§ 2 Nr. 5 TMG

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09.11.25

meine Woche 45/25

              (Bild von pixabay)  

03.11.2025 bis 09.11.2025 -- was war los in dieser Woche?

 

Getroffen: niemand aus der Reihe

Gewesen:    in Köln bei Moulin Rouge

Gemacht: Hausarbeit, Blumengegossen, angefangen für das neue Hühnerhaus zu bauen für nächstes Frühjahr

Gebloggt:  eine Buchvorstellung, den Wochenrückblick beim Häkelblog

Gehäkelt:  die Wichtelgeschenke angefangen zu häkeln (Pestdoktor und ein Weihnachtswichtel)

Gehört:   Podcast

Gesucht:   eine Reise nach Wien für nächstes Jahr

Gelesen:   Insulin von Senta Meyer

Geschaut im Fernsehen:  dahoam is dahoam, RTL aktuell, Castle Staffel 1, High Potential, Aktenzeichen XY ungelöst

Gesehen:  die Sonne, einen Hafenweihnachtsmarkt (siehe Fazit)

Geschrieben:  meinen Urlaubsplan für 2026

Gegessen: Lasagne, Pommes, Sauerkraut mit Fleisch, Bratwurst, ein Baguette,

Genascht:  Schoki, Gummizeugs, Merci

Getrunken:   Kaffee, Wasser, Kölsch, Sekt

Gekauft:   Käse, zwei Handdrehorgeln mit Weihnachtsmusik für meinen Steampunk Swibbogen, Wolle

Gelitten:  etwas unter Zahnweh, unter der langen Busfahrt von Hier nach Köln und zurück

Gefühlt:  
   Negativ:

 positiv:   freudig

Gelacht:  ein klein bisschen bei Castle

Geweint:  fast

 Geschlafen:  recht gut eigentlich, aber ab und zu aufgewacht. Doch schnell wieder eingeschlafen

 Geträumt:  

Genossen:  die Arbeit zusammen mit Christine, der einzige im Backshop, die nett zu mir ist und mit der ich gerne zusammengearbeitet hatte

Gefreut:  das ich bald gute Arbeitszeiten habe

Geärgert:   etwas über die Kollegin vom Backshop, die mir blöd gekommen ist.

Gedacht:   wie die wohl zurechtkommen, wenn ich aus dem Backshop bin

Gefragt:  warum ärgere ich mich über die? Ich bin doch dann eh am Montag nicht mehr drin

Geplant:  ach nichts Besonderes und doch so einiges für 2026

 FAZIT:   

Wie war meine Woche? Im Großen und Ganzen gut.  Am Freitag wäre ja mein letzter Tag im Backshop und ich war beim Feierabend wie befreit. Ja, ich habe sogar wieder gelacht. Montag habe ich ja Mittelschicht, dann Frühdienst. Und ab Mittwoch Spätschicht von 14 bis 18 Uhr. An zwei Tagen habe ich mit der Christine – eine nette Kollegin – zusammengearbeitet und es war eine richtig gute Zusammenarbeit. Leider musste ich am Freitag mit der einen nicht gemochten Kollegin zusammenarbeiten ☹. Na klar hat die mich versucht zu provozieren und leider bin ich auch ein wenig darauf angesprungen. Doch im Nachhinein sagte ich ihr dann, dass es mich im Grunde nicht mehr interessiert.  Jedenfalls war trotz das wir bis 18 Uhr zusammengearbeitet haben, für den nächsten Tag noch 5 Wägen mit Ware für den Samstag offengeblieben. Da ich aufgelegt habe und die Kollegin ihre Zeit abgedrödelt hatte, konnte ich gar nicht mehr so viel auflegen. Schließlich hat sie es auch nicht geschafft, allein für den Tag nachzubacken und musste da noch helfen. Und dann war sie stets minutenlang verschwunden. Naja, auf meine Antwort, ich würde ja mehr in meinen 4 Stunden schaffen als sie in ihren 7 Stunden, was ja stimmte, war sie beleidig und redete – gottseidank – nicht mehr mit mir. ABER HEY, ich bin raus da, jetzt geht es aufwärts

Moulin Rouge war recht nett. Eine gut aufgemachte Liebesgeschichte, sehr modern von der Musik her (Lady Gaga und so), aber nett anzuschauen. Was mir sehr aufgestoßen ist, diese sehr hohe Lautstärke! Ich habe dann Ohrenstopfen reingetan, da ich es sonst nicht ausgehalten hätte! Ein totaler Minuspunkt. Die Busfahrt war anstrengend, mehr die Rückfahrt als Hinfahrt. 5 Stunden einfach. Angekommen sind wir so ca. 11:30 und haben dann eben diesen Hafenweihnachtsmarkt uns angucken wollen (meine Mieterin und ich). Aber der machte erst am 14.11 auf, was aber nicht weiter schlimm war. Denn dort waren zwei Piratenschiffe aufgebaut – Glühweinstand aber geschlossen – und so konnten wir tolle Fotos machen. Anschließend sind mir noch kurz ins Lindt Museum, aber nur im Verkaufsraum. Doch da war es sehr teuer. Zum Schluss ging es noch auf die Domplatte und anschießend ins Musical.

Die Heimfahrt war, wie oben schon gesagt, irgendwo anstrengend. Da teilweise de A3 bei Offenbach komplett gesperrt war, ging es über die Landstraße. Dann musste der Busfahrer noch eine ¾ Stunde pause machen und so kamen wir erst gegen Mitternacht daheim an. Trotzdem, es hat sich – bis auf die paar Minuspunkte – gelohnt.

Heute ruhe ich Minuspunkte aus und morgen geht es mit frischem Mut in die neue Abteilung – Food Warenverräumung. Ich bin gespannt.

07.11.25

Audun - der Drache des Waldes

 Durch Zufall bin ich auf einen jungen Schweinfurter Autor gestoßen. Das musste ich doch mal näher anschauen. Wer ist dieser junge Mann, der ein Buch herausgebracht hat und gerade mal 15 min ca. von mir wohnt?

Gesagt, getan. 

Es geht um Rene M. Walter. Gerade mal 29 Jahre jung und schon ein interessantes Buch herausgebracht.  Sein Hauptberuf ist eigentlich unspektakulär, einfach Buchhalter, aber mit einem abgeschlossenem Bachelorstudium. Also doch nicht so unbedeutend :-)

Sein Autorenwerdegang ist nicht schlecht, denn als Jugendlicher hat er bereits an einen Roman gearbeitet. Leider hat er die Idee doch wieder verworfen und so nur sich auf das Schreiben von Kurzgeschichten und FanFitkon konzentriert. Eigentlich schade, wenn ich mir sein jetziges Buch anschaue. Es ist ein Jugendroman, das aber auch gut für Erwachsene ist. Aber was er noch sagt, es ist definitiv nichts für Kinder.

Auf meine Frage hin, wie den diese Geschichte entstanden ist, sagt Rene, das es albern klingt. Warum albern, meine Nachfrage. Die Antwort bekam ich dann sofort, (ich zitierte): 

 " Die Grundidee basiert tatsächlich auf einem Traum, den ich vor einigen Jahren hatte. Die Handlung des Traums spiegelt sich fast vollständig in Kapitel 7 wider. Den Rest drumherum habe ich dann Stück für Stück dazu erfunden. Ich habe in den letzten beiden Jahren mein ganzes Herzblut in diese Geschichte gesteckt und hoffe einfach nur, dass es die Anerkennung bekommt, die es verdient hat. ""

Ich finde die Grundidee interessant, denn nur so können oft spannende, lesenswerte Geschichten bzw. Bücher entstehen.

 So aber nun zu dem Buch. Worum geht es darin?



Es ist unsere Zeit, aber eine alternative Version der Erde. Der Protagonist John campt mit seinen Freunden im Wald. Nach einem Unfall verwandelt sich er in einen Drachen. Nun steht er allein da und muss sich der neuen Situation und dem neuen Körper erst mal zurechtkommen. Doch dann begegnet er hier im Wald einem echten Drachen. Dieser nimmt sich John an und bringt im alles über das Leben im Wald bei. Doch die enorme Größe aber auch der Altersunterschied der Beiden sorgen immer wieder für besondere Momente. Momente die absurd, witzig aber auch herzerwärmend sind. Dazu kommt, dass John sein voriges Leben als Mensch geheim halten muss, denn der Drache kann Menschen auf Tod nicht ausstehen und das würde bestimmt nicht gut gehen.

Nach einer Zeit finden die Freuden ihn wieder und da steht John an eine Entscheidung. Geht er zurück in sein altes Leben oder bleibt er im Wald in seiner neuen Gestalt? 

Und was entsteht aus dieser unerwarteten Begegnung mit dem echten Drachen.

  So, nun einen kleinen Einblick in das Buch. Ich finde, das hört sich doch gut an. Mir sagt der Klappentext gleich zu. Und wenn ich da ein wenig interpretieren darf. Nach meiner Meinung geht es um Veränderung im Leben, man steht an einen Punkt, wo man sich fragt, was will ich und wie will ich es. Will ich so weitermachen wie bisher oder öffne ich mich für neues. 

Jeder hat schon mal an so einen Punkt gestanden. Ich erst vor kurzem. Wer meinem Blog folgt und oft meine Woche liest, weiß wie ich mich dann entschieden habe :-)

Das buch regt zum Nachdenken an, es soll einen dazu bringen, mal innezuhalten und über seine momentane Situation anzuschauen.

Ist das okay, so wie es jetzt ist oder bin ich bereit für Veränderungen.

Das Cover ist auch so gut gelungen. Sehr selber und sagt mir, wie ihr das findet.

Ich weiß auf jeden Fall, das ich mir das Buch kaufe :-)

Und hey, einen kleinen Anstoß, In knapp 7 Wochen ist Weihnachten. Ein ideales Geschenk unter dem Baum!! 

Noch Eckdaten dazu:

  • Format 13.5x21.5
  • Softcover 19.99 €
  • aber auch als E-Book für 15.99
  • Veröffentlichung a, 26.06.2025
  • Seitenzahl 170
  • Zu kaufen bei Vindorbona Verlag,
  • aber auch bei Thalia, Hugendubel und Amazon. 


 

DSVGO

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