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ich lese geade

Anne Luckmann und Christopher Bückmann - Schwarze Akte

24.01.26

Lesetipps für den Winter '26



 

   

Neues Jahr, neue Lesetipps für die aktuelle Jahreszeit. Leni von Meiner Welt voller Welten und Tanja von Der Duft von Büchern und Kaffee rufen wieder auf. Dazu Lesetipps abzugeben für den Winter.

Aber da ja allen guten Dinge drei sind, empfehle ich gleich drei :-D 

Na gut, das erste ist eigentlich ein Weihnachtsbuch. Aber Schnee und Winter spielt da auch eine Rolle.

 

Der Wolf am Fenster: Eine Weihnachtsgeschichte

 Radinger, Elli H. - Der Wolf am Fenste

 Der Wolf am Fenster von Elli B. Radinger ist ein kurzweiliger Weihnachtsroman. Obwohl hier Weihnachten wenig vorkommt. Am Anfang erfährt man etwas über den Wolf und wie er aufgewachsen ist. Dann kommt ein schreckliches Ereignis. Der zweite Erzählstrang geht um Lindsey. Auch sie erfährt ein schreckliches Ereignis und flüchtet in den Nationalpark Montanas. Dort verbringt sie Weihnachten in einer einsamen Hütte.  Der dritte der hier eine Hauptrolle spielt, ist Brian Johnson. Er ist hier auch hin geflüchtet, kann man so sagen. Denn nach schrecklichen Erlebnissen mit Wölfen bzw. den Menschen ist er hier angestellt und kümmert sich um das Wohl der wilden Wölfe. Jedenfalls laufen irgendwann die Fäden zusammen und es kommt zur eigentlichen Geschichte.

 

 

 

 

 Aber auch ein von mir lang vergessenes Buch machte ich empfehlen. Den Autor Stewart O’Nan kennen bestimmt einige von Euch. Aber sein Buch Engel im Schnee nicht. 

 

1974 in der Kleinstadt Butler, Pennsylvania; ein verschneiter Winternachmittag. Der fünfzehnjährige Arthur Parkinson übt mit seiner High-School-Band. Plötzlich knallen Schüsse. Was Arthur da hört, ist der Mord an Annie Marchand, seiner früheren Babysitterin und dem Objekt seiner ersten erotischen Begierden. Annie ist eine hübsche junge Frau, der nichts im Leben gelingen will, nicht einmal, ihre Liebsten vor Schaden zu bewahren. Sie liebt ihren Mann Glenn und treibt ihn in den Alkoholismus; sie vergöttert ihre kleine Tochter Tara und misshandelt sie beim geringsten Anlass. Auch in Arthurs Leben geht manches schief. Seine Eltern lassen sich scheiden, seine Mutter fängt an zu trinken, er selbst wird zum Psychiater geschickt. Trotz seines fassungslosen Staunens über die unverständliche Erwachsenenwelt fängt er an, um sein Glück zu kämpfen, und wird mit der Liebe einer Schulfreundin belohnt. Indessen wenden sich die zerstörerischen Kräfte, die Annie gerufen hat, allmählich gegen sie selbst und ziehen sie in einen Strudel der Gewalt. Menschliche Ohnmacht und Unzulänglichkeit sind die treibenden Kräfte dieses bewegenden Romans. O'Nan schildert Annie Marchands unausweichliche Tragödie mit einer zarten Poesie, die unsentimentales Mitgefühl und genaueste Beobachtung verbindet.

 

 

Und eines was etwas gruselig bzw. spannend ist. Das von Markus Flexender - Blutwinter

Winter 1920, kurz vor dem Nikolaustag: Durch den knietiefen Schnee kommt das Böse in das Tal hinabgestiegen. "Der Teufel wars", erzählt man sich später über den Unbekannten, der 25 Bauersleute ermordete und dabei keine Gnade kannte.
Im Jahr 2005 machen sich zwei Journalisten auf, das Rätsel um die Blutnacht von Wolfsham endgültig zu lüften.
Mithilfe archivierter Zeugenaussagen voll von Geschichten über Raunächte, Aberglauben und den Teufel versuchen sie, die Fragmente Stück für Stück zusammenzufügen. Doch nur die 95-jährige Maria Stadler vermag ihre offenen Fragen womöglich noch zu beantworten. Aber die gibt nur äußerst widerwillig Auskunft ...

 

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