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Anne Luckmann und Christopher Bückmann - Schwarze Akte

14.02.26

Kolumne Nr. 32: Gendern

 

 Kolumne

[Kolumne] Wenn Sternchen in den Satz tanzen – und ich kurz hänge

Ich lese zurzeit das Buch von Romy Hausmann "True Crime". Ich liebe ja True Crime, wie ihr wisst. 

Bisher ist das Buch auch für mich fesselnd. Gerade der erste Fall ist mir in Erinnerung geblieben. Cinnamon Brown, das 14-jährige Mädchen, dass seine Stiefmutter erschoss.

Aber darauf möchte ich nicht heraus. Es geht um die Schreibweise. Konkreter um das Gendern *. Romy Hausman hat es im ganzen Buch durchgezogen. Immer mit dem *.

„Früher gab es nur Autorin oder Autor. Heute: Autor*in. Beim Lesen hänge ich kurz im Satz – Gendern ist für mich wie ein Schluckauf.“

Ja, so ist es für mich mit dem Gendern. Wenn ich mal einen Podcast höre, wo gegendert wird, denke ich die Vortragende - meistens sind es Frauen, die gendern – die hat einen Schluckauf.  

In meinen Ohren hört sich das schrecklich an. Eine gute dreiviertel Stunde einen Schluckauf Podcast zu hören. Das ist anstrengend für die Ohren, da kann der Fall noch so spannend und fesselnd sein.

Warum wird überhaupt gegendert?

Kurz gesagt, gendern zeigt, dass niemand benachteiligt wird. Es wird niemand übersehen. Gendern ist wie ein kleiner Reminder im Satz: Hey, hier sind alle gemeint!

Gendern tut mir persönlich weh in den Ohren – wie ein Piepton, der plötzlich im Fernsehen auftaucht oder beim Podcast unaufhörlich im Ohr klingelt.“ „Gendern ist wie ein Ohrwurm, den man nicht bestellt hat – und manchmal summt er sogar beim Einschlafen.“

„Mein Fazit: Ich mag Gendern nicht – und werde weiterhin lieber Autorin und Autor schreiben. Dieses Schluckauf-Autor*in? Nicht für mich.“

Wie seht ihr das mit dem Gendern? Habt ihr auch schon mal den Satz kurz hängen fühlen – wie einen Schluckauf, der nicht weggehen will?“

mit lieben Grüßen

Anja 

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