Jede Woche stellt mamenu auf ihren Blog
einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Alles was man dafür tun muss, ist nur die
freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine
ganz persönliche Kurzgeschichte.
Im Augenblick vertrete ich mamenu.
So funktioniert es:
Lies den Lückentext der Woche.
Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.
Teile deine Version:
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Das Grauen unter dem Sternenhimmel
Ich war _____ Freiluftkino. Im August, ______. Schon beim Einlass spürte ich eine __________ Atmosphäre, da die alten Bäume um das Gelände lange, verzerrte __________ warfen. Da es im August mittlerweile viel früher dunkel wird, war das Kinogelände schnell in eine __________ gehüllt. Ich suchte mir einen Platz in der hintersten Reihe, zog meine warme __________ enger um mich und starrte auf die riesige, weiße __________, die wie ein Gespenst vor mir aufragte.
Plötzlich raschelte es direkt hinter mir im dichten __________. Ein eiskalter __________ fuhr mir durch den Nacken, obwohl die Sommerluft eigentlich noch recht warm war. Als die Vorstellung endlich begann, flackerte das Gesicht von Grafen __________ im fahlen Licht auf der Leinwand. Unheimliche __________ aus den Lautsprechern untermalten das Geschehen, während seine __________ im Mondlicht glänzten. Das Knarren von Särgen und gellende Schreie hallten durch die laue __________.
Inmitten einer besonders spannenden Szene erlosch plötzlich für wenige Sekunden das Bild. Ein dunkler __________ flog direkt über die Köpfe der Zuschauer hinweg, gefolgt von einem unheimlichen __________, das aus dem Wald zu kommen schien. Ein leises __________ ging durch die Menge. Ich hielt den Atem an, starrte nach oben in den düsteren __________ und bildete mir ein, zwischen den Wolken zwei rote, leuchtende __________ zu sehen, die mich fixierten. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals, und die Popcorntüte in meiner Hand fing heftig an zu __________. Selbst als der Film vorbei war, rannte ich mit rasendem __________ auf den unbeleuchteten Parkplatz zu meinem Auto zurück.
Das Grauen unter dem Sternenhimmel
Ich war noch nie in einem Freiluftkino. Im August holte ich das Erlebnis nach. Ich habe mich für einen Gruselfilm in Schwarz-weiß entschieden. Schon beim Einlass spürte ich eine prickelnde Atmosphäre, da die alten Bäume um das Gelände lange, verzerrte Schatten beim leichten Mondschein warfen. Da es im August mittlerweile viel früher dunkel wird, war das Kinogelände schnell in eine tiefe gruselige Nacht gehüllt. Ich suchte mir einen Platz in der hintersten Reihe, zog meine warme Grinchdecke enger um mich und starrte auf die riesige, weiße Kinoleinwand, die wie ein Gespenst vor mir aufragte.
Plötzlich raschelte es direkt hinter mir im dichten Unterholz. Ein eiskalter Luftzug fuhr mir durch den Nacken, obwohl die Sommerluft eigentlich noch recht warm war. Als die Vorstellung endlich begann, flackerte das Gesicht von Grafen von Krolock
im fahlen Licht auf der Leinwand. Unheimliche Geräusche, wie sie bei schwarz-weiß Filmen üblich sind aus den Lautsprechern untermalten das Geschehen, während seine spitzen Zähne im Mondlicht glänzten. Das Knarren von Särgen und gellende Schreie hallten durch die laue Sommernacht.
Inmitten einer besonders spannenden Szene erlosch plötzlich für wenige Sekunden das Bild. Ein dunkler kleiner Schatten flog direkt über die Köpfe der Zuschauer hinweg, gefolgt von einem unheimlichen unnatürlichen Schrei, das aus dem Wald zu kommen schien. Ein leises ängstliche Lachen ging durch die Menge. Ich hielt den Atem an, starrte nach oben in den düsteren Nachthimmel, der vorhin noch klar und sternenhell war und bildete mir ein, zwischen den Wolken zwei rote, leuchtende Punkte, wie Knopfaugen zu sehen, die nur mich fixierten. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals, und die Popcorntüte in meiner Hand fing heftig an zu wackeln, so dass mehrere Körner rausfielen. Selbst als der Film vorbei war, rannte ich mit rasendem Herz und Atmen auf den unbeleuchteten Parkplatz zu meinem Auto zurück. Ob ich nochmals ein Freiluftkino aufsuchen würde, das bleibt offen.