Jede Woche stellt mamenu auf ihren Blog
einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Alles was man dafür tun muss, ist nur die
freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine
ganz persönliche Kurzgeschichte. Diesmal habe ich mich vomPodcast "Geschichten aus dem Altbau inspierieren lassen. und weil heute Halloween ist, kommt eine außerplanmäßge Mitmachgeschichte :-D
Im Augenblick vertrete ich mamenu.
So funktioniert es:
Lies den Lückentext der Woche.
Fülle die Lücken spontan oder überlegt – alles ist erlaubt.
Teile deine Version:
direkt als Kommentar unter dem Blogpost oder auf deinem eigenen Blog
Das Geheimnis von Zimmer Nummer 9
Das alte Hotel liegt verlassen am Ende einer engen ____ , umringt von knorrigen ____, deren Äste im Wind gegen die verwitterten Fensterläden ____________ . Drinnen riecht es nach ____________ , altem Bienenwachs und schwerem Samt. Genau der richtige Ort für uns drei, um auf unserem ____________ Schutz vor dem Unwetter zu suchen.
Der alte Rezeptionist hatte uns beim Einchecken mit ____________ Stimme gewarnt:
„Schließen Sie nachts die Türen. Und meiden Sie den Westflügel. Wegen eines Stromausfalls ist Zimmer Nummer 9 außer Betrieb.“
Für mich und meine Freunde war das natürlich kein Verbot, sondern eine ____________ .
Um kurz nach Mitternacht schlichen wir ____________ auf den staubigen Flur. Ich spürte, wie mein Herz mir bis zum ____________ schlug. Der Flur war stockdunkel, nur das blasse Licht des Mondes fiel durch die ____________ Fenster des Altbaus und warf lange Schatten an die Holzwände.
Und dann sah ich es: Am Ende des Ganges lag Zimmer Nummer 9. Unter der schweren Eichentür schimmerte eindeutig ein ____________ Lichtstreifen hervor! Von wegen Stromausfall...
Ich trat vorsichtig näher und hielt ____________ an. Aus dem Inneren des Zimmers drang nicht das geringste Geräusch, doch es roch seltsam nach verbranntem Wachs und ____________.
Mein Kumpel _______nahm seinen ganzen Mut zusammen. Er griff nach der ____________ Klinke und drückte sie langsam nach unten. Die Tür war ____________ .
Doch genau in diesem Moment hörten wir es: Ein leises, ____________ Geräusch direkt hinter dem Holz. Als würde jemand einen schweren ____________ über den alten Parkettboden ziehen.
Plötzlich spürte ich eine ____________ Hand auf meiner Schulter...
Das Geheimnis von Zimmer Nummer 9
Das alte Hotel liegt verlassen am Ende einer engen Sackgasse, umringt von knorrigen alten Eichen, deren Äste im Wind gegen die verwitterten Fensterläden kratzten. Drinnen riecht es nach Bohnerwachs, altem Bienenwachs und schwerem Samt. Genau der richtige Ort für uns drei, um auf unserer Durchreise zur Halloweenparty am nächsten Abend Schutz vor dem Unwetter zu suchen.
Der alte Rezeptionist hatte uns beim Einchecken mit von Zigaretten rauchgeschwängerter Stimme gewarnt:
„Schließen Sie nachts die Türen. Und meiden Sie den Westflügel. Wegen eines Stromausfalls ist Zimmer Nummer 9 außer Betrieb.“
Für mich und meine Freunde war das natürlich kein Verbot, sondern eine totale ängstliche Abneigung gegen das Betreten.
Trotzdem nahmen wir unseren ganzen Mut zusammen und um kurz nach Mitternacht schlichen wir auf Socken, damit man unsere Schritte nicht hört, auf den staubigen Flur. Ich spürte, wie mein Herz mir bis zum Hals schlug. Der Flur war stockdunkel, nur das blasse Licht des Mondes fiel durch die Butzen- Fenster des Altbaus und warf lange Schatten an die Holzwände.
Und dann sah ich es: Am Ende des Ganges lag Zimmer Nummer 9. Unter der schweren Eichentür schimmerte eindeutig ein warmer Lichtstreifen, hervor! Von wegen Stromausfall...
Ich trat vorsichtig näher und hielt dabei den Atem an. Aus dem Inneren des Zimmers drang nicht das geringste Geräusch, doch es roch seltsam nach verbranntem Wachs und jetzt kam es mir erst, dass das Licht von Kerzen kommen konnte.
Mein Kumpel Michael nahm seinen ganzen Mut zusammen. Er griff nach der schmiedeeisernen Klinke und drückte sie langsam nach unten. Die Tür war jedoch wie erwartet, verschlossen.
Doch genau in diesem Moment hörten wir es: Ein leises, ungenaues Geräusch direkt hinter dem Holz. Als würde jemand einen schweren Sessel über den alten Parkettboden ziehen.
Plötzlich spürte ich eine kalte, schweißnasse Hand auf meiner Schulter...
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