§ 2 Nr. 5 TMG

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Hannah Kent - Das Seelenhaus

03.11.19

DIe Doofnasen Family ~ Weltuntergang


Weltuntergang

Elfriede: „Himmel und Hölle, ich glaube die Welt geht unter!“
Obi: „Rette sich wer kann! Ich hebe ja schon beim bloßen Rumstehen ab, meine Fußfedern wirken wie ein Gleitschirm! Und die Erde bebt!“
Ingrid: „Hilfe ein Erdbeben? Wir müssen fliehen!“
Obi: „Ingrid, mein Schatz, hier bin ich! Komm, wir fliehen ins Haus! Außerdem ertrinken wir sonst im Regen!“
Berta: „Aaaalter, beim Erdbeben ins Haus fliehen? Das kann auch nur einem Hahn mit Synapsen-Blockade einfallen!“
Obi: „Mach Du doch was Du willst und werde von der bebenden Erde aufgefressen, wir fliehen ins Haus! Basta! Pfffhh!“
Ingrid: „Warte Obi, ich kann nicht so schnell!“
Emma: „Dass Ihr Euch jetzt noch streiten könnt? Ey Leute, das sieht gar nicht gut aus?“
Mathilda: „Wir sollten Schutz suchen! Der Wind wird immer stärker und das Beben hört gar nicht mehr auf!“
Charly: „Los Ihr Zartbesaiteten, bei drei rennen wir über das freie Feld da hinter die Hausmauer. Da sind wir erst einmal vor dem Sturm sicher!“
Klecki: „Hey, ich trau mich nicht!“
Elfriede: „Dann musst Du wohl oder übel hier verrecken!“
Klecki: „Das ist voll fies von Euch! Wartet doch mal, ich muss erst noch Kacka!“
Mathilda:“ Aaargh, ein Mordanschlag!! Hiiiilfeeee!!“
Elfriede: „Lauf Mathilda! Das war kein Mordanschlag, das war ein herumwirbelnder Ast!“
Berta: „Los Leute lauft um Euer Leben, wir haben´s ja gleich geschafft…!“
Alle: „Aaaaahhhh, Hiiiiilfeeeee, sauuuuuuuss……“

Hinter der Mauer angekommen atmen sie erst einmal tief durch. Die Apokalypse ist ganz nah, man kann es spüren. Wilde Orkanböen schleudern undefinierbare Trümmerteile durch die Gegend, das Grollen wird immer lauter. Der Regen peitscht gegen jeden Gegenstand, der ihm im Weg steht. Tiefe Pfützen bilden sich in Mulden, in Windeseile entstehen Seen, alles scheint zu überfluten. Die Mauer gerät ins Wanken…

Elfriede: „Ich glaube, hier sind wir fürs Erste besser geschützt als da draußen!“
Berta: „Außerdem haben wir hier was Essbares!“
Mathilda: „Meinst Du? Ich weiß ja nicht, es ist so laut!“
Emma: „Ich hab Angst!“
Plötzlich ertönt ein leises, metallisches Kratzen, was immer lauter wird. Die Gruppe erstarrt. Ein feingliedriger Geist erscheint hinter der Mauer. Das Kratzen wird immer lauter, bis er auf einmal laut polternd direkt vor ihre Füße kracht!
Alle: „Aaaaaaargh, kreisch, zu Hiiiilfeeeee, Angrifff, wir werden alle sterben!“
Elfriede: „Looos, da hinten in die Ecke!!“
Charly: „Schneller!!“
Elfriede: „Immerhin er bleibt liegen!“
Emma: „Er bewegt sich nicht mehr!“
Mathilda: „Seht Ihr? Er ist vom Beben erschlagen worden!“
Charly: „Wie soll das denn gehen! Eher vom Beben gefressen. Oder vom Regen ertränkt, oder vom Orkan erschlagen, oder vom Vulkan geröstet, oder….“
Elfriede: „Oahr, ist ja gut jetzt, Charly! Wir haben´s verstanden.“
Klecki: „Ich traue dem Braten nicht! Was sollen wir denn jetzt machen?“
Elfriede: „Ich weiß es, ehrlich gesagt, auch gerade nicht. Immerhin scheint er tot zu sein?“
Mathilda: "Ich muss ein Ei legen!"
Elfriede: "Waaas? Ausgerechnet jetzt? Warte noch, bis der Geist richtig tot ist! Bislang zuckt er nicht mal mehr!"
Klecki: „Ja, er bewegt sich nicht mehr, Gott sein Dank!“
Emma: „Aber man weiß ja nie?!“
Berta: „Am besten wir bewegen uns nicht und warten auf Chrissi…“

Ich komme um die Ecke geschlurft und grinse mir ein zurecht. Langsam öffne ich den Hühnerzaun im Carport und zwinkere den verängstigten Doofnasen verschwörerisch zu. Ich nähere mich mutig dem Geist und packe ihn! Dann stelle ich den gruseligen `Laubrechen´ wieder gegen die Wand.

Fazit: Wenn man mit einem herrlichen Becher Café am Fenster steht, hat man einfach den besten Hühner-TV- Platz bei schlechtem Wetter und kann die sich abspielenden Dramen in der Hühnerwelt aus erster Reihe genießen!

Eine windfreie Woche wünsche ich Euch🌬🐔!
Ich komme um die Ecke geschlurft und grinse mir ein zurecht. Langsam öffne ich den Hühnerzaun im Carport und zwinkere den verängstigten Doofnasen verschwörerisch zu. Ich nähere mich mutig dem Geist und packe ihn! Dann stelle ich den gruseligen `Laubrechen´ wieder gegen die Wand.

Fazit: Wenn man mit einem herrlichen Becher Café am Fenster steht, hat man einfach den besten Hühner-TV- Platz bei schlechtem Wetter und kann die sich abspielenden Dramen in der Hühnerwelt aus erster Reihe genießen!

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