Jede Woche stellt mamenu auf ihren Blog
einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Alles was man dafür tun muss, ist nur die
freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine
ganz persönliche Kurzgeschichte. (mit ein wenig Hilfe von KI)
Im Augenblick vertrete ich mamenu.
So funktioniert es:
Lies den Lückentext der Woche.
Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.
Teile deine Version:
direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog
Der Flug der Kraniche
Es war ein ___________ Novembernachmittag. Der Himmel leuchtete in einem kühlen ___________ und ein frischer Wind strich durch das kahle ___________ der Bäume. Ich war gerade auf dem Weg vom ___________ zurück nach Hause, als mir plötzlich eine große, weiche ___________ direkt vor die Füße wehte.
Neugierig hob ich sie auf. Es war eine ___________ Feder. Darauf zeichneten sich feine ___________ ab.
Ich lächelte und blickte nach oben. Am Himmel zog ein lautes, V-förmiges ___________ von Kranichen vorbei, die sich auf den Weg in den ___________ machten. Ihr Rufen klang wie ___________.
Ich blieb einen Moment stehen und sah ihnen nach. Neben mir im Gebüsch raschelte es leise: Ein kleines ___________ suchte eifrig nach ___________ im herbstlichen Laub.
Natürlich wollte ich den Vögeln noch ein Stück folgen. Also ging ich langsam weiter, vorbei an ___________ und über den schlammigen ___________, bis ich an den Rand des großen ___________ kam.
Dort, zwischen den verblühten ___________, passierte etwas Schönes: ___________ beobachtete mich ganz neugierig aus sicherer Entfernung.
In diesem Moment fühlte ich mich der Natur unglaublich nah. Ich steckte die Feder ___________ ein und dachte mir: ___________.
Seit diesem Tag achte ich besonders darauf, was mir der Herbstwind vor die Füße weht.
Wie gefällt dir dieser Fokus auf Vögel, Tiere und die herbstliche Natur? Fühlst du dich damit der Realität und dem echten Novembergefühl schon viel näher?
Der Flug der Kraniche
Es war ein sonniger, recht milder Novembernachmittag. Der Himmel leuchtete in einem kühlen herbstlichen Blau und ein frischer Wind strich durch das kahle Geäst der Bäume. Ich war gerade auf dem Weg vom ausgiebigen Spaziergang an der frischen Herbstluft zurück nach Hause, als mir plötzlich eine große, weiche grauweiße Feder direkt vor die Füße wehte.
Neugierig hob ich sie auf. Es war eine Kranichfeder. Darauf zeichneten sich feine schwarze Linien ab.
Ich lächelte und blickte nach oben. Am Himmel zog ein lautes, V-förmiges Vogelgespann von Kranichen vorbei, die sich auf den Weg in den wärmeren Länder machten. Ihr Rufen klang wie heisere Schreie der Verabschiedung
Ich blieb einen Moment stehen und sah ihnen nach. Neben mir im Gebüsch raschelte es leise: Ein kleines Eichhörnchen suchte eifrig nach Eicheln und Nüssen im herbstlichen Laub.
Natürlich wollte ich den Vögeln noch ein Stück folgen. Also ging ich langsam weiter, vorbei an abgeernteten Feldern und über den schlammigen Wiesen, bis ich an den Rand des großen Baches kam.
Dort, zwischen den verblühten Rohrkolben passierte etwas Schönes: ein Storch beobachtete mich ganz neugierig aus sicherer Entfernung.
In diesem Moment fühlte ich mich der Natur unglaublich nah. Ich steckte die Feder, die der Storch dort verloren hatte, ein und dachte mir: was für ein schöner Novembernachmittag.
Seit diesem Tag achte ich besonders darauf, was mir der Herbstwind vor die Füße weht.
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