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Petra Hülsmann - wenn es einfach wäre..../

03.03.19

Bald ist Gartenzeit :-)


Wir haben ja schon jetzt Frühling - - okay wenigstens aus meteorologischer Sicht. Denn dieser Frühling begann da schon bereits am 1. März.
 Kalendarisch müssen wir noch ein wenig warten. Da beginnt er erst am 20. März, also rechtzeitig vor der Buchmesse. Nun ja, außer es wird wieder so ein Schneechaos wie letztes Jahr :-D

Aber den Frühling verbindet man ja auch immer mit Gartenarbeit. Da wird gehackt, gehäckselt, umgegraben und auch neu gepflanzt. Daher möchte ich Euch heute mal ein paar sehr interessante Blumen bzw. Sträucher vorstellen. Sie scheinen oft unschuldig aber auch sehr schön. Nicht jeder sollte diese allerdings im Garten haben. Trotzdem haben vielleicht einige diese Blumengewächse daheim und wissen gar nicht um ihre ... aber ich greife vorweg :-). Jedenfalls geht es auch um Bücher von Andreas M. Sturm.

Beginnen wir mit dem ersten Teil.

Fast ein jeder hat sie im Garten, die Hortensie. Ich glaub, jeder kennt sie auch. Genauso wie die Christrose. Auch die Herbstzeitlose ist in vielen Gärten zu finden, genauso wie die Engelstrompete.
Und wie schön ist der Goldregen? Alraune, die kommt in manchen Gärten auch vor, zwar nicht so oft wie die Eibe.
Den gefleckten Schierling allerdings findet man nicht so oft. Genauso wie das schwarze Bilsenkraut.

 Da sind die Prachtlilie und der rote und blaue Fingerhut schon öfters im Garten zu finden. Und auch ich hatte schon mal die Tollkirsche in meinen Garten und fand diese sogar mit ihren schwarzen Beeren sehr schön anzusehen. Weniger gibt es den weißen Germer im Garten und noch weniger Rizinus, obwohl es eine wunderschöne Pflanze ist.


Im zweiten Teil kommt ja nun Frühling, und so hat wohl jeder im Garten, Die Maiglöckchen kommen später. Viele Vorgärten sind mit Rhododendron verziert und auch der Rainfarn gibt es hier und da. Ich selber habe ein Pfaffenhütchen im Garten und Oleander gibt es wiederum in anderen Gärten. Gibt halt so ein südländisches Flair. In der Wohnung selber findet man oft solche blühenden Schönheiten
wie Alpenveilchen, Alpenrose oder sogar die Wüstenrose. Der Besenginster ziert auch oft die Vorgärten. Dagegen der Stechapfel und Giftumach sind dagegen seltener

Und kennt ihr das Gemeine Seidelbast, die weiße Zaunrüber oder Haselwurz? Ich gestehe, ich kenn diese nicht so.

 Kommen wir zum dritten Teil der Schönheiten von Garten und Natur.
Ja, die Stechpalme habe ich auch in meinen Kakteengarten. Erinnert mich immer ein wenig an Weihnachten :-).  Die Feuerbohne kennen wir doch von dem Märchen oder? "Hans
und die Bohnenranke". Nun ja, ob es eine Feuerbohne war, weiß ich zwar jetzt nicht. 
Aber der Buchsbaum, der ist in vielen Vorgärten. Schön dekorativ als Hund, Katze oder Ente geschnitten, oder sonst was. Gern auch Kugel. Und genauso der Kirschlorbeer, nur eben nicht als Figur geschnitten.


 Aber seltener finden wir den Granatapfelbaum bei uns im Garten. Oder den Amerikanischen
Maiapfel. Genauso ist es mit dem Afrikanischen Schöngift. Selten findet man den Japanischen Schnurbaum, den der ist mehr was für Exotenlieblinge. Tollkraut habe ich auch bisher selten in den Gärten gesehen. Dagegen das große Schöllkraut schon öfters.  Schöllkraut soll sogar gegen Warzen helfen. Bei mir in der Wohnung stehen mehrere Rittersterne auch bekannt als Amaryllis. Über den schwarzen Nachtschatten habe ich glaub ich, schon geschrieben. Den finde ich selten in Gärten, Aber die bunte Kronwicke dagegen umso mehr.   


Welche Schönheiten bringt uns den Teil vier von der Gartenplauderei?

 Efeu rankt an vielen Häusern und verschönern diese, geben denen aber auch Schutz und ist ein Paradies für Spatzen. Wenigstens bei uns am Haus. Auch der Blauregen rangt sich oft am Haus lang und sieht ja wirklich zu schön aus. Und wer einen kleinen Gemüsegarten hat, zieht sich darin vielleicht ein paar Kartoffeln. Meist gehört so ein Lebensbaum zu einem Hausbau dazu. Den
Sadebaum mit seinen blauen Beeren habe ich auch schon gesehen und hab mir überlegt, ihn sogar für meinen Garten zu holen. 
 der Grüne Nieswurz sieht man öfters als Frühlingsblume in den Vorgärten. Der Virginischer Tabak habe ich früher oft in den Blumenkästen gehabt. Dagegen das Tränende Herz ist wieder eine Beetpflanze, die man öfters sieht. Die ist aber auch wunderschön. Auch der Schneeball findet man oft. Meine Mutter hat so eine im Garten. Selbst der Wurmfarn ist oft vertreten. Die Dieffenbachie dagegen ist mehr eine wohnungspflanze. Die verschönert mein auch mein Zuhause.
Die Zypressen Wolfsmilch gilt meist als Unkraut und wird schnellstens entfernt. Ich gestehe, ich habe diese auch schon ausgerupft.   
Und dann gibt es noch den Schlafmohn. ich liebe den Schlafmohn und finde diese Blume wunderschön. Genauso wie der Kornrade.


Und? Hat Euch mein großer Beitrag zu dem schönen Garten bzw. Wohnungspflanzen gefallen? Und wenn ihr wissen wollte, was man mit denen alles anstellen kann, dann müsst Ihr lesen!! Und zwar die Bücher von dem Verlag Edition Krimi  Giftmorde 1 bis 4. Darin kommen alles wunderschönen aber giftigen Pflanzen drin vor. Schön unterhaltsam in einem Krimi verkleidet. Als Gartenliebhaber sind diese Bücher ein absolutes Muss aber auch als Krimiliebhaber. Herausgeber ist Andreas M. Sturm. 
Und in diesen Büchern kommen bis zu 15 Pflanzen drin vor.






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