§ 2 Nr. 5 TMG

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ich lese geade

Anne Luckmann und Christopher Bückmann - Schwarze Akte

28.07.24

meine Woche 29/24

 

   vom 22.07.2024 bis 28.07.2024

Getroffen: Bekannte, Arbeitskollegin

Gewesen: bei der Tod und Teufel Ausstellung in SW Georg Schäfer Museum ( 27.7. abends), beim Rakoczy in Bad Kissingen,


Gemacht: Hausarbeit,  meine morgentliche Routine, Gartenarbeit, meine Mutter vom Krankenhaus abgeholt, weiter mein Hauptbücherregal beschriftet :-), Kleidung für Samstag und Sonntag zurecht geleckt

Gehäkelt : weiterhin am  Sonnenschirm

Gehört:  meinen Frosch mal wieder,

Gelesen:    Andreas M. Sturm - Tod eines Spitzel (immer noch) , Kalte Gefühle von Kim Rylee (endlich mal was neues )

Geschaut:   , dahoam is dahoam, Law and order, Die Camper, Abenteuer Diagnose, Major Crimes 

 Gesehen:  Regen (endlich, die Behälter werden wieder voll, die Natur atmet wieder)

Geschrieben: nicht viel  - viel zu wenig zumindest hier im Blog, einen Brief (handschriftlich)

Gegessen: Calamaris, Salat, gegrillte Zuccini, überhaupt gegrilltes, Reis süßsauer,

Genascht:  Heidelbeeren, Obst, Toffifee, Eis, Melone,

Getrunken:   Kaffee, Wasser, Wasser mit Geschmack,

Gekauft:  eine kleine Zinkwanne :-), schwarze Wolle

Gesucht:  

Gefühlt: 

   Negativ: genervt weil ich häkel und häkel  und der Schirm wird nicht fertig :-D

    positiv:   ausgeruht

Gelacht: 

Geweint:  fast

Geschlafen:  momentan echt gut

Geträumt:  Meine bessere Hälfte ist noch im Arbeitsleben. Nun ist er versetzt worden in eine Großstadt. Ich ziehe zwar mit, aber heuel Rotz und Wasser!. Und letztenendlich lasse ich mich scheiden, weil ich ein Landei bin und in der Großstadt eingehe..

Und irgendwas mit Bekannten, auch nicht so positiv

Genossen: das lange , lange Wochenende (Freitag bis Sonntag frei)

Gefreut::  über das lange, lange Wochenende

Gelitten:  Unter Steß bei der Arbeit

Geärgert: über eine Kollegin, die mich angepfiffen hat, weil ich länger gearbeitet hatte, um ihr zu helfen

Gedacht: was ziehe ich am Sonntag an zum Rakoczyfest

Gefragt:  warum ich momentan so wenig Lust habe zu lesen?

Geplant: den Sonntag zu genießén und Bekannte in Bad Kissingen zu treffen

FAZIT:  Auf der Arbeit war es anstrengend mit der neuen Arbeitsweise. Streß und Ärger vorprogrammiert. Daheim war es eigentlich recht entspannt. Am Montag hatte ich viel Energie und habe den ganzen halben Nachmittag im Garten rumgewusselt. Soviel Energie kenn ich gar nicht an mir. Gefreut habe ich mich am Sonntag und den schönen Tag. Und das meine Mutter die SChulter OP soweit gut überstanden hat.

Jetzt ist ja bald der Juli wieder vorbei und ich denke, wo ist die Zeit hin. Ist man zuviel im Alltag eingespannt, um die Zeit zu genießen?.


21.07.24

meine Woche 28/24

   vom 15.07.2024 bis 21.07.2024

Getroffen: keinen besonderen

Gewesen: beim Frauenarzt, beim DM, bei Tedi


Gemacht: Hausarbeit,  meine morgentliche Routine, zwei Windspiele auseinandergenommen und neu aufgezogen, Gästetoilette grndlch geputzt, genauos den Hauseingang,

Gehäkelt : immer noch an dem Sonnenschirm

Gehört:  Podcast, Gewitter, Starkregen, Grillen nachts,

Gelesen:    Andreas M. Sturm - Tod eines Spitzel (immer noch) . Lese momentan so wenig :-( ), andere Blogpost bei der Stöberrunde von Sheena und Aleshanee,

Geschaut:   , dahoam is dahoam, Law and order, Die Camper

 Gesehen:  eine verwirrte Blaumeise im Wohnhzimmer (ich habe sie gefangen und rausgesetzt. War wohl ein junger Vogel)

Geschrieben:  nur den Wochenrückblick und das SuB Wort

Gegessen:Würstchengulasch, Butterhörnchen, Brotzeit im Bierkeller Göller, Rettich, Schinkennudeln,

Genascht:  Weingummi, Würmchen, Ananas mit Joghurt, Schoki, Knäckebrot

Getrunken:   Kaffee, Wasser, Wasser mit Geschmack,

Gekauft:  jede Menge Haarpflege, Reparaturset für Schwimmsachen, zwei Hühnertränken, Ohrreiniger

Gesucht:  eine kleine Zinkwanne

Gefühlt: 

   Negativ: Stadtgeschädigt, verspannt, erschöfpt unzufrieden wegen der Arbeit, etwas versagend (arbeitstechnisch)

    positiv:   

Gelacht: nicht wirklich

Geweint:  ----

Geschlafen:  für meine Verhältnisse echt gut

Geträumt:  voll der Arbeitsalptraum. Ich im Backshop, neue Backvorschriften. Man hält sich genau am Plan. Und da fing der Alptraum an. Ich kam in den Backshop, war meiner Meinung nur kurz weg (keine Ahnung entweder auf 17 oder kurz im Tiefkühllager). Als ich wieder in den BS kam, war alles voller Qualm, der Chef und ein, zwei weitere Mitarbieter voll darin am "kämpfen" mit Ofen und Co. Ich total verzweifelt, weil ich total versagt habe. Letztenendlich habe ich gekündigt, weil ich vor lauter Vorwürfe nicht mehr unbelastest dort arbeiten konnte. Eine Kollegin von mir wollte mir noch gut zu reden, dass es nicht so schlimm sei und das es wieder besser wird und alles gut sei. Aber ich blieb dabei, kündigte fristlos. Dann bin ich aufgewacht.

Genossen: momentan nichts  - hab fast die ganze Woche Spätdienst

Gefreut::  das der Schwimmpfau wieder repariert ist - der vom Sperrmüll

Gelitten:  unter der Hitze über 30 GRad. Im Backshop nicht gerade angenehm

Geärgert: über die Kollegin, die sich nach dem Urlaub krank gemeldet hat. Und dass das Krankenhaus meine Mutter wieder heimgeschickt hat am Freitag, da die OP abgesagt worden ist. Zuviele Notfälle, es wird heute nicht mehr operiert. Zwei / drei weitere sind auch heim geschickt worden. Jetzt am kommenden Montag muss sie wieder rein.

Gedacht: ob alles gut geht bei der OP meiner Mutter. Hat sich die Sehne in der Schulter angerissen. (verschoben worden, siehe geärgert)

Gefragt:  warum meine bessere Hälfte manchmal so zu meiner Mutter ist

Geplant: am Sonntag - wenn das Wetter passt, zur Fahrzeugsegnung zu gehen mit dme TukTuk

FAZIT: Es war eine anstrengende Woche,vor allem auf der Arbeit. Im Backshop wurde alles umgestellt. Nun ist es noch anstrengender da zu arbeiten, da absolut nah Plan gearbeitet werden muss ohne Abweichung.  Eigentlich sollte das die Arbeit erleichtern, aber das Gegenteil ist der Fall. Zusätlich hat sich eine Kollegin (wieder mal) krank gemeldet. Sie war jetzt zwei Wochen im Urlaub. Mal sehen, wie lang.

Hoffentlich wird wenigstens der Sonntag schön, da wollen wir zur Fahrzeugsegnung mit dem TukTuk.

Und wie Ihr seht, meine lieben Leserinnen, im Augenblick bin ich im Sommermodus mit meinem Blog. Bin so oft es geht draußen bei dem schönen Wetter. Mal ganz ohne Regen ein Paar Tage. Muss man ausnutzen :-). Obwohl ..... ich habe ja eh Spätdienst bis 18 Uhr und habe somit nicht viel vom Wetter :-(

20.07.24

Das Wort zum SuB 07/24

Es ist Samstag und fast ist der Juli auch schon rum. Mein Gott, man kann eigentlich schon an Weihnachten denken, oder?

 

 Leseaktionen-Banner: Mein SuB kommt zu Wort, SuBy und Horst mit den Links: vanessas-literaturblog.de und mellisbuchleben.blogspot.com und Idee von annasbuecherstapel.de Im Hintergrund viele aufgestapelte Bücher  


Die Aktion haben Vanessa und Melli von Anna übernomen und darüber bin ich echt froh. Denn ich mag die Aktion sehr gerne! 


j
  1. Wie groß bist du aktuell?
  • Jawoll, es klappt, auch wenn es langsam klappt. Ich habe ganze 5 Bücher abgenommen und bin jetzt nur noch 74 Bücher dick. Und das, obwohl Anja momentan eine Leseflaute hat!
  • Achja, die ganzen Stern Crime und Focus Crime, ca 10 Stück, liegen auch noch ungelesen rum :-D

  1. Wie ist die SuB-Pflege bisher gelaufen – zeig uns deine drei neuesten Schätze auf deinem Stapel!
    • Auch da tut sich was, denn es ist kein neues Buch auf meinem Stapel. Okay, eines ist zwar neu dazu gekommen, aber wurde sofort gelsen.  
    • 111 fränkische Biergärten, die man gesehen haen muss von Martin Droschke, emons verlag.
    • Auf das Buch " 111 Orte, die man in und um Bamberg gesehen haben muss" wartet die Anja noch. Aber ich denke, dass liegt auch nicht gleich auf mir rum :-D
    •  
  2. Welches Buch hat dich als letztes verlassen, weil es gelesen wurde? War es ein SuB-Senior, ein Reihen-Teil, ein neues Buch oder ein Rezi-Exemplar und wie hat es deinem(r) Besitzer:in gefallen (gerne mit Rezensionslink)?
    • Gerade liest Anja schon länger an dem Buc hvon Andreas M. Sturm "Tod eines Spitzels". Aber es ist keine SuB Leiche
4. Liebe:r SuB, oh ja, die alten Hasen hier wissen, welche Frage nun folgen wird: SuB-Senioren! Zeige mir deine drei ältesten SuB-Senioren und das allerwichtigste: Haben sie sich zum Vorjahr verändert oder sind es immer noch die gleichen?
    SuB Leichen -- oh da gibt es genug von.
  • Benecke / Helleberg Brandmal 
  • Eick, Nicole Wer kennt die Frau
  • Eschbach Andreas Todesengel
  • Feth Monika  Weihnachten steht vor der Tür
  • Fröhling Heike liebe auf 12 Pfoten 
  • Gold, Nora Der Smaragdgarten
  •  Hampp, Rita Im Dunkel der Schuld
  • Inding, Doris Die Kraft des Waldes 
  • Kaute, Wilfried Wenn es nacht wird
  • Lirot Eva Schattenkind
  • Lotz, Sarah Angstrausch
  • Müller Jo das Winnetoupuzzle 
  • Oberthür, Rainer  Neles Tagebuch
  • Olsen Adler Juri Selfies
  • Olsen Adler juri Erlösung 
  • Reichel, Lothar Rauhnachtnächte
  • Schütte Oliver Angel Island
  • Tsokos Michael Zerschunden 
  • V. M . Straka Das Schiff des Theseus
  • West, Eddie - Gebrauchsanweisung für Schatzi
  • Weehan Christine weiße Weihnacht in Wyoming
  Das sind alles SuB Leichen, die schon länger als 2 Jahre da bei mir rumdümpeln. Wird Zeit, dass sich da mal was tut, liebe Anja!!

15.07.24

Buch Kolumne Nr. 18 -- Buchbloggen - anstrengend?

 

 Kolumne


  Kolumne

[Kolumne]  Macht man einen Buchblog wirklich mal eben nebenbei?

„Mal eben nebenbei einen Buchblog führen.“

Diesen Satz höre ich öfter. Meistens begleitet von der Frage: Du hast einen Buchblog? Warum eigentlich?

Warum?
Das frage ich mich manchmal selbst. Vor allem dann, wenn ich wieder einmal erstaunt auf die Uhr blicke und feststelle, dass aus „nur kurz etwas für den Blog machen“ mehrere Stunden geworden sind. Die ehrliche Antwort ist trotzdem einfach: weil es mir Spaß macht. Und dieser Spaß ist über die Jahre nicht weniger, sondern mehr geworden.

Inzwischen läuft vieles in meinem Blog fast schon nach einem kleinen, festen Programm. Es gibt eine überschaubare, aber sehr qualitativen Leserschaft. Doch darum geht es heute nicht.
Die eigentliche Frage lautet: Wie zeitaufwendig ist ein Buchblog wirklich?
Ist das ein lockeres Nebenbei-Hobby – oder doch mehr?

Ein Buchblog, der nicht beliebig sein möchte, der nicht nach 08/15 aussieht, braucht Zeit. Mehr, als man vermutet.

Denn Bloggen bedeutet nicht nur lesen und anschließend ein paar Sätze tippen. Es bedeutet nachdenken. Recherchieren. Schreiben. Verwerfen. Neu ansetzen.
Gedanken kreisen um Rezensionen, um Blogbeiträge, um Fragen an Autoren, um neue Ideen, die sich ungefragt im Kopf einnisten.

Wie schreibt man eine Rezension, die neugierig macht?
Eine, die nicht zu viel verrät und trotzdem Lust auf das Buch weckt? Oft steckt dahinter Recherche: zum Autor, zum Schauplatz, zur Frage, wie viel Wahrheit zwischen den Buchseiten verborgen ist.

Und dann wären da noch die Buchcover. Natürlich könnte man sie einfach herunterladen und einfügen. Aber genau da beginnt es für mich uninteressant zu werden. Ein Buch möchte gesehen werden. Das Cover muss wirken, es soll auffallen und nicht wie in einen Onlineladen einfach nur da sein. Also überlegt man sich, was genau auf dem Bild sein sollte. Passend zum Cover. ist es ein Thriller, vielleicht ein Messer oder eine Pistole. Ein Roman über das alte Land in Hamburg vielleicht ein paar Kirschblüten. Das sind die Geanken, die ich mir mache bei einem Foto vom Cover.

Auch ein Text selbst entsteht nicht „mal eben“. Er wird gelesen, überarbeitet, erneut gelesen. Ist er stimmig? Verständlich? Fühlt er sich gut an?
Manchmal setze ich mich morgens an den Laptop mit dem Gedanken: Ach, schnell noch etwas fürs kleine Bücherzimmer. Und plötzlich sind zwei oder drei Stunden vergangen.

Beiträge wollen geplant werden. Themen aufeinander abgestimmt. Nichts soll sich überschneiden, alles seinen Platz finden.

Und dann sind da die Kommentare. Die vielen lieben Kommentare. Jeder einzelne freut mich – und jeder einzelne bekommt eine Antwort. Für mich gehört das dazu. Austausch ist das Herz eines Blogs.

Bloggen heißt außerdem: bei anderen Blogs vorbeischauen, lesen, kommentieren, vernetzen. Nicht aus Pflichtgefühl, sondern weil genau daraus Gemeinschaft entsteht.

All das geschieht im Hintergrund. Unsichtbar für viele Leser.
Und genau deshalb ist Bloggen zeitaufwendig. Ja, manchmal sogar anstrengend. Vor allem dann, wenn ich mir selbst Druck mache. Besonders im Sommer, wenn mein Leben mehr draußen als am Bildschirm stattfindet. Ein paar Tage ohne neuen Beitrag – und schon meldet sich das schlechte Gewissen.

Mein Fazit?
Bloggen ist nichts, was man „mal eben nebenbei“ macht. Mein Blog begleitet mich gedanklich oft durch den Tag. Ideen sprudeln, Notizen entstehen – aber die Umsetzung braucht Zeit. Und manchmal auch eine Portion Geduld mit mir selbst.

Trotzdem möchte ich dieses Hobby nicht missen. Auch wenn es zeitaufwendig und gelegentlich anstrengend ist.
Oder anders gesagt:
Buchbloggen macht man nicht mal ebenso nebenbei. Ganz und garnicht.

 

mit lieben Grüßen 

Anja

 

 

09.07.24

meine Woche 27/24

 

   vom 01.07.2024 bis 07.07.2024

Getroffen: Arbeitskollegen, ehemalige Arbeitskollegen von meiner besseren Hälte

Gewesen: beim Baumarkt, bei Tedox


Gemacht: Hausarbeit,  meine morgentliche Routine,Kaktusgarten ein wenig vom Unkraut befreit, 2.0 Hühnerstall gründlich sauber gemacht,

Gehäkelt (neu): den neuen schwarzen Sonnenschirm angefangen

Gehört:  Podcast, Gewitter, Starkregen

Gelesen:    Andreas M. Sturm - Tod eines Spitzel (immer noch. lese momentan so wenig :-( )

Geschaut:   Major Crimes, dahoam is dahoam, Law and order, Die Camper

 Gesehen: auf dem Sperrmüll einen Pfau als Schwimmring (na klar mitgenommen, bis auf de, Schwanz ist der top in Ordnung)

Geschrieben:  meine Woche, eine Rezension 

Gegessen: Brotzzeit, Bauchscheiben, Pizza, Brezel mit Butter,

Genascht: Brezelbruch, donut, Eis

Getrunken:   Kaffee, Wasser, Wasser mit Geschmack,Radler, Cola

Gekauft:  zwei Aufbewahrungsboxen, ein Stück Schlauch, eine ferig Gardine und einen Schwalbenschwanz Vorhang, eine Karte für Andre Rieu für miene bessere Hälfte nachträglich zum Geburtstag

Gesucht:  passende Gewandung für die Titanic

Gefühlt:  

   Negativ:

    positiv:   entspannt 

Gelacht: ja, sogar herzhaft

Geweint:  ----

Geschlafen:  gut, mal echt gut

Geträumt: irgendwas blödes. Wenn ich das nicht sofort aufschreibe, ist es weg und ich weiß nur, dass es ein doofer Traum war vom Gefühl her.

Genossen: den Samstag mit den Arbeitskollegen, die zum Grillen kamen wewgen dem Geburtstag von meiner besseren Hälfte

Gefreut::  das viele mit vollen zur Titanic Ausstellung

Gelitten: unter Mückenstiche und ein wenig Streß daheim

Geärgert:

Gedacht: vielleicht kann man den Schwanz vom Pfau ja reparieren?

Gefragt: warum ich momentan so eine blöde Leseflaute habe?

Geplant: nicht viel

FAZIT: eigentlich war es eine gute Woche. Auf der Arbeit wird nun eniges umgestellt, so dass es leichter wird für uns. Die Revision hat Ärger gemacht mit unserer jetztigen Arbeitsweise und jetzt wird wieder gearbetet wie am Anfang. Daheim war ein wenig Streß.

 

in "Mein Urlaub 2024" habe ich fast alles geschafft, was ich mir vorgenommen habe. Nungut, das Wetter hat oft auch nicht mitgespielt und ich war einfach fast faul die ganzen 3 Wochen. Aber das ist doch okay.

DSVGO

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