Jede Woche stellt mamenu auf ihren Blog
einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Alles was man dafür tun muss, ist nur die
freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine
ganz persönliche Kurzgeschichte. (mit ein wenig Hilfe von KI)
Im Augenblick vertrete ich mamenu.
So funktioniert es:
Lies den Lückentext der Woche.
Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.
Teile deine Version:
direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog
Die Nacht der Schatten
Es war Halloween. Draußen war es ___________ und der Wind trieb ___________ über die Straße. Ich saß gerade mit einer Tasse ___________ vor dem Fenster, als ich plötzlich ein ___________ hörte.
Zuerst dachte ich, es wäre nur ___________. Doch dann klopfte es dreimal an der Tür.
Klopf. Klopf. Klopf.
Ich nahm meinen ___________ und ging langsam zur Tür. Als ich sie öffnete, war niemand zu sehen. Nur auf der Fußmatte lag ein ___________.
Darauf stand mit ___________ Schrift:
„Komm um ___________ Uhr zum ___________. Aber komm allein.“
Eigentlich hätte ich den Zettel einfach ___________ sollen. Doch meine Neugier war größer als meine Angst.
Also zog ich meinen ___________ an und machte mich auf den Weg. Der Mond stand ___________ am Himmel und irgendwo rief eine ___________.
Als ich am ___________ ankam, sah ich plötzlich ein ___________ Licht zwischen den Bäumen. Ich ging näher und entdeckte dort ___________.
Da hörte ich hinter mir Schritte.
Langsam drehte ich mich um.
Vor mir stand ___________.
Die Gestalt sagte mit einer ___________ Stimme: „Du hast etwas vergessen.“
„Was?“, flüsterte ich.
Sie zeigte auf ___________.
Mir lief ein ___________ über den Rücken.
Dann schlug die Uhr ___________ und alle Lichter gingen aus.
Als sie wieder angingen, war die Gestalt verschwunden.
Nur der ___________ lag noch vor meinen Füßen.
Seit dieser Halloween-Nacht weiß ich, dass man ___________ niemals ___________ sollte.
Denn manchmal sind die Dinge, die wir für ___________ halten, viel näher, als wir denken.
Die Nacht der Schatten
Es war Halloween. Draußen war es zwar ein schöner warmer Abend und der Wind trieb ein paar Blätter über die Straße. Ich saß gerade mit einer Tasse heißen Kakao mit Sahne und einen Schuss Rum vor dem Fenster, als ich plötzlich ein leises Gekicher hörte.
Zuerst dachte ich, es wäre nur Strolche, die auf Trick or Treat Tour sind. Doch dann klopfte es dreimal an der Tür.
Klopf. Klopf. Klopf.
Ich nahm meinen Unmut zusammen, denn ich wollte eigentlich nicht gestört werden und ging langsam zur Tür. Als ich sie öffnete, war niemand zu sehen. Nur auf der Fußmatte lag ein Halloweenbeutel mit Süßem und einem Zettel
Darauf stand mit gruseliger lilafarbener Schrift:
„Komm um 20:00 Uhr zum alten Schloss im Dorf. Aber komm allein.“
Eigentlich hätte ich den Zettel im Beutel einfach übersehen sollen und mich lieber über die Süßigkeiten hermachen sollen. Passend zu meinem Kakao. Doch meine Neugier war größer als meine Angst.
Also zog ich meinen schwarzen Kutschermantel an und machte mich auf den Weg. Der Mond stand noch nicht voll am Himmel und irgendwo rief eine Eule ihr gruseliges Huhuu.
Als ich am Dorfrand beim Schloss ankam, sah ich plötzlich ein rotes Licht zwischen den Bäumen. Ich ging näher und entdeckte dort einen kleinen gedeckten Tisch mit Weingläsern, indem blutroter Wein drin war.
Da hörte ich hinter mir Schritte.
Langsam drehte ich mich um.
Vor mir stand der Schlossherr, charmant wie immer.
Die Gestalt sagte mit einer angenehmen ruhigen tiefen Stimme: „Du hast etwas vergessen.“
„Was?“, flüsterte ich.
Sie zeigte auf den Stuhl vor dem Tisch.
Mir lief ein wohliger Schauer über den Rücken. Ein Nachtpicknick zu Halloween.
Dann schlug die Uhr Mitternacht und alle Lichter gingen aus.
Als sie wieder angingen, war die Gestalt verschwunden.
Nur der Mantel vom Schlossherren lag noch vor meinen Füßen.
Seit dieser Halloween-Nacht weiß ich, dass man eine Einladung zum Nachtpicknick niemals ausschlagen sollte. Denn sonst verpasst man die Magie der Nacht.
Denn manchmal sind die Dinge, die wir für verstorben halten, viel näher, als wir denken.
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