es aber noch viel mehr an Verbrechen hier. Alles ist irgendwo vertreten: Stephan Harbort, Lydia Benecke, Lexikon der Serienmörder. 

Also von außen sieht das Regal echt verdächtigt aus. aber inhaltlich ist es fast harmlos. schließlich sind hier Zeitdokumente vertreten und keine Tatwerkzeuge (Aktenzeichen: unschuldig) 

Als Deko wacht hier eine -Justitia Figur über meine Bücher. Eine kleine stille Wächterin, die der Gerechtigkeit, den Ermittlungen und an die Arbeit in den Gerichten erinnert.

 Wenn man das Regal als Gesamtbild betrachtet, besitz die Sammlung fast alle Klassiker des True Crime Segments. Viel davon der 70er/80er/ 90er Jahre. Sie sind teilweise schon historisch wertvoll und oftmals heute schwer zu finden bzw. zu kaufen.

Aber nicht nur Justitia wacht als Deko über diese Bücher. Nein, es ist oft auch ein wenig kriminell bzw. gruselig. Fundstücke na Tierschädeln vom Wald schmücken das Regal. Eine Spielzeugpistole liegt ungeladen auf diesen noch drauf. Nicht zu vergessen die Handschellen, die am Regal hängen.  Leider habe ich mein Polizeiabsperrband verlegt, sonst wäre das Regal noch abgesperrt.

 

Ich liebe mein Mord und Totschlag Verbrechens Regal. Es ist für mich was Besonderes. Nicht das Verbrechen steht hier im Vordergrund. Sondern das psychologische dahinter.

Ein paar Fun Facts möchte ich Euch noch mitgehen.

Das Buch von Billy Milligan wurde zum weltbekannten Fall durch das Thema multiple Persönlichkeiten. Eines der ersten True-Crime-Bücher bei Heyne, das psychologische Aspekte so stark betont hat.

Ann Rule ist die True Crime Schriftstellerin überhaupt. Ann Rule hat persönlich Interviews und Unterlagen aus der Ermittlungsakte benutzt.

Und dann noch einen Satz zum Abschluss :-). Na klar mit einem kleinen Augenzwinkern 

„Wer googelt, ist verdächtig. Wer nicht googelt, erst recht.“ 



 

 











 

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